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(ots) Bonn-Tannenbusch, Waldenburger Ring; 16.09.2019 11:12 Uhr Brennende Einrichtungsgegenstände auf einer Terrasse eines mehrgeschossigen Wohngebäudekomplexes führten zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst am späten Vormittag. Mehrere Anrufer meldeten über den Notruf 112 eine brennende Wohnung im Stadtteil Bonn-Tannenbusch. Aufgrund der schwierigen Zuordnung der Einsatzstelle, der Brandort befand sich auf der Rückseite des mehrgeschossigen Gebäudes, wurden parallel zwei Einsatzstellen von der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst eröffnet und entsprechend Einsatzmittel von den Feuerwachen 1,2 und 3 sowie den Löscheinheiten Buschdorf und Dransdorf der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Die Meldung, dass ein Kindergarten von dem Feuer betroffen sei, bewahrheitete sich glücklicherweise nicht. Für den Fall wurden drei Rettungswagen und ein Notarzt der Feuerwache 1 alarmiert. Auf der Terrasse im Erdgeschoss brannten Möbel und weitere Einrichtungsgegenstände. Durch die große Brandintensität wurden die Fensterscheiben zur Wohnung zerstört, sodass sich der Brandrauch in der Erdgeschosswohnung ausbreitete. Die Wohnung ist aufgrund von Rußablagerungen derzeit unbewohnbar. Einrichtungsgegenstände auf einem Balkon im 1. Obergeschoss nahmen ebenfalls aufgrund der Wärmestrahlung schaden. Der Rauch drang in mehrere Wohnungen im Unter- und in den Obergeschossen ein, sodass diese kontrolliert werden mussten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1,2 und 3 sowie die Löscheinheiten Buschdorf und Dransdorf der Freiwilligen Feuerwehr. Zur Abdeckung des Grundschutzes in den Stadtbezirken Bonn und Beuel wurden die Löscheinheiten Bonn-Mitte und Beuel der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.
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(ots) /- Bonn- Stadtgebiet Sonntag,18.08.2019, 11:02 Uhr Am Sonntagvormittag erreichte die Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst über Notruf die Meldung einer jungen Frau, dass Sie beabsichtige von einer Brücke in den Rhein zu springen. Danach brach der Telefonkontakt zur Teilnehmerin ab. Davon ausgehend, dass alle "Drei" Bonner Rheinbrücken als Einsatzort in Frage kommen konnten, wurde ein Großaufgebot von rund 50 Rettern alarmiert, die von der Kennedybrücke aus durch den Einsatzführungsdienst der Feuerwehr, koordiniert wurden. Die Einsatzkräfte suchten von dort aus wasserseitig mit Rettungsbooten, in Richtung Konrad-Adenauer-Brücke (Südbrücke) als auch in Richtung Friedrich-Ebert-Brücke (Nordbrücke), den Rheinstrom ab. Parallel hierzu erfolgte ein landseitiges absuchen der Uferbereiche. Unterstützung kam auch aus der Luft: Ein Rettungshubschrauber -Christoph 3- überflog mitsuchend das Einsatzgebiet. Unmittelbar am Rheinufer liegend in Höhe "Rosental/Schänzchen" konnte eine weibliche Person verletzt aufgefunden werden. Diese wurde augenblicklich durch die Notarztbesatzungen des Rettungshubschraubers und des städtischen Rettungsdienstes erstversorgt. Die Rettung der Person gestaltet sich aufgrund des stark abfallenden Ufers in diesem Bereich als sehr schwierig. Letztlich konnte durch den Einsatz der Drehleiter, in Verbindung mit einer Schleifkorbtrage, die verletzte Person an den befestigten Radweg verbracht werden. Von dort aus erfolgte der Transport mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Noch während der laufenden Rettungsaktion am Rheinufer wurden bereits Einheiten von der laufenden Einsatzstelle abgezogen und zur Eduard-Spoelgen-Straße, beordert. Nach ersten Angaben zur Folge, sei hier eine Person von der Fahrradüberführung der Nordbrücke gestürzt. Als die Rettungskräfte eintrafen, bestätigte sich das Bild. Leider kam für diese Person jede Hilfe zu spät. Die Einsatzstelle wurde den Ermittlungsbehörden übergeben. Einen weiteren Einsatz erreichte die Rettungskräfte um 12.58 Uhr. Durch eine automatische Brandmeldung wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu einem Alten- und Pflegeheim im Stadtteil Bonn- Plittersdorf gerufen. Aufgrund von angebrannten Essen hatte hier die Brandmeldeanlage folgerichtig ausgelöst. Nach der Erkundung durch einen Trupp unter Atemschutz und Belüftung des betreffenden Bereiches, konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden. Verletzte wurde bei diesem Einsatz niemand. Im Einsatz waren insgesamt 65 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1, 2 und 3 der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes, die angrenzenden Freiwilligen Feuerwehren des Rhein-Sieg-Kreises - Niederkassel und Bornheim, die deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Bonn, des Rettungshubschrauber -Christoph 3-, sowie des Führungsdienstes.
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