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(ots) /- Am heutigen Tag wurde länderübergreifend die Verkehrssicherheitsaktion "sicher.mobil.leben" durch die Polizei durchgeführt. Die KPB Borken beteiligte sich in der Zeit von 6 bis 14 Uhr an dieser Aktion. Kreisweit wurden an insgesamt 10 Stellen gezielte Kontrollen durchgeführt, bei denen die Polizei ein besonderes Augenmerk auf den Verstoß "Handynutzung während der Fahrt" legte. Bei insgesamt über 1.200 kontrollierten Fahrzeugen (Pkw, Lkw, Fahrrad, u.a.) konnte in 48 Fällen ein Verstoß "Handynutzung" festgestellt werden. Darüber hinaus ahndeten die Beamten 20 weitere Verkehrsverstöße. Im Rahmen der offensiv angekündigten Sicherheitsaktion betrug der Anteil der festgestellten Handysünder an der Gesamtzahl der kontrollierten Fahrzeuge somit etwa 4%. In Anbetracht der teils gravierenden Unfallfolgen, welche durch die Nutzung des Handys während der Fahrt verursacht werden können, wird die Polizei auch weiterhin durch Kontroll- und Präventionsmaßnahmen versuchen, ein Umdenken bei den Fahrzeugführern herbeizuführen. Bei zwei Unterrichtseinheiten an den Schulen Gymnasium Remigianum sowie am Berufskolleg Josefstraße haben dies heute zwei Beamte der Dienststelle Verkehrsunfallprävention getan. Knapp 70 jungen Schülerinnen und Schülern, welche erst seit kurzem einen Führerschein besitzen oder diesen in Kürze erwerben werden, erläuterten sie die Gefahren der Handynutzung. Telefonieren und Texten während der Fahrt erhöht das Unfallrisiko erheblich. Bereits das Telefonieren während der Fahrt ist so gefährlich wie das Fahren mit mehr als 0,8 Promille Alkohol im Blut. Keine WhatsApp-Nachricht, Instastory, Sprachnachricht und kein Anruf sind so wichtig, dass man dafür das eigene oder das Leben anderer aufs Spiel setzt. Das gilt für Autofahrer genauso wie für Radfahrer.
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