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(ots) Am Freitag, den 13.12.2019, gegen ca. 16.40 Uhr, kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier PKW auf der K 12n / Bonn-Brühler-Straße in Alfter. Eine 67jährige PKW-Führerin befuhr mit ihrem Fahrzeug die K 12N aus Richtung Duisdorf kommend in Richtung Dransdorf. Kurz vor der Geschwindigkeitsmessanlage geriet die Dame aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte im weiteren Verlauf mit der dortigen Leitplanke und wurde anschließend in den Gegenverkehr geschleudert. Hier kam es zum folgenschweren Frontalzusammenstoß mit dem Fahrzeug einer 56jährigen. Bei dem Unfall wurde die Verursacherin schwer, die Geschädigte lebensgefährlich verletzt. Die Unfallverursacherin musste mittels technischer Rettungsschere durch die hinzugezogene Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Schwerverletzten wurden notärztlich vor Ort erstversorgt und anschließend mittels Rettungstransportwagen in nahegelegene Krankenhäuser verbracht. Zwei Ersthelfer wurden ebenfalls verletzt, eine Frau erlitt einen Schock, ein Mann eine Handverletzung. In beiden Fahrzeugen befanden sich Hunde, die durch die Tierrettung der Feuerwehr versorgt wurden. Die Polizei führte unter Hinzuziehung eines Unfallsachverständigen eine qualifizierte Unfallaufnahme durch, die Unfallörtlichkeit wurde für die Dauer der Aufnahme gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 60.000 Euro, beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Rückfragen bitte an: Polizei Bonn Pressestelle Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23 Fax: 0228-151202 https://bonn.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4468833 OTS: Polizei Bonn Original-Content von: Polizei Bonn, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch wieder die Gefahr von folgenschweren Radfahrunfällen, bei denen fehlende oder mangelhafte Beleuchtung unfallursächlich sein kann. "Sehen und gesehen werden" - unter diesem Motto kontrollierten Polizeibeamte der Direktion Verkehr der Bonner Polizei im Zeitraum vom 18.11. bis zum 29.11. die Fahrräder von Schülerinnen und Schülern an acht weiterführenden Schulen in Bonn (siehe auch unsere Pressemeldung vom 20.11. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4445118). Bei der Aktion wurden die Zweiräder vor Unterrichtsbeginn auf ihre Verkehrssicherheit geprüft. Dabei packten auch 52 Lehrer und 24 Eltern der Schülerinnen und Schüler mit an. Kleinere Mängel wurden vor Ort direkt behoben und verkehrssicherer Räder mit einer Plakette ausgezeichnet. Für jedes der überprüften Räder wurden Elternbriefe mit dem jeweiligen Kontrollergebnis an die Erziehungsberechtigten weitergeleitet. Insgesamt wurden 1.106 Fahrräder in Augenschein genommen. Davon durchliefen 739 (66%) Zweiräder die Prüfung erfreulicherweise ohne Beanstandung. 167 (16%) Fahrräder wiesen geringe Mängel in Form von fehlenden Reflektoren oder einer nicht vorhandenen oder defekten Klingel auf. An 200 (18%) Rädern stellten die Prüfer grobe Mängel an Bremsen oder Beleuchtung fest. Insgesamt 34 (3%) Zweiräder waren in so schlechtem Zustand, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben war. Die Polizisten untersagten den Schülern die Weiterfahrt. Polizeioberrätin Gabriele Mälchers, die Leiterin der Direktion Verkehr der Bonner Polizei, appelliert deshalb auch an die Eltern der Schüler: "Kontrollieren Sie regelmäßig die Beleuchtung und die Bremsen an den Fahrrädern Ihrer Kinder. Helle Kleidung und reflektierende Jacken oder Westen sorgen dafür, dass Ihre Kinder im Straßenverkehr besser zu sehen sind." Auch der Fahrradhelm gehört zur Verkehrssicherheit dazu. "Fahrradhelme sind bei Kindern und Jugendlichen nicht immer beliebt, aber ein Helm kann die Folgen eines Unfalls deutlich mildern und vor schwersten Kopfverletzungen schützen", so Mälchers. 61 Prozent der Schülerinnen und Schüler trugen einen Fahrradhelm. Unterstützt wird die Aktion auch vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club. "Es ist wichtig, gerade junge Menschen dafür zu sensibilisieren, dass es bei der Fahrradbeleuchtung vor allem darum geht, dass Radfahrer von anderen gut gesehen werden", sagt Gabriele Heix vom ADFC Bonn/Rhein-Sieg. "Es gibt heute keine Ausrede mehr dafür, dass Vorder- oder Rücklicht defekt sind. Heutzutage gibt es zahlreiche, auch günstige Akkuleuchten, die vom Gesetzgeber anerkannt sind und dafür sorgen, dass man nicht als Geisterfahrer unterwegs ist. Beim Kauf sollten Jugendliche und Eltern darauf achten, dass ein Fahrrad komplett ausgerüstet ist, also auch über eine Lichtanlage verfügt. Dabei ist ein Nabendynamo die beste Lösung. Er liefert zuverlässig Strom bei jedem Wetter und hat praktisch keinen Widerstand. Und im Gegensatz zu einer Akkuleuchte gibt es Strom immer dann, wenn man unterwegs ist", so Heix. Rückfragen bitte an: Polizei Bonn Pressestelle Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23 Fax: 0228-151202 https://bonn.polizei.nrw Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4457166 OTS: Polizei Bonn Original-Content von: Polizei Bonn, übermittelt durch news aktuell
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