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(ots) /- Die Polizeidirektion Braunschweig hat am Mittwoch noch einmal 13 neue Einsatzfahrzeuge vom Typ VW Touran übernommen. Fünf waren bereits im Vorfeld übergeben worden, so dass insgesamt 18 neue Funkstreifenwagen in den Polizeiinspektionen zum Einsatz kommen. Diese werden den Fuhrpark verjüngen und Einsatzfahrzeuge ersetzen, welche nach 10 bzw. 12 Jahren Verwendung ausgesondert werden. Drei dieser Einsatzwagen erhält die Polizeiinspektion Braunschweig, zwei gehen nach Gifhorn, ebenso zwei in die Inspektion Goslar. Die Polizei Wolfsburg bekommt fünf Neue und die Polizeiinspektion Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel erhält mit sechs Funkstreifenwagen das größte Kontingent. Darüber hinaus wurden von Volkswagen drei sogenannte Absicherungsfahrzeuge an die Polizeidirektion übergeben, die für ein Jahr erprobt werden. Es handelt sich dabei um zwei VW Passat in silber/blau und einen VW Passat in neutraler Lackierung. Diese Fahrzeuge verfügen über neueste Fahrzeugtechnik, die in den bisherigen Funkstreifenwagen noch nicht verbaut ist. Dies sind z.B. Fahrerassistenzsysteme wie Abstandwarner, Volkswagen Side Assist oder Verkehrszeichenerkennung. Einer der silber/blauen Funkstreifenwagen sowie das zivile Einsatzfahrzeug kommen beim Braunschweiger Polizeikommissariat BAB zum Einsatz und verfügen über eine der Autobahn entsprechende Motorisierung. Der silber/blaue Funkwagen ist zusätzlich noch mit einem aufsteckbaren Blaulicht ausgerüstet, damit das Fahrzeug bei einem Stau bereits von Weitem erkannt werden kann. Das dritte Fahrzeug, ein silber/blauer Funkstreifenwagen, wird in der Polizeiinspektion Wolfsburg erprobt.
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(ots) /- Die Schulfereien in Niedersachsen haben begonnen und ein großer Teil der Bürgerinnen und Bürger in unserer Region steht unmittelbar vor dem Start in den Urlaub. Egal wie die Menschen unterwegs sind, sei es mit dem Flugzeug, per Bahn, Auto, Fahrrad oder sogar zu Fuß. Alle Reisenden eint eines, sie werden ihr zu Hause für einige Zeit verlassen und das hoffentlich gut vorbereitet. Aus diesem Grund sind unsere Präventionsteams schon seit Anfang Juni unterwegs und geben wie in Braunschweig im Rahmen des Einsatzes des Polzeiinfomobils Hinweise, wie die zurückgelassenen Wohnungen und Häuser optimal geschützt werden können. Auch auf Facebook und Twitter sind sechs Tipps "Sicher in den Urlaub" bei der Polizei Braunschweig zu finden, die kompakt die wichtigsten Hinweise zur Verkehrssicherheit sowie zur Haus- und Wohnungssicherung zusammenfassen. "Für diejenigen, die sich nicht über die sozialen Netzwerke informieren können und die nicht die Möglichkeit hatten, die eine oder andere Präventionsveranstaltung zu besuchen, möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf die wichtigsten Maßnahmen zur Einbruchprävention hinweisen: 1. Täuschen Sie Ihre Anwesenheit vor: Bitten Sie Ihre Nachbarn oder Freunde um Hilfe, dass Briefkästen geleert, Rollläden geöffnet und geschlossen werden, Licht im Haus zu sehen ist oder auch Fahrzeuge auf dem Grundstück abgestellt und wieder weggefahren werden. 2. Machen Sie auf keinen Fall Ihre Abwesenheit öffentlich: Geben Sie nach außen keine Hinweise auf dem Briefkasten, oder auf dem Anrufbeantworter und vor allem keine Mitteilungen in den sozialen Medien, die jeder lesen kann. 3. Zur besten Einbruchsprävention gehört immer eine aufmerksame Nachbarschaft. Nachbarn, Freunde und Verwandte dürfen gern ein Auge auf die verlassenen Wohnungen und Häuser haben. Nutzen Sie alle die Möglichkeiten, um böse Überraschungen bei der Heimkehr zu verhindern und genießen Sie im Urlaub alles, was Ihnen die herrliche Sommerzeit bietet. Die Daheimgebliebenen möchte ich ermutigen, Auffälligkeiten und Beobachtungen im eigenen Wohnumfeld, die nicht alltäglich sind, unbedingt der Polizei unter 110 zu melden", so Polizeipräsident Pientka.
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