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(ots) /- BAB 2 / Braunschweig 20. und 21.08.2019 Noch bevor es auf Grund der alkoholbedingten Fahruntüchtigkeit zu Unfällen kommen konnte, stoppte die Polizei zwei Fahrzeuge und untersagte die Weiterfahrt. In der Nacht von Montag auf Dienstag führte die Autobahnpolizei eine Verkehrskontrolle auf der Raststätte Zweidorfer Holz auf der A 2 durch. Hierbei fiel ihnen ein Audi auf, dessen Versicherungsschutz erloschen war. Beim Erblicken der Polizei beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug und versuchte die Raststätte umgehend zu verlassen. Den Polizeibeamten gelang es jedoch den Audi zu stoppen und zu kontrollieren. Hierbei verwickelte sich der 32-jährigen Fahrer immer wieder in Widersprüche und wies deutliche Anzeichen einer Alkoholisierung auf. Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von knapp 1,5 o/oo. Auf Grund des fehlenden Versicherungsschutzes wurde der Audi vor Ort stillgelegt. Auch in der darauffolgenden Nacht zu Mittwoch beobachtete eine Polizeistreife im Stadtgebiet einen auffällig langsam-fahrenden Pkw, dessen Fahrer erst nach mehrfachen Haltezeichen durch die Polizisten und dem Einschalten des Blaulichts auf die Beamten reagierte und sein Fahrzeug stoppte. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Polizeibeamten schnell Alkoholgeruch im Fahrzeuginnenraum fest. Der 38-jährige Fahrer des BMW war mit über 2,1 o/oo Atemalkohol ebenfalls nicht mehr fahrtüchtig. Beiden Fahrzeugführern wurde eine Blutprobe entnommen, ihre Führerscheine sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Sie erwarten nun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und im ersten Fall zusätzlich ein Verfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz.
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(ots) /- 20.08.2019, 18.17 Uhr Zunächst BAB 39, Unfallort Braunschweig, Salzdahlumer Straße Nach einer Flucht vor der Polizei kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Salzdahlumer Straße. Eine Streife der Autobahnpolizei wollte einen BMW auf der A39 in Fahrtrichtung Braunschweig kontrollieren. Der Fahrer missachtete die Haltezeichen und versuchte mit hoher Geschwindigkeit zu fliehen. Hierbei drängte er unter anderem einen verfolgenden Streifenwagen ab. Zwischen den Anschlussstellen Sickte und Braunschweig-Rautheim verunfallte der Wagen, setzte seine Flucht jedoch mit unveränderter Geschwindigkeit fort. In der Folge versuchte er die Autobahn an der Anschlussstelle Braunschweig-Südstadt zu verlassen. Hier fuhr er mit hoher Geschwindigkeit auf zwei im Rechtsabbiegestreifen stehende Wagen auf. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden die drei Fahrzeuge auf die Salzdahlumer Straße geschoben. Eine Person wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und musste vom Rettungsdienst befreit werden. Die auslaufenden Betriebsstoffe fingen Feuer und setzten den verursachenden Wagen in Vollbrand. Der Unfallfahrer sowie die Person im vorderen Fahrzeug wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Sie kamen in die umliegenden Krankenhäuser. Für den Fahrer des mittleren Fahrzeugs kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Bei dem Unfallverursacher wurden Drogen gefunden. Ob das der Grund für die Flucht war, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben. Für die Unfallaufnahme musste die Salzdahlumer Straße voll gesperrt werden.
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