Sag uns, was los ist:

  • 0Likes
  • 0Shares
Pflege zu Hause oder im Heim

Pflege zu Hause oder im Heim

Was ist besser?

Swisttal. Vorab gesagt: ein Richtig oder Falsch gibt es nicht. Nicht jeder Mensch ist gleich. Was für den einen gut und richtig ist, ist für den anderen unpassend und falsch. Tatsache ist, dass die meisten Menschen in ihren eigenen vier Wänden auch im Alter wohnen bleiben wollen. Im eigenen Zuhause kennt man sich aus, fühlt sich wohl und sicher. Kennt die Nachbarschaft. Wie sagt ein altes Sprichwort: Trautes Heim - Glück allein. In Deutschland sind derzeit rund 3,3 Millionen Menschen pflegebedürftig, mehr als zwei Drittel werden zu Hause unterstützt. Laut einer aktuellen Umfrage würden nur sechs Prozent freiwillig in einem Altenheim leben wollen. Ambulant vor stationär ist auch das Ziel der Pflegepolitik.

Unterstützung in den eigenen vier Wänden

Für Pflegebedürftige und deren Angehörige gibt es viele Möglichkeiten der Unterstützung. Dieter Fleck von Promedica Plus in Swisttal weiß aus seinen vielen Gesprächen mit Angehörigen und den Pflegebedürftigen selbst, dass nur die wenigsten Menschen wissen, welche Leistungen die Pflegekasse bietet. Viele Menschen warten auch viel zu lange, bis sie Hilfe und Unterstützung annehmen. Seit über sieben Jahren vermittelt Promedica Plus osteuropäische Betreuungskräfte in Privathaushalte von Senioren. Wichtig: Promedica arbeitet ausschließlich mit eigenen, fest angestellten Betreuungskräften! Die Betreuer wohnen mit dem Pflegebedürftigen unter einem Dach und können so immer helfen, wenn Hilfe benötigt wird. Sei es bei der Mobilität, bei der körperlichen Grundpflege oder im Haushalt. Das ist wesentlich individueller als es in einem Heim je möglich ist. So eine 1:1-Betreuung kann keine stationäre Einrichtung leisten.

Wohnen im Heim

Es gibt auch gute Gründe, in eine stationäre Einrichtung zu ziehen. Zum Beispiel, wenn kein Pflegebett im Schlaf- oder Wohnzimmer untergebracht werden kann oder an der Wohnung zu viele Erinnerungen an den verstorbenen Partner hängen. Stufen, die nicht mit einem Treppenlift überwunden werden können engen den Lebensraum vielleicht stark ein. Wenn Pflegebedürftige aufgrund einer demenziellen Veränderung sich selbst und andere gefährden (könnten), dann ist eine Heimunterbringung sicher die bessere Alternative.

Was für einen selbst und die Angehörigen die passende Betreuungsform ist, sollte gemeinsam entschieden werden. Dieter Fleck unterstützt die Entscheidungsfindung gerne mit seinen langjährigen Erfahrungen - Promedica Plus hat bereits über 1.100 Betreuungskräfte vermittelt. Terminvereinbarung unter 0170/6388377.

PROMEDICA PLUS Bonn Vorgebirge

Dieter Fleck

Heinestraße 25

53913 Swisttal

Tel. 02254/846516

Fax 02254/846469

bonn-vorgebirge@promedicaplus.de

http://www.bonn-vorgebirge.promedicaplus.de

Ort
Veröffentlicht
14. September 2018, 04:11
Autor