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Nach einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie unterlagen die Sechtem Toros am 5. Spieltag der Saison 2018/19 in der 2. Regionalliga West bei den SW Baskets Wuppertal mit 83:72. Kurz und knapp Die Bornheimer, die auf die erkrankten Marcus McLaurin, Daniel Bartel, Christopher Nguyen sowie den noch nicht wieder spielfähigen Center Patrick Höhfeld verzichten mussten, entschieden das Anfangsviertel für sich und gerieten erst ab Mitte des 2. Abschnitts gegen sich steigernde Wuppertaler in Bedrängnis. Nachdem der Vorsprung der Hausherren nach 23 Minuten scheinbar vorentscheidend auf 53:36 angewachsen war, bewiesen die Vorgebirgler Moral und zogen 30 Sekunden vor Ende der 3. Periode wieder mit 62:63 in Front. In den finalen Minuten entschieden die spiel- und wurfstarken Hausherren die Begegnung dennoch für sich, da die Toros ihrer vorherigen Aufholjagd Tribut zollen mussten und einige schlechte Entscheidungen an beiden Enden des Feldes ein besseres Ergebnis verhinderten. Stimme von Head-Coach Meik Bassen "Natürlich bin ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Der Art und Weise, wie wir heute trotz der Ausfälle aufgetreten sind, kann ich dennoch Positives abgewinnen. Wir haben uns geschlossen und als Team präsentiert. Darauf lässt sich aufbauen. Es war vorher klar, dass es in unserer heutigen Besetzung gegen einen Gegner, der ein Übergewicht an Athletik und Körpergröße hat, schwer würde. Trotzdem haben wir lange Zeit wirksam gegen gehalten, so dass uns vor den nächsten Aufgaben nicht Bange sein muss.“ Statistik Paul Hörschler (13 Punkte/1 Dreier), Stefan Hahn (4), Cedrick Bassen (2), Arne Tigges (8/2), Henning Bromberg (14/4), Joel Lukeba, Christoph Molitor (13/1), Lars Terlecki (1), Sami Khelifi, Magnus Arens, Richie Muke (5/1), Miguel Iglesias Fernandez (11/1) Freiwurfquote: 66,7 % (8 von 12) Spielverlauf Mit einer Starting Five bestehend aus Paul Hörschler, Arne Tigges, Christoph Molitor, Lars Terlecki sowie Miguel Iglesias Fernandez starteten die Toros in die Partie und kontrollierten anfangs das Geschehen. Mit hoher Intensität und in dieser Phase erstaunlich guter Rebound-Quote verstanden es die Gäste, die körperlich überlegenen Hausherren in Schach zu halten und den Aktionsradius der gefährlichen Distanzschützen einzuschränken. Als Arne Tigges nach 6 Minuten den ersten Dreipunktwurf für seine Farben erzielte, stand es 6:12 für Sechtem, das auch zum Ende des Anfangsviertel vorne lag. In den 2. Abschnitt starteten die SW Baskets mit 5 schnellen Punkten, so dass sie erstmals an diesem Abend in Front zogen. Die Toros zeigten sich auch jetzt ebenbürtig und ließen das Team des Wuppertaler Trainers Sven Tomanek nicht weiter als 3 Zähler davonziehen. Dies änderte sich erst nach der 16. Minute als die Bornheimer vorübergehend den Faden verloren und die Wurfquoten des Teams aus dem Wuppertaler Stadtteil Ronsdorfer merklich stiegen. So führten die Gastgeber nach der 1. Halbzeit mit 38:30. Den besseren Beginn nach dem Seitenwechsel verbuchte ebenfalls die Heimmannschaft, die mit einem Dreier in die 2. Hälfte startete und in der Folge ihre Führung binnen 120 Sekunden nach einem 10:2-Run vermeintlich vorentscheidend auf 53:36 ausbaute. Die Toros präsentierten sich jedoch auch jetzt keineswegs beeindruckt und fighteten engagiert zurück, zumal nun in den nächsten Minuten 5 Sechtemer Dreipunktwürfe das Ziel fanden. Henning Bromberg zeichnete dabei alleine für 