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Wärmedämmung

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Wärmedämmung

Energiekosten mit EPS senken

(spp-o) Spätestens wenn die nächste Heizkostenabrechnung im Briefkasten landet, ist der Schreck oft groß: Nach einem kalten Winter spüren Eigenheimbesitzer besonders deutlich, wie hoch ihre Energiekosten sind. Fast 70 Prozent des Energieverbrauchs eines Hauses entfallen aufs Heizen. Eine Möglichkeit, Heizkosten langfristig zu senken, ist die energetische Haussanierung (http://www.mit-sicherheit-eps.de

).

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Fassadendämmung, denn gerade hier entstehen enorme Wärmeverluste: Wie das Forschungsinstitut für Wärmeschutz festgestellt hat, kann bis zu 80 Prozent der für die Raumwärme aufgewendeten Energie über die Gebäudehülle verloren gehen. Ein bewährter Dämmstoff für die Fassadendämmung ist expandiertes Polystyrol (EPS), umgangssprachlich auch als Styropor bekannt. Es ist sehr kostengünstig, leicht zu verarbeiten und hat darüber hinaus ausgezeichnete Dämmeigenschaften.

Für die Wärmedämmung gilt grundsätzlich: Je älter und energetisch schlechter ein Gebäude ist, desto größer sind seine Einsparpotenziale. Eine nachträgliche Dämmung von Außenwänden, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet wurden, amortisiert sich meist bereits nach vier bis zehn Jahren. Heizenergie, also auch Heizkosten, spart man sofort. Natürlich ist jedes Haus anders und ein Energieberater findet für jeden Einzelfall die geeignete Lösung, um bereits im Vorfeld und vor Ort die Dauer der Amortisation einer Fassadendämmung berechnen zu können.

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Veröffentlicht
24. Mai 2019, 05:10
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