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Wunschgroßeltern helfen jungen Familien Jetzt informiert eine Broschüre ausführlich über die Zusammenarbeit Brüggen (bs). Das Projekt "Wunschgroßeltern" hat die Mitglieder der Jedermannhilfe Brüggen in den letzten Wochen und Monaten sehr am Herzen gelegen. Sie sind der Meinung, dass es auch in Brüggen hierfür konkreten Bedarf gibt. Im Vorfeld ist auch schon die ein oder andere Vermittlung zustande gekommen. Es macht Freude, diese Initiative gedeihen zu sehen. Es war Antje Hagedorn, engagierte Hebamme aus Brüggen, die im Rahmen einer Podiumsdiskussion das Projekt Wunschgroßeltern anregte. Sie erzählte von erfolgreichen Modellen in anderen Städten und Kommunen. Anhand von Beispielen zeigte sie auf, welch wichtiger Bedarf bestünde und dass ein solches generationenübergreifendes Miteinander und Füreinander auch für Brüggen eine gute Sache sei. Angesprochen sind auf der einen Seite Menschen, die keine eigenen Kinder und Enkel haben oder deren Enkel weit entfernt leben. Die andere Seite besteht aus Familien bzw. Alleinerziehenden, die keine eigenen Großeltern haben oder aber, die Entfernung dorthin zu groß ist, mal kurzfristig in Notsituationen einzuspringen. Paare mit Lebenserfahrung, die ihre Hilfe gerne zur Verfügung stellen und fremde Kinder kurz- und mittelfristig unterstützen möchten. Es geht mehr als um kurzfristiges Babysitten. Um möglichst viele Fragen zu beantworten und mögliche Schwierigkeiten erst gar nicht aufkommen zu lassen, hat das Projektteam hierzu eine Broschüre erstellt. Dieser Leitfaden liegt seit einigen Tagen an exponierten Stellen in der Gemeinde aus. Alles Wichtige lässt sich hieraus ersehen. Sicher werden so viele Fragen beantwortet. Letztlich soll dieses Heftchen Anstoß sein, Interesse zu bekunden. Alles Weitere wird dann über das Wunschgroßeltern-Team beantwortet, das dann die ersten Kennenlernschritte in die Wege leitet. Kontakt: JedermannHilfe, Rathaus Brüggen, Raum 405, Tel.: 02163 5701-196, montags von 10 - 12 Uhr,
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