3 Treffer von jenseits des Perimeters verantwortlich und brachte seine Mannschaft 30 Sekunden vor Ende des 3. Viertels wieder mit 62:63 in Front. Die Wuppertaler 64:63-Führung zu Beginn des Schlussviertels währte mehr als 2 Minuten, in denen keiner der Konkurrenten scorte. Dann war es erneut Henning Bromberg, der die Toros per Dreier nochmals nach vorne brachte. Dies schien jedoch die Initialzündung für die Gastgeber zu sein, die ihre Intensität nochmals erhöhten. Angetrieben von ihrem herausragenden Spielmacher Marko Lovric, der am Ende 31 Punkte auf seinem Konto hatte, machten sich die Ronsdorfer bis knapp 2 Minuten vor der Schlusssirene zum Zwischenstand von 80:69 endgültig auf, die Punkte im Bergischen Land zu behalten. So galt am Ende einen verdienten 83:72-Erfolg der SW Baskets Wuppertal über die Sechtem Toros zu vermelden, die sich trotz toller kämpferischer Leistung mit leeren Händen auf die Rückfahrt ins Vorgebirge machen mussten. Der Tabellenstand Nach der heutigen Niederlage nehmen die Toros im Klassement der 2. Regionalliga West, punktgleich mit den Mannschaften DJK Adler Frintrop, Barmer TV und ETB Schwarz Weiß Essen II den 3. Rang ein. Der heutige Gegner SW Baskets Wuppertal verbesserte sich auf die 2. Position. Blick voraus Am kommenden Samstag, den 17.11.2018, 18:15 Uhr empfangen die Toros in heimischer Halle die Zweitvertretung der Telekom Baskets Bonn zum Lokalderby. Das Team vom Bonner Hardtberg verlor am Nachmittag mit 68:72 gegen die 2. Mannschaft der RheinStars Köln und nimmt aktuell den 10. Tabellenplatz ein. Ergebnisse der restlichen Spiele 2\. Regionalliga West 1
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Gemeindefinanzierung: 587.346 € mehr für Bornheim! #### Bornheim bekommt 587.346 € mehr als in der ersten Musterrechnung! Die Landesregierung hält ihre Zusage zur Entlastung der Kommunen ein. Christian Koch, Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion im Bornheimer Stadtrat, begrüßt die Zuwendungen aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz, die sich aus der veröffentlichten Modellrechnung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung für 2019 ergeben. Danach wird auch die Stadt Bornheim von einer Erhöhung der Zuwendungen profitieren. "Ich freue mich sehr, dass die schwarz-gelbe Landesregierung Wort gehalten und bei der Weiterentwicklung der Gemeindefinanzierung die gerechte Finanzmittelverteilung vorangebracht hat", erklärt Christian Koch. "Bei der Entwicklung der Pauschalen wird erstmals anerkannt, dass alle Kommunen in NRW erhebliche Aufwands- und Unterhaltungsaufwendungen zu tragen haben. Darüber hinaus führt die positive Steuerentwicklung vom 01.10.2017 bis 30.09.2018 zu einer Steigerung der Zuwendungen. Dies kommt auch der Stadt Bornheim zugute." Gleichzeitig verzichtet die neue Landesregierung aus CDU und FDP auf den umstrittenen kommunalen Finanzbeitrag zum "Stärkungspakt Stadtfinanzen". Dieser hatte dazu geführt, dass finanziell stärkere Kommunen zur Mitfinanzierung von finanziell schlechter gestellten Kommunen herangezogen wurden und in der Folge teilweise Kredite zur Begleichung der Forderungen des Landes aufnehmen mussten. Insgesamt werden die Gemeinden, Kreise und die beiden Landschaftsverbände in NRW ca. 12,4 Milliarden Euro aus der Gemeindefinanzierung erwarten können. Damit stehen insgesamt 61 Millionen Euro seit Amtsantritt der neuen Landesregierung den Kommunen mehr zur Verfügung.
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