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Schwimmbadbau in Dottendorf

Schwimmbadbau in Dottendorf<br>

<br>BBB: Zentralbad wird teurer als die Sanierung der Stadtteilbäder<br><br>In der Ratssitzung am 14.12.2017 hat die Mehrheitskoalition aus CDU, FDP und Grünen mit Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan (CDU) an der Spitze gegen die Stimmen des BBB sowie der übrigen Ratsopposition beschlossen, die Stadtwerke (SWB) mit dem Bau und Betrieb eines Zentralbades zu betrauen. Einen Antrag des BBB, die Bürgerinnen und Bürger selbst über den Badneubau und das damit verbundene endgültige Aus für Kurfürsten- und Frankenbad abstimmen zu lassen, lehnte die Koalition rundweg ab. Der gefasste Beschluss sieht vor, dass die Stadt für alle erdenklichen Risiken und daraus entstehenden Kosten des Projektes der SWB gegenüber vollumfänglich haften muss. Der kreditfinanzierte Badneubau wird mit 60 Mio. € mehr als doppelt so teuer werden wie der Erhalt beider Stadtteilbäder und einen weitaus höheren jährlichen Zuschussbedarf auslösen, als diese jemals hatten.<br><br>Dazu BBB-Fraktionsvorsitzender Marcel Schmitt: "Bereinigt man den schrägen Kostenvergleich, den OB Sridharan und SWB für das Badprojekt und die beiden Stadteilbäder angestellt haben, zeigt sich schnell, dass das Zentralbad teurer wird, als es die Sanierung des Kurfürsten- und Frankenbades wäre. Entgegen dem, was von der Stadtspitze und den Koalitionären den Bürgern in den letzten 12 Monaten vorgegaukelt wurde, wird das Zentralbad kein Angebot der SWB mit Geschenkcharakter werden. Das Gegenteil ist der Fall."<br>

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22. Dezember 2017, 07:46
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