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Beethoven - perfekt in Szene gesetzt Kunst- und GenussGalerie zwo7zwo gewinnt den "Goldenen Beethoven" Endenich. Das jährliche Beethovenfest gehört zu den herausragenden Veranstaltungen in Bonn und findet weit über die Stadtgrenzen hinaus im In- und Ausland große Beachtung. Es bietet die hervorragende Möglichkeit, auswärtigen Besuchern die Beethovenstadt Bonn zu präsenteren. Dazu trägt seit vielen Jahren der Schaufensterwettbewerb der "Bürger für Beethoven" bei. Sie rufen seit Jahren Geschäfte dazu auf, in der Zeit des Beethovenfestes ihre Schaufenster entsprechend dem jeweiligen Motto kreativ und ansprechend zu dekorieren und dabei einen Bezug zu Ludwig van Beethoven und dem Bonner Beethovenfest erkennen zu lassen. Die diesjährigen Gewinner wurden während eines kleinen Festaktes im Bonner Rathaus geehrt. Die Auswahl war der Jury nicht leicht gefallen. Die Teilnehmer, darunter viele, die schon seit Jahren dabei sind, aber auch etliche, die zum ersten Mal teilgenommen hatten, hatten eine Menge kreativer Ideen eingebracht. Den ersten Preis erhielt die Endenicher Kunst- und Genussgalerie zwo7zwo aus Endenich. Inhaber Sebastian Stienen, Sternekoch und kreativer Künstler, hatte in seinem Schaufenster elegant rote Ballons und kunstvoll gerahmte Bilder kombiniert. Ein Schild mit goldenen Lettern und der Inschrift "Sonata quasi una fantasia" wies auf die berühmte Mondscheinsonate von Beethoven hin. Eine gelungene Kombination, die kreativ und deutlich sichtbar auf das Festivalmotto "Mondschein" hinweist, befand die Jury und belohnte sie mit dem Beethoven in Gold. Der "Beethoven in Silber" ging an das Juweliergeschäft Hild am Dreieck in der Bonner City. Die ideenreiche Dekoration zeigt unter anderem Beethoven auf übergroßen internationalen Briefmarken sowie eine Fotomontage von Beethovens Geburtshaus. Den mit dem "Beethoven in Bronze" ausgezeichneten dritten Platz teilten sich "Optik Düren" in Bad Godesberg, der ideenreich das Festivalmotto umsetzte, und der Weltladen in der Bonner Nordstadt. Das Geschäft schlug mit seiner Dekoration eine Brücke zwischen Bonn als Beethovenstadt und als UNO-Stadt. "Optik Dancker" in Kessenich erhielt den Publikumspreis. Darüber hinaus wurden einige Sonderpreise vergeben. Der Newcomerpreis für erstmalige Teilnahme ging an das "Atelier Weiße Gärten", Atelier für Kunst und Schmuck in der Ermekeilstraße, den Sonderpreis für langjährige Teilnahme erhielt der Bürohandel Gutenberg in Bad Godesberg, und den Preis für eine besonders originelle Umsetzung gewann die Engel Apotheke in Duisdorf. Der erstmals vergebene Sonderpreis für das beste Schaufenster eines Filialgeschäfts ging an das Kaufhaus Sinn und würdigt speziell Engagement und Bekenntnis zur Beethovenstadt Bonn von nicht Inhaber-geführten Geschäften. Die Preise überreichte Oberbürgermeister Ashok Sridharan zusammen mit dem Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel und Projektleiterin Eva Schmelmer. Oberbürgermeister Ashok Sridharan würdigte das bürgerschaftliche Engagement: "Ich bedanke mich bei den Bürgern für Beethoven, die diesen Wettbewerb nun zum 19. Mal ehrenamtlich organisiert haben und allen Bonner Geschäftsleuten, die sich am Wettbewerb beteiligt haben. Ein besonderer Glückwunsch gilt den Gewinnern. Auch mit Blick auf das Jubiläumsjahr 2020 freue ich mich über dieses Engagement aus der Stadtgesellschaft für die Profilierung Bonns als Beethovenstadt." Stephan Eisel fügte hinzu: "Wir wollen, dass das Beethoven-Jubiläum 2020 zu einer Initialzündung für Bonn als Beethovenstadt wird. Die Teilnehmer am Schaufensterwettbewerb zeigen, wie wichtig dabei auch das Engagement der Bonner Geschäftsleute ist." Dr. Dettloff Schwerdtfeger, Kaufmännischer Geschäftsführer des Beethovenfestes, gratulierte auch im Namen von Intendantin Nike Wagner und überreichte den Gewinnern Ehrenkarten für das Beethovenfest 2020. Projektleiterin Eva Schmelmer freute sich über das große Engagement im Wettbewerb und über zahlreiche neue Teilnehmer. Zugleich appellierte sie an die Bonner Geschäftsleute, für den Schaufensterwettbewerb weiter zu werben: "Wir wünschen uns, dass dieses aktive Bekenntnis zu Beethoven und zur Beethovenstadt 2020 überall in der Stadt präsent ist." CSH
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