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(ots) /- In nur wenigen Tagen ist es soweit. Das lange Wochenende steht vor der Tür und mit diesem das Schlossgrabenfest in Darmstadt. Mehrere Hunderttausend Besucher werden zum größten Musikfestival Hessens an vier Tagen (30.5 bis 02.06.2019) erwartet. Zum 21. Mal findet die Veranstaltung in der Darmstädter Innenstadt statt. Auch in diesem Jahr wird die Polizei auf und rund um das Festivalgelände im Einsatz sein. Die Polizisten und Polizistinnen werden ihr Bestmöglichstes tun, um ein friedliches und fröhliches Fest zu gewährleisten. Bei Problemen, Fragen oder wenn Hilfe benötigt wird, können sich die Besucher zu jeder Zeit an die Beamten wenden. Wie gewohnt, wird eine mobile Wache vor der "Krone" als zentrale Anlaufpunkt für alle Festbesucher bereitstehen. Basierend auf den Erfahrungen aus 2018 und vor dem Hintergrund der Ausschreitungen, die sich am Rande des Festes im Herrngarten ereigneten, werden in diesem Jahr zusätzliche Vorkehrungen den polizeilichen Einsatz ergänzen. Neben dem Glasverbot und der Ausleuchtung des Herrngarten, als Maßnahmen der Stadt Darmstadt, wird es zusätzlich wieder eine Videoüberwachung dieses Geländes und dem Luisenplatz zu den Kernzeiten des Einsatzes geben. Entsprechende Hinweisschilder werden in den betroffenen Bereichen gut sichtbar und erkennbar für jeden angebracht sein. Darüber hinaus wird, mit wenigen Ausnahmen, das Erscheinungsbild der Beamten und Beamtinnen durch das Tragen des Einsatzanzuges einheitlich sein. Alle detaillierten Informationen rund um das Fest und an den Festtagen wird die Polizei auch in 2019 über Social Media verbreiten. Ab den frühen Abendstunden informiert das Social Media Team des Polizeipräsidiums Südhessen über den Twitterkanal @polizei_suedhe oder auf Facebook. Weitere Informationen zum Thema Datenschutz, insbesondere vor dem Hintergrund der Videoüberwachung, können unter dem Link www.polizei.hessen.de eingesehen werden. Aufgrund der Sperrungen in der Innenstadt werden Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich rund um den Schlossgraben weiträumig zu umfahren. Festivalbesucher wird die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel geraten.
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