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(ots) /- Pkw-Brand auf der A 1 Am Sonntag, 26.08.2018 wurde gegen 10.35 Uhr eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei Ahlhorn auf eine Rauchsäule im Bereich der Anschlussstelle Vechta auf der A 1 in Richtung Osnabrück aufmerksam. Am Ende der Anschlussstelle stand auf dem Standstreifen ein Pkw mit einem bereits abgekoppelten Pferdeanhänger auf dem Standstreifen. Aus dem Fahrzeug quoll dichter Rauch und Flammen stießen aus dem Fahrzeug. Der Brandort liegt im Bereich der Gemeinde Bakum, Landkreis Vechta. Die 65 Jahre alte Fahrzeugführerin aus Brake hatte während der ein Ruckeln und das Aufleuchten der Motorkontrollleuchte festgestellt. Sofort nach dem Anhalten quoll Rauch aus dem Motorraum. Danach habe man den Pferdeanhänger, auf dem sich noch 2 Pferde befanden, abgekoppelt. Der Fahrzeugbrand wurde durch die Feuerwehr Vechta gelöscht. Das Fahrzeug brannte komplett aus und wurde abgeschleppt. Der Pferdeanhänger wurde durch einen anderen Verkehrsteilnehmer auf den nächsten Parkplatz geschleppt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf ca. 25.000,- Euro geschätzt. Die Fahrbahn wurde nach Einsatzende von der Autobahnmeisterei Holdorf gereinigt und provisorisch wieder in Stand gesetzt. Verkehrsunfall mit 4 Fahrzeugen und 2 leicht verletzten Personen in der Baustelle Am Sonntag kam es mittags gegen 12:25 Uhr auf der A 1 zwischen dem Autobahndreieck Stuhr und der Anschlussstelle Bremen-Brinkum in Richtung Hamburg zu einem Verkehrsunfall zwischen 4 Fahrzeugen bei dem 2 Personen leicht verletzt wurden. Der Unfallort liegt im Bereich der Gemeinde Stuhr, Landkreis Diepholz. Ein 27 Jahre alter Pkw-Fahrer aus Hamburg fuhr im stockenden Verkehr auf dem Überholfahrstreifen mit seinem Fahrzeug auf den gerade bis zum Stillstand abbremsenden Pkw eines 52 Jahre alten Mannes aus Köln auf. Der Pkw aus Köln wird wiederum auf den Pkw eines 35 Jahren alten Fahrers aus Estland geschoben der dann durch den Anprall schlussendlich auf den SUV eines 63 Jahre alten Fahrers aus Zeven geschoben wird. Durch den Unfall werden die 27 Jahre alte Beifahrerin aus dem Hamburger Pkw und die Beifahrerin im Kölner Fahrzeug leicht verletzt und ambulant behandelt. An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Pkw aus Hamburg und Köln waren nicht mehr fahrbereit und blockierten demzufolge auch den Verkehr auf dem Überholfahrstreifen. Sie wurden abgeschleppt. Der Sachschaden wird von der Polizei auf ca. 37.000,- Euro geschätzt. In Folge des Unfalles und den dadurch bedingten Bergungsmaßnahmen bildete sich ein Stau von bis zu 10 km Länge. Verkehrsunfall auf der A 1 nach vorrausgegangen Provokationen Ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugführern auf der A 1 zwischen dem Dreieck Stuhr und der Anschlussstelle Groß Ippener in Fahrtrichtung Osnabrück war am Sonntag gegen 10:35 Uhr die Folge von zuvor an den Tag gelegten Provokationen. Der Unfallort liegt im Bereich der Gemeinde Stuhr, Landkreis Diepholz. Ein 40 Jahre alter Pkw-Fahrer aus der Schweiz und der 51 Jahre alter Fahrer eines Wohnmobils aus Essen/Ruhr waren auf Grund des gezeigten Fahrverhaltens "aneinandergeraten" und hatten sich während der Fahrt auch durch verschiedene Gesten ihren "Unmut" gezeigt. In der Baustelle fuhr das Wohnmobil auf dem Hauptfahrstreifen und der Pkw auf dem Überholfahrstreifen. Nach dem Ende der Baustelle überholte der Pkw-Fahrer aus der Schweiz das Wohnmobil und setzte sich vor das Fahrzeug. Danach bremste er die Geschwindigkeit mehrfach ohne Grund herab, so dass auch das Wohnmobil seine Geschwindigkeit reduzieren musste. Der Pkw wechselte nun wieder auf den Überholfahrstreifen und das Wohnmobil auf dem Hauptfahrstreifen schloss nun auf die gleiche Höhe zum Pkw auf, was auch durch den Pkw-Fahrer beabsichtigt. Als sich beide Fahrzeuge auf gleicher Höhe befanden kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß zwischen den Fahrzeugen. Bei der Unfallaufnahme wurde durch den Pkw-Fahrer aus der Schweiz behauptet, dass Wohnmobil habe ihn absichtlich gerammt. Der Wohnmobilfahrer gab an, sein Fahrzeug wäre auf Grund einer Windböe nach links geraten. Beide Fahrzeugführer bestätigten vor Ort den eingesetzten Beamten das gezeigte fahrerische Fehlverhalten (Abbremsen ohne Grund und Rechtsüberholen). Nach Rücksprache mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft wurden gegen beide Fahrzeugführer ein Strafverfahren eingeleitet. Der Staatsanwalt verzichtete jedoch auf die sofortige Beschlagnahme beider Führerscheine. Der Sachschaden, der durch den Zusammenstoß entstanden ist, beläuft sich auf ca. 1.000,- Euro. Die Autobahnpolizei Ahlhorn bittet weitere Verkehrsteilnehmer, die das Verhalten und den Unfall zwischen den beiden Fahrzeugführern wahrgenommen haben, sich unter Telefon 04435-93160 zu melden.
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