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Möglichst nicht auf Frischluft verzichten

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Möglichst nicht auf Frischluft verzichten

Bei Erkältung schneller wieder fit

(spp-o) Erkältungen verlaufen in mehreren Phasen und dauern rund zehn Tage. Doch diese Leidenszeit kann durchaus kürzer ausfallen, wenn man nach der Ansteckung richtig reagiert. Mit etwas Glück kann man dem Schnupfen sogar den Garaus machen. Viel trinken hilft, da so die Schleimhäute nicht austrocknen. Während Tees mit Spitzwegerich und Thymian die Bronchien beruhigen, lindert eine heiße Zitrone mit Honig die Halsschmerzen. Viele Menschen schwören außerdem auf die Homöopathie, wenn sich die ersten Erkältungssymptome wie ein leichtes Kratzen im Hals zeigen.

Kombinationspräparate erfreuen sich großer Beliebtheit, um erste Erkältungssymptome abzumildern, oder den Ausbruch im besten Fall sogar zu verhindern. Sie enthalten, wie z.B. metavirulent, eine breite Palette von Wirkstoffen, die bei Erkältung und Erkältungsgefahr eingesetzt werden können, neben sieben natürlichen Erkältungsmitteln die Influencinum-Nosode. Diese enthält durch Erhitzen unschädlich gemachte Grippeviren, die nach homöopathischem Verständnis die Infektabwehr stärken und das Immunsystem ankurbeln sollen (Infos dazu unter http://www.metavirulent.de

). Sich beim ersten Kratzen gleich ins Bett zu legen und möglichst auf Frischluft zu verzichten ist übrigens nicht notwendig. Ganz im Gegenteil: Frische Luft ist für die beanspruchten Schleimhäute weit besser als trockene Heizungsluft.

Ort
Veröffentlicht
24. Mai 2019, 05:11
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