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Aus der (Corona) Situation das Beste gemacht Die wenigen guten Nachrichten mit Versammlungsverboten und Kontaktsperren stellen unsere Vereine vor ganz neue Aufgaben. Für unseren Verein, dem MGV Stoßdorf mit seinen beiden Chören, dem Männerchor „Die Siegfoniker“ und dem gemischten Musical- und Popchor „Music of Mine“ ist das ebenfalls eine ungewohnte Situation. Unsere Chorproben, mittwochs und donnerstags im Bürgerhaus Stoßdorf, für eine außergewöhnlich lange Zeit auszusetzen birgt ein mehrfaches Risiko. Die wöchentliche Praxis mit der kontinuierlichen Stimmbildung geht verloren, die Sängerinnen und Sänger verlieren durch die nicht mehr stattfindenden Proben einen Mittelpunkt ihres Lebens und können ihrem geliebten Hobby, dem Chorgesang, nur begrenzt folgen. Vor allem aber vermissen wir alle die sozialen Kontakte, das freundschaftliche Miteinander und den Spaß bei den Proben, zusammen mit unseren Chorleitern. Ein weiteres, nicht unwichtiges Element, ist die Dienstleistung „Chorprobe“, die wir als Verein für unsere Chöre und aktiven Mitglieder nicht mehr in der Lage sind anzubieten. Das war für uns, den Vorstand, der Auslöser, zusammen mit unseren Chorleitern, Regina Pohl für „Music of Mine“ und Karsten Rentzsch für „Die Siegfoniker“ nach alternativen Wegen für eine „Online Chorprobe“ zu suchen. Wir sind froh, dass beide Chorleiter sehr progressiv die Probenarbeit angehen und dabei auch von dem Gebrauch neuartiger Medien nicht Halt machen. So wurden die Gedanken zur Gestaltung für die „Online Chorprobe“ sehr schnell Realität. Die Chorleiterin und der Chorleiter spielen und singen die Lieder für die unterschiedlichen Stimmen vor. Daraus werden Video- und Tonaufnahmen produziert die uns in die Lage versetzen gut und einfach an unseren derzeitigen Stücken zu üben. Aber auch neue Lieder werden uns von den Chorleitern in Audio- oder Videoversionen zur Verfügung gestellt. Es ist natürlich selbstverständlich, dass jede und jeder der Aktiven auch die angebotenen Stimm- und Einsingübungen vor der individuellen Probe absolviert. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der „Online Chorprobe“. Sie ersetzt zwar nicht die wöchentliche Zusammenkunft, aber die Sängerinnen und Sänger bleiben am Ball, können ihre Stimmen weiterbilden und die Texte lernen. Somit sind wir vorbereitet auf die Zeit nach Corona. Dann, wenn wir wieder in die normale Probenarbeit einsteigen und die Vorbereitung auf unsere Auftritte und Konzerte wieder aufnehmen können. Wenn sie mehr über uns und unsere Chöre aus Hennef-Stoßdorf erfahren möchten, dann besuchen sie und Online unter \[www.siegfoniker.de\und\](www.siegfoniker.de](http://www.siegfoniker.de/)und) / oder \[www.musicofmine.de\(www.musicofmine.de](http://www.musicofmine.de)/)
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„Ich habe mich für Frauen geprügelt“. Interview von Katja Schwemmers mit Udo Lindenberg zu dem Film „Lindenberg! Mach dein Ding!“, KStA 16.1.20 Haben sich K. Schwemmers und Chefredakteur Fiedler einen Bären aufbinden lassen? Der Satz „Als ich mit Doldinger gespielt habe, Passport und die Tatort-Melodie eingetrommelt habe..,“ erweckt den Eindruck, das seit Jahrzehnten fast jeden Sonntagabend zu hörende Tatort-Intro / Extro sei von Udo Lindenberg am Schlagzeug gespielt (Passport, die Band, hat er sowieso nicht eingespielt, sondern allenfalls mit Passport). Nee, is nüch, wie der Rockstar auch gegenüber unserem Autor – Deutschlands Jazz-, Rock-, Popschlagzeuger Nr.1 Willy Ketzer, Foto, Autor (mit Peter Demant, u. a. ‚Blutgrätsche’, ‚BockWeg’, ‚Die Stadtpaten oder die Müllmafia’, ‚Der Millionärsflüsterer’) von „Am Grab gibt’s keine Steckdose“ (Cover), Quadratkreis Verlag, Rösrath, www.quadratkreis.de, auch als Ebook und Hörbuch erhältlich -, bereits vor Jahren einräumen musste. In Wahrheit wurde die Tatort-Melodie von Klaus Doldingers Passport mit Willy Ketzer an den Drums bereits 1977 (vor 42 Jahren!) im Studio Doldingers neu eingespielt und wird seither gesendet. Auch im Aktuellen Sportstudio hört man die berühmten Riffs unseres Autors (mit der Max-Greger-Bigband).. Dennoch hält sich die Lindenberg-Mär weiter, wird auch durch solche Äußerungen stets wieder befeuert. Sie als einziges musikalisches Highlight seiner Karriere zu erwähnen, betont, wie wichtig dies Udo L. ist. Im Film bildet das denn auch eine Schlüsselszene. K. Schlemmers und der Chefredakteur wiegeln a: So konkret habe L. das doch nicht behauptet, korrigieren oder ergänzen wollen sie die Falschmeldung nicht. Der Pop- und Filmstar beantwortet unsere Hinweise ebenso wenig wie die Firma Warner Bros, der Filmproduzent und Agent. Sie können das in über 100 Blogs /Webseiten nachlesen. Also – bitte an alle Freunde / Bekannten weiterleiten. Was sagen Sie dazu?
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