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Vom Schreiben zum Drucken So macht man eigene Bücher Weihnachtszeit, Bücher- und Krimizeit. Lesen ist in, aber so einen Krimi möchte mancher auch mal schreiben. Hier einige Tipps, wie so etwas gehen könnte. Die 100-Jahr-Feier zum Bestehen der "Schwarzen Kolonie" in Troisdorf-Friedrich-Wilhelms-Hütte war der Auslöser. Margit Müller schrieb den Krimi-Roman "Ein Häuschen auf der Hütte". Und der wurde ein Erfolg und ein Bestseller in Troisdorf. So etwas macht Mut. Aber so einfach schreiben und ein Buch drucken? Und Erfolg haben? Wie geht so etwas? Zunächst braucht man als Autor einen guten Stoff - ein Ereignis, Erlebnisse, einen so genannten Aufhänger. Dann braucht der Autor Fantasie. Reale Ereignisse mischt man mit selbst erdachten und erfundenen Personen, Abläufen, Geschehnissen. Es gibt Autoren und Schriftsteller, die formulieren einfach drauf los. Die Ideen kommen beim Schreiben. Margit Müller meint dazu: »Ich sage immer, dass Schönste beim Schreiben ist, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Dass man Figuren erfindet und mit ihnen lebt.« Sinnvoll kann es sein, wenn man sich vor dem eigentlichen Schreiben eine Struktur aufbaut. Was will man schreiben? Wo soll der Roman spielen? Welche Personen bekommen eine Rolle und was charakterisiert die Personen? Welche Fakten - Zeiträume, Orte, Straßen, Gebäude, Wetterbedingungen - kommen im Roman vor? Die Fakten sollten stimmen. Bei der Recherche, dem Nachlesen und Ermitteln, hilft heute das Internet enorm. Hat man die Fakten zusammen, geht es an Schreiben. Man kann seine Formulierungen handschriftlich festhalten. Schreiben direkt in den Computer und in ein Text-Programm ist nur etwas für Geübte. Denn der PC kann einen beim Formulieren hemmen. Zudem kann man sich mit dem Collegeheft in ein gemütliches Eckchen zurück ziehen. Margit Müller hat so gearbeitet und ihre handgeschriebenen Seiten selbst noch einmal redigiert, Formulierungen verbessert. Als nächsten Schritt haben wir bei der VA.MM-Agentur den Text in ein vorgegebenes Buchformat eingegeben. Wer das zum ersten mal macht, sollte vorher mit dem Buchdrucker oder Verleger festlegen, wie das Format aussehen soll. Nach der eigenen Korrektur haben wir das fertig formulierte Buch einem professionellen Lektor und Korrektor vorgelegt. Denn eigene Fehler überliest man schnell. Weitere Schritte: Die Gestaltung des Titels mit Fotos oder Zeichnungen muss überlegt werden. Dann muss der Gesamtumfang des Buches festgelegt werden. Dazu nimmt man sich ein fertiges Buch als Vorbild. Ein Tipp: Die Gesamt-Seitenzahl (außer dem Umschlag) sollte sich durch 16 teilen lassen. Denn so viele Seiten umfasst ein Druckbogen. Und damit sind wir bei der Produktion des Buchs. Rautenberg-media als Druckerei legt Bücher auch in kleinerer Stückzahlen auf. Es ist sinnvoll, schon frühzeitig mit den Spezialisten der Druckerei Kontakt aufzunehmen und über die Art der Anlieferung des Textes, des Titelbilds und über Papier und Buchformat zu sprechen. Und natürlich über den Herstellungspreis. Der hängt natürlich von der Druckauflage ab. Die VA.MM-Agentur hat mit fachlicher Qualifikation bei Layout und Text das aktuelle Buch "Böse abgestürzt" als komplette Druckvorlage inklusive Titelbild und Umschlagtext als CD an rautenberg-media geliefert. Dort hat man das Buch perfekt gedruckt. Ein wichtiger Tipp: Bücher haben heute, wenn sie im Buchhandel angeboten werden sollen, eine sogenannte ISBN-Nummer. Mit dieser Nummer hat das Buch eine unauslöschliche Identifikations-Kennzeichnung. Und die muss man inklusive Bar-Code auf das Buch drucken. Mehr darüber kann