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(ots) (Li) Am letzten Freitag des Jahres kam es noch einmal zu einem erhöhten Einsatzaufkommen im Stadtgebiet. Um 12:32 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Fuhlenbrock zu einem Wohnungsbrand gerufen. Bewohner eines Hauses im Brinkmannsfeld hatten Brandgeruch wahrgenommen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich allerdings heraus, dass der Brandgeruch durch das Selbstreinigungsprogramm eines Backofens hervorgerufen wurde und somit kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig war. Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges musste um 13:15 Uhr Trageunterstützung für eine Rettungswagenbesatzung leisten, um eine schwergewichtige Patientin auf der Otto-Joschko-Straße durch das Treppenhaus zu transportieren. Um ca. 13:40 Uhr rückten Kräfte der Feuerwache 1 und 2 zur BAB 31 in Fahrtrichtung Bottrop aus. Im Bereich des Autobahndreiecks war es zu einem Unfall gekommen. 3 PKW waren beteiligt. Aus den beschädigten Fahrzeugen liefen teilweise Betriebsstoffe aus. Die geringen Mengen konnten mit Bindemittel aufgenommen werden. Die 4 betroffenen Personen blieben allesamt unverletzt, so dass keine medizinischen Maßnahmen erforderlich waren. Lobenswerterweise bildeten die Verkehrsteilnehmer für die Einsatzfahrzeuge eine nutzbare Rettungsgasse. Allerdings traten durch Gaffer teilweise gefährliche Situationen an der Unfallstelle auf. Zwei PKW, die in Richtung Emden unterwegs waren, wurden durch einen Auffahrunfall beschädigt. Vermutlich ließ sich der Verursacher durch das Geschehen auf der Gegenfahrbahn ablenken. Glücklicherweise gab es auch hier keine Verletzten. Parallel zu den Ereignissen auf der Autobahn kam es auf der Dinslakener Str. ebenfalls zu einem Verkehrsunfall. Eine 29- jährige Kradfahrerin aus Bottrop wurde von einem PKW touchiert und stürzte daraufhin mit ihrem Motorrad. Die Verunfallte wurde mit dem Rettungswagen und Notarztbegleitung in ein Krankenhaus transportiert. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme wurde die Dinslakener Str. komplett gesperrt. Da sich alle zur Verfügung stehenden Rettungswagen der Feuerwache 1 im Einsatz befanden, musste gegen 17:00 Uhr ein Hilfeleistungslöschfahrzeug als First Responder zu einem Kaufhaus an der Hochstr. ausrücken. Dort war eine 51- jährige Frau kollabiert. Ersthelfer hatten den Notruf 112 gewählt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war die Patientin bereits wieder ansprechbar und orientiert. Anschließend wurde sie, durch den gleichzeitig alarmierten Rettungswagen der Rettungswache 2 versorgt. Gegen 23:45 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Kirchhellener Straße, im Bereich der Autobahnbrücke, gerufen. Dort fuhr ein PKW mit erhöhter Geschwindigkeit auf einen niederländischen LKW auf. Die schwerverletzte Beifahrerin des PKW wurde notärztlich versorgt und anschließend in eine Gelsenkirchener Fachklinik transportiert. Der Fahrer des PKW flüchtete von der Einsatzstelle. Die Polizei leitete Suchmaßnahmen ein. Durch den massiven Auffahrunfall verlor der PKW Betriebsstoffe. Die Fahrbahn musste anschließend mittels Kehrmaschine gereinigt werden. Neben den beschriebenen Ereignissen, wurden insgesamt weitere 50 Rettungs- bzw. Krankentransporte innerhalb von 24 Stunden bewältigt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Leitstelle Feuerwehr Bottrop Telefon: 02041 / 7803-500 E-Mail: Leitstelle@bottrop.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/115891/4479177 OTS: Feuerwehr Bottrop Original-Content von: Feuerwehr Bottrop, übermittelt durch news aktuell
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