Sag uns, was los ist:

(ots) /- Delbrück, Rietberger Straße ( B 64) Höhe AVIA- Tankstelle, 80 m vor Enger Weg. Samstag, 20.04.2019, 08:26 Uhr Am Samstag, 20.04.2019, gegen 08:26 Uhr, befuhr eine 22-jährige Pkw- Führerin aus Harsewinkel mit einem BMW 1 die Rietberger Straße, aus Richtung Delbrück kommend, in Richtung Rietberg. Vor ihr befuhr ein 51-jähriger Pkw-Fahrer aus Westenholz mit seinem Ford Transit die Rietberger Straße in gleiche Richtung. In Höhe der linksseitig liegenden AVIA-Tankstelle hielt er sein Fahrzeug an, um auf das Tankstellengelände abzubiegen. Die 22-jährige Pkw-Führerin fuhr aus bisher unbekannten Gründen ungebremst auf das Fahrzeugheck des Ford Transit auf und ihr Pkw BMW 1 kam nach dem Aufprall quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Der unmittelbar hinter der Pkw-Führerin folgende 20-jährige Pkw- Fahrer aus Ladbergen konnte nicht mehr ausweichen und prallte mit der Fahrzeugfront seines Ford Fiesta gegen die linke Fahrzeugseite des BMW 1. Bei der Kollision zogen sich die beteiligten Fahrzeugführer und die 19-jährige Beifahrerin im Pkw Ford Fiesta schwere Verletzungen zu. Sie wurden zur stationären Behandlung in umliegende Krankenhäuser in PB und SK verbracht. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 24.000,- Euro. Zusätzlich entstand ein Sachschaden an Verkehrseinrichtungen i. H. v. 105,- EUR. Delbrück, Rietberger Straße (B 64), Einmündung Grubebachstraße. Samstag, 20.04.2019, 13:45 Uhr Eine 49- jährige Fahrerin eines Pkw Renault Megane aus Lippstadt befuhr die Grubebachstraße in Delbrück-Westenholz in Fahrtrichtung Rietberger Straße (B 64)und beabsichtigte, nach links auf die Rietberger Straße in Fahrtrichtung Rietberg einzubiegen. Nach dem sie einen von links kommenden Traktor mit Anhänger passieren ließ, fuhr sie in den Kreuzungsbereich ein und kollidierte mit einer von links kommenden 50- jährige Kradfahrerin aus Delbrück. Die Kradfahrerin wurde durch den Aufprall von ihrem Krad Kawasaki geschleudert und zog sich schwere, aber keine lebensgefährliche Verletzungen zu. Sie wurde vorsorglich mit dem Rettungshubschrauber Westfalen, nach notärztlicher Behandlung vor Ort, zum Krankenhaus Dortmund Nord geflogen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von zirka 10.000 Euro
mehr