man auf nachlesen. Dort gibt es auch Tipps für Selbstverleger. Denn das ist das nächste Hindernis auf dem Weg zum eigenen Buch: Mache ich das selbst in einem so genannten Eigenverlag? Dazu gehört aber neben der oben angeführten ISBN-Thematik die Bekanntmachung in der Presse, die Information des Buchhandels, die Belieferung, die Rechnungsstellung. Zudem muss man bei der Preisgestaltung des Buchs berücksichtigen, das dem Buchhandel eine Provision von 30 bis 35 Prozent gezahlt werden muss. Wem das neben dem Schreiben des Buches alles zu kompliziert ist, der wende sich an einen möglichst kleinen Verleger. Wenn man Glück hat, übernimmt der die gesamte Abwicklung inklusive des Drucks. Wir von der VA.MM-Agentur haben Vertrieb, Werbung und Pressearbeit für unsere Bücher selbst übernommen und beliefern den Buchhandel umgehend. Und so ist in den meisten Buchläden unser Kriminalroman "Böse abgestürzt unter der ISBN-Nummer 978-3-9816110-3-8 erhältlich und bestellbar. Mehr Informationen über »Böse Abgestürzt« (Preis: 11,90 Euro) sowie unsere anderen Bücher und die Bezugsquellen findet man unter * * Infos über das Drucken von Büchern erhält man unter * * oder unter 02241/260-0
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Prinz Harald I. und Godesia Gabriele proklamiert Bezirksbürgermeister Christoph Jansen proklamierte die neuen Bad Godesberger Tollitäten in der ausverkauften Stadthalle Begeisternde Prinzenproklamation in der seit Jahren wieder komplett ausverkauften Stadthalle. Hoch her ging es im Großen Saal der Stadthalle anläßlich der Prinzenproklamation der neuen Tollitäten, die nun das närrische Bad Godesberg bis Aschermittwoch regieren werden. Einen fulminanten Einzug bereiteten die 850 zum Teil bunt verkleideten Jecken Prinz Harald I. und seiner Godesia Gabriele. Viele Minunten dauerte es, bis sie nach ihrem Triumphzug durch die Massen die Bühne erreichten. Einen weiteren absoluten Höhepunkt bot der Auftritt von Bezirksbürgermeister Christoph Jansen, der bei seinem Weg durch den Saal auf der Trompete "Uns Heimat is Bad Jodesbersch" spielte. In einer gekonnten Rede sprach er auch "Missstände" in Bad Godesberg wie fehlendes Hallenbad oder das Kneipensterben an, blickte aber sehr optimistisch in die Zukunft. Dann proklamierte er die neuen Tollitäten. Dem Prinzen die Federn, die Kette und das Hännesche - der Godesia die Godesiabrosche. Dann waren sie in Amt und Ehren: Prinz Harald I. und Godesia Gabriele. Gabriele Böke (Godesia Gabriele) ist 48 Jahre jung, geboren in Bonn und aufgewachsen in Bad Godesberg. Gabriele Böke ist ein echt Jodesberger Mädche! Gabriele Böke wohnt in Bornheim mit ihrem Lebenspartner Andreas. Dort wurde am 23. November unter Beteiligung des Spielmannszugs Sechtem feierlich das Haus geschmückt. Bad Godesberg ist und bleibt für sie ihr einzigartiges Stück Heimat, hier befindet sich auch ihr Elternhaus. Ihre Eltern durften einen Tag vor der Proklamation ihre Goldhochzeit feiern. Zur Überraschung organisierte die da noch designierte Godesia einen Fackelzug mit vielen Familienangehörigen sowie ihrem designierten Prinzen. Die Eltern Böke haben ihrer Tochter Gabriele und ihren fünf Geschwisten offenkundig eine DNA mit auf den Lebensweg gegeben, die von karnevalistischer und positiver Lebenseinstellung mit Frohsinn und Freude geprägt sein dürfte. Eine authentische Fröhlichkeit, mit der Gabriele Böke andere begeistert, mitreißt und teilhaben lässt, ja sogar infiziert. Eine charmante "Menschenfängerin", allseits beliebt und angesehen. Wenn Sie nicht gerade in Ihrem Ehrenamt als Präsidentin des KC "Die Jecken Goten" 1970 e. V. wirkt und auch nicht mit ihrem