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(ots) /- Die Regionale Kontrollgruppe Kriminalitätsbekämpfung der Polizeidirektion Oldenburg hat zwischen 20:00 Uhr am Donnerstag, 27. Juni 2019, und 03:00 Uhr am Freitag, 28. Juni 2019, mobile Fahndungskontrollen durchgeführt. Den Schwerpunkt bildete dabei die Autobahn 1 zwischen dem Dreieck Stuhr und dem Ahlhorner Dreieck. Die Aktion geschah zur Bekämpfung der Deliktsformen Rauschgiftkriminalität, Verstöße gegen das Aufenhalts- und Asylrecht sowie gegen Zoll- und Steuervorschriften, Kfz-Delikte, Bandenkriminalität und Urkundenkriminalität. Insgesamt wurden in dem Zeitraum 87 Fahrzeuge und 149 Personen kontrolliert. Dabei wurden 5 Strafanzeigen festgestellt. Am 27. Juni wurde gegen 23:15 Uhr bei der Kontrolle eines Pkw aus Verden eine Luftdruckwaffe und ein Schlagring im Handschuhfach gefunden. Die zur Luftdruckwaffe gehörige Munition befand sich im Kofferraum. Der 21-jährige Fahrzeugführer konnte keinen Waffenschein vorlegen. Die Waffen wurden sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Kurz vor der Anschlussstelle Groß Ippener in Fahrtrichtung Bremen wurde am 27. Juni um 22.30 Uhr ein 43-jähriger Fahrzeugführer aus Hamburg angehalten. Der Pkw war weder zugelassen noch versichert, zudem wurde dem Fahrer vorgeworfen, gestohlene Kennzeichen angebracht zu haben. Die Weiterfahrt wurde untersagt, die Kennzeichen sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen 1.50 Uhr, am 28. Juni, stellten die Beamten bei der Kontrolle eines auf der Bundesstraße 75 in Richtung Delmenhorst in einem Miet-Auto fahrenden 44-jährigen Portugiesen fest, dass gegen ihn Zahlungshaftbefehl wegen Kennzeichenmissbrauchs vorliegt. Nach einer Zahlung einer Summe von 970 Euro durfte der Fahrzeugführer seine Fahrt fortsetzen. Unter Drogeneinfluss stand ein 31-Jähriger, der am 28. Juni um 2.15 Uhr mit einem Kleintransporter aus Hamburg auf der A1 kurz vor der AS Groß Ippener in Fahrtrichtung Bremen angehalten wurde. Ein beim Fahrzeugführer durchgeführter so genannter Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet, die Weiterfahrt untersagt und ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Polizeikräfte der PD Oldenburg setzten sich aus Beamten der Autobahndienststellen (Ahlhorn, Oldenburg, Langwedel), Fahndungskräfte der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, Kräfte der Drogenkontrollgruppe Diepholz, Diensthundeführer aus den Bereichen Delmenhorst und Vechta mit Rauschgiftspürhunden sowie Ermittlungsbeamte des Kriminalermittlungsdienstes Wildeshausen zusammen. Unterstützt wurde die Fahndungskation von Zollfahndern des Hauptzollamtes Bremen.
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(ots) - Am Dienstag, dem 06.10.2015, ereigneten sich auf der vielbefahrenen Bundesstraße 401 in Edewecht innerhalb kurzer Zeit mehrere Verkehrsunfälle. Gegen 15:30 Uhr kam es zwischen den Ortsteilen Klein Scharrel und Jeddeloh II zu einem Auffahrunfall. Als ein in Fahrichtung Oldenburg fahrendes Cabrio Fiat nach links in den Schafdamm abbiegen wollte und aufgrund von Gegenverkehr anhalten musste, fuhr ein in dieselbe Richtung fahrender VW Passat auf. An beiden PKW enstand erheblicher Sachschaden und eine Person wurde leicht verletzt. Gegen 15:50 kam es zwischen den Ortsteilen Husbäke und Jeddeloh II zu einem weiteren Auffahrunfall, als die Fahrerin eines in Fahrtrichtung Papenburg fahrenden VW Polo auf einem vorausfahrendem Kleintransporter Mercedes Sprinter aufgrund von Unachtsamkeit auffuhr. An beiden Fahrzeugen enstand Sachschaden und eine Person musste mit leichten Verletzungen vorsorglich in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert werden. Vermutlich aufgrund dieses Verkehrsunfalls kam es gegen 16 Uhr auf dem Gegenfahrstreifen zu einem Folgeunfall. Dabei fuhr ein in Richtung Oldenburg fahrender Skoda Fabia auf einen VW Golf Plus auf, der rechtzeitig hinter einem verkehsrbedingt wartenden Geländewagen Land Rover zum Stehen gekommen war. Dabei schob der Skoda den VW Golf auf den Geländewagen, so dass zwei Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund der Anzahl der beteiligten Fahrzeuge und des hohen Verkehrsaufkommens kam es im Bereich der Verkehrsunfallstelle zeitweise zu erheblichen Behinderungen.
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