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Studentisches Wohnen fördern CDU für mehr Studentenwohnungen in Beuel Die NRW-CDU-FDP-Koalition hat einen Antrag zum Thema studentisches Wohnen in das parlamentarische Verfahren eingebracht. Der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Déus hat in einer Rede im Landtag dazu gesprochen. "Wer sein Studium unter optimalen Bedingungen durchlaufen möchte, braucht zwangsläufig auch einen bezahlbaren Ort zum Wohnen. In den Studentenstädten Nordrhein-Westfalens wird das immer schwieriger. Schon die Zahl der Studierenden, die in den Zuständigkeitsbereich der Studierendenwerke fallen, hat sich zwischen 2012 und 2017 um 100.000 erhöht. Gleichzeitig hängt die Schaffung von neuem studentischem Wohnraum diesem immer stärker wachsenden Bedarf meilenweit hinterher." Die Koalition habe mit ihrem Neustart in der Bau- und Wohnungspolitik die Rahmenbedingungen für höhere Investitionen in studentisches Wohnen im Rahmen der öffentlichen Wohnraumförderung bereits deutlich verbessert. Ferner sollen Grundstücke, die im Eigentum des Landes stehen, kostengünstig für studentische Wohnzwecke zugänglich gemacht werden. "Auch die finanzielle Ausstattung der Studierendenwerke im Zusammenhang mit Erhalt, Sanierung und Modernisierung von Gebäuden für studentisches Wohnen muss überprüft werden. Nur so können wir das Problem des knappen studentischen Wohnraums verbessern," meint Déus. Daher hofft Guido Déus, dass das leerstehende Hochhaus im Bereich Platanenweg bald saniert und dann dort 250 Studentenwohnungen entstehen. Autor Detlev Lehmann
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70 Jahre Grundgesetz #### Bonn braucht eigene Veranstaltungen Die Stadt Bonn soll zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes eigene Feierlichkeiten ausrichten. Dies fordert die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. "Das Grundgesetz ist vom Parlamentarischen Rat in unserer Stadt erarbeitet und beschlossen worden", betont Gabriele Klingmüller, Bürgermeisterin und Vorsitzende des Bürgerausschusses. "Der 23. Mai sollte daher für unsere Stadt ein bedeutender Tag sein." Entsprechend habe der Stadtrat bereits am 3. Mai 2018 mit breiter Mehrheit den Oberbürgermeister beauftragt, mit dem Bund in Kontakt zu treten. Dabei sollte geprüft werden, wie Bonn den 70. Jahrestag des Grundgesetzes würdig begehen kann. Wir begrüßen, dass der Oberbürgermeister nach Auskunft der Verwaltung tatsächlich bereits persönlich mit dem Bund über Feierlichkeiten am 23. Mai in Bonn gesprochen hat. Gleichwohl sind wir enttäuscht darüber, dass der OB bislang keinerlei Ergebnisse vorzuweisen hat. Trotz des langen zeitlichen Vorlaufs wird die Zeit nun knapp und es steht zu befürchten, dass es von Seiten der Stadt Bonn keine angemessenen Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag unseres Grundgesetzes geben wird. Dass die Verwaltung auf die löblichen Veranstaltungen des General-Anzeigers und des Hauses der Geschichte verweist, ist zu wenig. Wir fordern den OB daher auf, dem Auftrag des Rates und der historischen Bedeutung des Grundgesetzes für unsere Stadt durch ein zielgerichtetes Auftreten gegenüber dem Bund gerecht zu werden.
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