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(ots) /- Mit Fahrzeug- und Personenkontrollen beteiligt sich die Bonner Polizei am heutigen Donnerstag (15.11.2018) in ihrem Zuständigkeitsbereich erneut an einer grenzüberschreitenden Aktion zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität und der Hauptunfallursachen gemäß der Aachener Erklärung. Seit den Mittagsstunden stehen dabei insbesondere überregional agierende Einbrecherbanden im Fokus der rund 110 eingesetzten Beamten. Ziel der mobilen und stationären Kontrollen ist nämlich auch, den Kontrolldruck auf reisende Täter zu erhöhen und gewonnene Erkenntnisse zu Reiserouten, Täterstrukturen und genutzten Fahrzeugen im Zuge weiterer Ermittlungen zu nutzen. Bereits um 13:55 Uhr wurden vier mutmaßliche Autodiebe (39, 46, 49, 52) in der Bonner Nordstadt festgenommen. Sie waren mit einem nach ersten Erkenntnissen gestohlenen Range Rover auf einem Parkplatz an der Bornheimer Straße angehalten und kontrolliert worden. Die Tatverdächtigen wurden ins Polizeipräsidium gebracht, das Auto sichergestellt. Die Ermittlungen gegen sie dauern derzeit noch an. Mit insgesamt drei Haftbefehlen wegen Körperverletzungs-, Eigentums- und Sexualdelikten wurde ein 33-jähriger Mann aus Bonn gesucht, den die Beamten gegen 14:20 Uhr an der Oxfordstraße festnehmen konnten. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Bei einer Verkehrskontrolle an der Bleibtreustraße in Bornheim wurden um 14:05 Uhr und 15:00 Uhr gleich zwei junge Fahrzeugführer auf Drogen getestet: Die 18 und 19 Jahre alten Männer aus Alfter führten ihre Autos nach ersten Feststellungen unter dem Einfluss von Rauschgift. Beiden wurden in der Folge in Krankenhäusern Blutproben entnommen sowie die Weiterfahrt untersagt. Sie erwarten Ordnungswidrigkeitenverfahren. Die Kontrollen dauern derzeit noch an. Eine abschließende Bilanz des Schwerpunkteinsatzes folgt am morgigen Freitag (16.11.2018).
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(ots) /- Mit Kontrollen mussten Autofahrer am gestrigen Donnerstag (17.05.2018) in Bonn und der Region rechnen. Die Bonner Polizei beteiligte sich an einem grenzüberschreitenden Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität und der Hauptunfallursachen. Besonders im Fokus dabei standen überregional agierende mobile Einbrecherbanden. Ab den Mittagsstunden führten rund 110 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowohl mobile als auch stationäre Kontrollen in Bonn, Bornheim und Bad Honnef durch. Insgesamt wurden 251 Fahrzeuge und 352 Personen überprüft. Darunter befanden sich auch zwei Personen, die per Haftbefehl gesucht wurden. Gegen einen 26-Jährigen, den die Beamten um 15:40 Uhr in einem Fernbus an der Joseph-Beuys-Allee kontrollierten, lagen sogar zwei Haftbefehle vor. Der Mann wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zwei 26 und 33 Jahre alte Fahrzeugführer wurden in Bad Honnef-Aegidienberg per Schnelltest positiv auf Betäubungsmittel getestet. Gegen beide wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der 26-Jährige führte außerdem eine PTB-Waffe mit sich, ohne im Besitz der erforderlichen Berechtigung zu sein. Insgesamt wurden 61 Verkehrsverstöße festgestellt und durch Verwarngelder und Ordnungswidrigkeitenanzeigen geahndet. Neben der Ahndung der Verkehrsverstöße zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen bestand der Zweck der Kontrollen gemäß der "Aachener Erklärung" auch darin, den Kontrolldruck auf reisende Täter zu erhöhen und gewonnene Erkenntnisse zu Reiserouten, Täterstrukturen und genutzten Fahrzeugen im Zuge weiterer Ermittlungen zu nutzen. Die Aachener Erklärung ist eine Vereinbarung der Innenminister des Bundes, der Länder Nordrhein-Westfahlen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen sowie Belgien und den Niederlanden, deren Ziel die gemeinsame Bekämpfung der Eigentumskriminalität und der Hauptunfallursachen ist.
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