Lebenspartner Andreas die weite Welt bereist, arbeitet sie als Kaufmännische Angestellte in einem Anwaltsbüro in Köln. Sie ist, wie der ganze Böke-Clan, Mitglied des KC "Die Jecken Goten" 1970 e. V. So freut sie sich ganz besondes auf die kommende Session, in der ihre Jecken Goten das 50. Jubläum feiern werden. Gabriele Böke war 30 Jahre aktive Tänzerin im Bereich "Garde" und im "Paartanz". In 2018 wurde sie zur Präsidentin des Vereins gewählt. Diese Funktion lebt sie wie eine echte Berufung. Sie liebt und lebt den Karneval und vor allem das Ehrenamt in ihrem Verein, in dem sie immer den Sinn für die Schwachen unserer Gesellschaft stets im Blick hat. Auch ihren Lebenspartner Andreas konnte sie für das Ehrenamt im Verein begeistern. Ihr größter Förderer und Freund aus ihrem Verein, der Vorsitzende Dr. Reinhard Haselow, hat sie in all den Jahren begleitet, er ist sehr stolz, sie im Zenit des Karnevals zu erleben. Voller Glück und Dankbarkeit freut sie sich auf die kommende Session, in der sie als "GODESIA" zusammen mit ihrem Prinzen Harald I. den Karneval in Bad Godesberg mitgestalten darf. Harald Witschel, (Prinz Harald) ist 50 Jahre jung, geboren in Bad Godesberg und aufgewachsen in dem überaus reizvollen Friesdorf. Harald Witschel: ein echter "Friesdorfer Jung", der sich selbst als stolzer Bürger des wunderschönen Bad Godesberg sieht! Mit seinem Humor wie auch seinem Lachen erreicht er schnell die Herzen in seinem Umfeld, seine gönnerhafte, sympathische und liebenswerte, ja zudem ausgeprägt gesellige Lebensform macht ihn beliebt. In seinem geliebten Friesdorf, da wo er seit Kindertagen mit seiner Ehefrau Anita lebt, dürfte ihn so gut wie jeder kennen. Auch Harald Witschels Vater lebt noch heute in Friesdorf. Wenn er nicht gerade im Stadion des 1. FC Köln unterwegs ist oder sich beim Angeln die nötige Ruhe verschafft, arbeitet er als Kaufmännischer Angestellter im Außendienst. An erster Stelle steht für ihn seine Familie, seine Ehefrau Anita, die beiden Kinder, Schwiegerkinder sowie neuerdings sein erstes Enkelkind. Da ist der Harald als Opa ganz "hin und weg". Harald Witschel ist seit 31 Jahre Mitglied des KG Kleffbotze e. V., seit 21 Jahren Senator und seit drei Jahren sogar Vizesenatspräsident. Gerne ist er mit "seinen" Senatoren unterwegs und verbreitet Frohsinn und gute Laune. Seine Vision ist immer gewesen, "Emol Prinz ze sinn". Doch fehlte ihm bislang immer dass "passende Gegenstück", die GODESIA. Bereits 2018 hatten seine Senatoren schon "e Mädche" aus der Nachbarschaft im Blick. Als Harald Witschel seine mögliche GODESIA GABRIELE kennenlernte, war für die Jungens aus dem Senat des KG Kleffbotze klar: mehr geht wirklich nicht... die Beiden... das ist das "geborene Prinzenpaar". So ist Harld Witschel sehr stolz, in diesem Jahr die Bad Godesberger Karnevalswelt als PRINZ HARALD I mit seiner GODESIA GABRIELE "op de Kopp ze stelle". Und auch die gesamte Proklamation konnte sich sehen lassen. Auf der Bühne präsentierte sich der Elferrat mit dem Präsidenten des Festausschusses Bad Godesberger Karneval Armin Weins. Dieser führte einmal mehr gekonnt durch das mehr als fünfstündige Programm. Nach dem Einmarsch der Fidelen Burggrafen, die ihre Gardetänze vorstellten, folgte das Tanzprojekt Beethoven 2020. Nach dem Gemeinschaftstanz trat die Kölsch Fraktion auf (zum letzten Mal dabei Peter Horn - Kollege F.M. Willizil macht nächste Session unter "SCHMITZ" weiter). Nach Martin Schopps, den Rabaue und dem spektakulären Aufttritt der Rheinveilchen, erreichte der Abend mit den Klüngelköpp einen gebürenden Abschluss. (CSG)
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