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(ots) /- -- Haiger: Autos im Hofacker zerkratzt - Mit jeweils 500 Euro werden die Besitzer zweier Pkw für Reparaturarbeiten an ihren Fahrzeugen rechnen müssen. Am Donnerstag (08.11.2018), zwischen 09.00 Uhr und 14.30 Uhr parkten der blauer Audi A4 und der graue Ford Focus in der Straße "Am Hofacker". Mit einem spitzen Gegenstand trieben Vandalen Kratzer in die Bleche der beiden Autos. Hinweise erbittet die Dillenburger Polizei unter Tel.: (02771) 9070. Dillenburg-Donsbach: Bulli beschädigt - Am zurückliegenden Wochenende vergriffen sich Unbekannte an den Reifen eines blauen T5 VW-Busses. Zwischen Freitagabend (09.11.2018) und Sonntagmorgen (11.11.2018) parkte der Bulli in der Mühlstraße in Höhe der Hausnummer 23. Die Täter verkratzten die Beifahrertür und trieben Nägel in die Reifen der Beifahrerseite. Wie hoch der Schaden insgesamt ist, kann momentan noch nicht gesagt werden. Hinweise zu den Tätern nimmt die Dillenburger Polizei unter Tel.: (02771) 9070 entgegen. Herborn - A45: Bei Regennässe gegen Lkw geschleudert - Mit leichten Verletzungen überstand ein Toyota-Fahrer am Montagmorgen (12.11.2018) eine Rutschpartie auf der regennassen A45. Der Schweizer war gegen 06.30 Uhr zwischen Ehringshausen und Herborn-Süd in Richtung Dortmund unterwegs. Kurz vor der Abfahrt Herborn-Süd geriet der 55-Jährige wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern. Er verlor die Kontrolle über seinen Avensis, prallte in die Mittelleitplanke und schleudert von dort seitlich in das Heck eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Lkw. Der Crashpilot zog sich ein Kopfplatzwunde zu und wurde von einer Rettungswagenbesatzung erstversorgt. Anschließend ging es zu weiteren Untersuchungen ins Dillenburger Krankenhaus. Sein Toyota hat nur noch Schrottwert und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Den Gesamtsachschaden, inklusive Leitplanke und Lkw-Anhänger, schätzt die Polizei auf ca. 25.000 Euro. Herborn: In Eisdiele eingedrungen - Eine Eisdiele in der Fußgängerzone geriet in der Nacht von Sonntag (11.11.2018) auf Montag (12.11.2018) in den Fokus unbekannter Einbrecher. Zwischen 18.30 Uhr und 08.55 Uhr verschafften sich die Diebe gewaltsam Zutritt zum Verkaufsraum und suchten nach Beute. Offensichtlich fiel ihnen eine geringe Menge an Bargeld in die Hände. Zeugen, die die Täter in der genannten Zeit beobachteten oder denen dort in dieser Zeit Personen auffielen, werden gebeten sich unter Tel.: (2772) 47050 bei der Herborner Polizei zu melden. Herborn: Geldbörse am Martinimarkt gestohlen- In einem Bekleidungs- und Raumausstattergeschäft in der Oberen Hauptstraße schlugen am Martinimarktmontag (12.11.2018) zwei dreiste Diebe zu. Gegen 16.35 Uhr betrat das Duo den Laden und griff sich die Geldbörse eines Mitarbeiters. Mit dem Geldbeutel erbeuteten die Diebe etwa 100 Euro Bargeld. Das Opfer beschreibt die jungen Männer wie folgt: Beide dunklen Teint, vermutlich aus dem indischen oder pakistanischen Raum, offensichtlich im jugendlichen Alter und von schlanker Statur. Einer der Täter war ca. 170 cm groß, sein Komplize mit etwa 180 cm etwas größer. Der Kleinere trug eine graue "Beanie-Mütze", eine Art Pudelmütze ohne Bommel, eine schwarze Jacke und einen schwarzen Rucksack. Der Zweite eine lange schwarze Jacke mit braunem Fellkragen sowie eine schwarze Hose. Die Polizei bittet um Mithilfe und fragt: Wem sind die beiden jugendlichen Diebe gestern aufgefallen? Wer kann Angaben zur Identität des Duos machen? Hinweise erbittet die Herborner Polizei unter Tel.: (02772) 47050. Sinn: Anhänger gestohlen - Mit einem rund 2.500 Euro teuren Anhänger machten sich unbekannte Diebe am Wochenende in der Wetzlarer Straße aus dem Staub. Im Zeitraum vom 10.11.2018 (Samstag) bis zum 12.11.2018 (Montag) ließen sie den Anhänger mit weißer Plane und dem Kennzeichen LDK-GS 332 vom Straßenrand mitgehen. Hinweise zu den Dieben oder zum Verbleib des Anhängers erbittet die Herborner Polizei unter Tel.: (02772) 47050. Ehringshausen: Unfallflucht auf Krankenhausparkplatz - Nach einem Parkplatzrempler in der "Stegwiese" bittet die Herborner Polizei um Mithilfe. Am gestrigen Montag (12.11.2018), zwischen 13.30 Uhr und 16.15 Uhr stand auf dem dortigen Krankenhausparkplatz ein schwarzer Mazda CX5. In dieser Zeit touchierte ein Unfallfahrer beim Rangieren die Fondtür auf der Fahrerseite des SUV und ließ einen Schaden von rund 500 Euro zurück. Der Unfallfluchtermittler sucht Zeugen und fragt: Wer hat die Karambolage mit dem schwarzen SUV beobachtet? Wer kann sonst Angaben zum Unfallfahrer oder dessen Fahrzeug machen? Hinweise erbittet die Herborner Polizei unter Tel.: (02772) 47050. Aßlar: Steine geworfen und Farbe gesprüht - Mit Farbschmierereien verewigten sich unbekannte Sprayer an der Wand eines Einfamilienhauses im Dalvernyweg. Am Dienstagmorgen (13.11.2018), gegen 05.15 Uhr entdeckte der Besitzer die Ziffernfolge "614" an seiner Hauswand links neben der Haustür. Anfang Oktober hatten ihm Unbekannte mit Steinewürfen schon einmal das Haus beschädigt. Die Steine beschädigten Dachziegeln. Der Gesamtsachschaden liegt bei mindestens 1.000 Euro. Zeugen, die die Täter in der vergangenen Nacht oder Anfang Oktober beobachteten, werden gebeten sich unter Tel.: (06441) 9180 mit der Wetzlarer Polizei in Verbindung zu setzen. Braunfels: Fahrrad verschwunden - Nach dem Diebstahl eines grünen Fahrrades mit 24-Zoll-Bereifung bittet die Wetzlarer Polizei um Mithilfe. Der Besitzer stellte das Rad am Dienstag vor zwei Wochen (30.10.2018), gegen 14.00 Uhr in einem Carport im Burgsolmser Weg ab. Bis er gegen 20.00 Uhr zurückkehrte, hatte ein Dieb das Fahrradschloss geknackt und war mit dem ca. 350 Euro teuren Bike verschwunden. Hinweise erbittet die Wetzlarer Polizei unter Tel.: (06441) 9180. Guido Rehr, Pressesprecher
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(ots) /- Herborn Wo sich viele Menschen aufhalten, wo kaum ein Durchkommen ist, wo Körperkontakt quasi nicht zu vermeiden ist, da befindet sich die Spielwiese von Taschendieben, da ist ihr Arbeitsfeld, da fühlen sie sich wohl. Diese für sie vorzüglichen Verhältnisse finden die Taschendiebe nicht nur am Wühltisch oder in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern regelmäßig auch auf Konzerten, Messen, Jahrmärkten oder anderen Großveranstaltungen. So ist dann auch der Martinimarkt in Herborn durchaus ein Tummelplatz für diese meist im Team arbeitenden Straftäter, und die arbeiten so schnell und so aufeinander abgestimmt, dass der Nachweis des Diebstahls meistens nicht gelingt. "Hier lassen sich gar nicht alle Maschen im Einzelnen beschreiben. Tatsächlich kommt es meistens zu einer Ablenkung z.B. durch Anrempeln, Bekleckern oder ins Gespräch verwickeln. Dann greift einer zu, gibt die Beute sofort weiter und steht dann "nackt" da, falls es zu einer Durchsuchung kommt. In anderen Fällen greifen die Diebe einfach zu und nutzen die günstige Gelegenheit, wie z. B. die offene Tasche, die aus der weiten Manteltasche herausschauende Geldbörse, die auf dem Tisch abgelegten Gegenstände." Am im Rahmen des Martinimarktes verkaufsoffenen Sonntag, 11. November, wurde ein Ehepaar aus Dillenburg Opfer von Taschendieben. Vermutlich griff der Täter gegen 13 Uhr entweder in dem Einkaufmarkt oder kurz davor zu. Den Verlust der Börse aus der Gesäßtasche merkte der Mann erst, als er bezahlen wollte. Für einen unbeschwerten Genuss rät die Polizei: - Nur so viel Bargeld mitnehmen wie nötig. - Geld, Zahlungskarten, Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. - Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper tragen und möglichst mit der Hand drauf sichern. - Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt ablegen. - Vorsicht im Gedränge! Werden Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt, bekleckert, von Fremden angesprochen oder "in die Zange" genommen werden. - Notieren Sie niemals Ihre PIN irgendwo im Portemonnaie (schon gar nicht auf der Zahlungskarte), auch nicht "versteckt" in Telefonnummern oder Adressen - Einen Diebstahl sofort und direkt der Polizei melden. - Sollten Ihnen Zahlungskarten abhandengekommen sein, lassen Sie diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren, am besten telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116. Martin Ahlich
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