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GRÜNE wollen integratives und generationenübergreifendes Wohnen in Bornheim stärken.

Die Auseinandersetzung mit dem Demographischen Wandel wollen die GRÜNEN weiter konkretisieren.

„Wir wollen mit der Idee eines integrativen und generationenübergreifenden Quartiers für Bornheim die durch unseren Antrag „Herausforderung Demographischer Wandel" (siehe Haushaltsberatungen 2015/16) begonnene intensivere Auseinandersetzung mit diesem Thema voran treiben." erklärt Ratsmitglied Dr. Arnd Kuhn. „Angesichts des Umbruchs traditioneller und familiärer Bindungen als einer der Hauptaspekte des demographischen Wandels ist ein generationenübergreifender Ansatz unabdingbar. In diesem sollen sich Kinder und Jugendliche, Familien und andere Lebensgemeinschaften, ältere und behinderte Menschen als Zielgruppe einer integrierten Stadt- und Siedlungspolitik in Bornheim wiederfinden. Wir haben jetzt die Chance ein solches Quartier zu entwickeln, denn im Augenblick werden in Bornheim etliche neue Baugebiete geplant und umgesetzt. Eine zukunftsorientierte Kommune muss hier ein Angebot aufweisen, sei es für Wohnraum, Infrastruktur oder bei weiteren vielfältigen kommunalen Aufgaben."

Der Fraktionsvorsitzende Manfred Quadt-Herte sieht darin eine Aufgabe für die beschlossene Arbeitsgruppe „Demographischer Wandel": „Die Kriterien eines solchen Quartiers sollten durch die Arbeitsgruppe entwickelt werden. Entsprechende Beispiele kann man sich in NRW in etlichen Gemeinden und Städten anschauen.

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Veröffentlicht
13. Juni 2015, 00:00
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