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Nahverkehrsplan: SPD setzt sich für neue Buslinien ein In regelmäßigen Abständen schreiben Stadt und Stadtwerke den Nahverkehrsplan fort. Und regelmäßig kämpft die SPD-Fraktion dafür, dass die Politik möglichst viel von dem Paket auch umsetzt. Denn mehr ÖPNV kostet auch mehr Geld. Gut angelegtes, wie die SPD-Fraktion findet. In diesem Jahr ist unter anderem vorgesehen, die Takte bei bestehenden Stadtbahn- und Buslinien zu verdichten und zu prüfen, ob neue Buslinien eingeführt werden können. Für eine Umsetzung der Vorhaben müssen neben dem Rat auch die an den entsprechenden Linien beteiligten Nachbarstädte sowie der Rhein-Sieg-Kreis zustimmen. "Besonders wichtig ist uns, Buslinien einzurichten, die innerorts Lücken zwischen Ortschaften schließen", erklärt Gabi Mayer, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion. "Außerdem wollen wir Zubringerlinien zu den ÖPNV-Knotenpunkten schaffen, also zu den Bezirksbahnhöfen und anderen zentralen Umsteigepunkten. Dies erhöht die Verlässlichkeit im ÖPNV, denn anders als Busse, die im Stau stehen können, haben Bahnen meistens eine eigene Spur. Dies sind zudem Vorhaben, die in der alleinigen Verantwortung der Stadt Bonn liegen und daher auch schneller umsetzbar sind als solche über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg." Letztlich bleibe aber die Frage, ob die Koalition ihren verkehrspolitischen Forderungen auch Taten folgen lässt und bereit ist, Geld auszugeben. "Wir jedenfalls werden uns weiter für Verbesserungen im ÖPNV einsetzen."
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CDU für Standort der Post in Beuel Weitere Wohnbebauung darf Bestand der Brotfabrik nicht gefährden "Die Behauptung der SPD zur geplanten Wohnbebauung auf dem Gelände der Post in der Kreuzstraße 'der Planungsausschuss habe der Beschlussvorlage der Verwaltung entgegen der Empfehlung ihrer Beueler Kolleg*innen zugestimmt' ist nachweislich falsch", stellt der Beueler CDU-Bezirksbürgermeister Guido Déus klar. Die dortige Mehrheit aus CDU/FDP/Grüne habe nur Arbeitsaufträge erteilt. "Die Beschlussvorlage der Verwaltung wurde nicht abgestimmt, also auch nicht beschlossen. Und die Ergebnisse werden der Beueler Bezirksvertretung noch einmal vorgelegt", betont Déus. "Ich habe mit dem Politik-/Kommunikationsbeauftragten der Deutschen Post für NRW bereits seit mehreren Wochen Kontakt. Dieser hat mir schriftlich mitgeteilt, von diesen Abrissplänen bislang nichts zu wissen. Weder Deutsche Post noch Postbank beabsichtigen, sich aus Beuel zurück zu ziehen", so der Beueler Bezirksbürgermeister. Hier scheine es (mal wieder) einige "Kommunikationsprobleme" zu geben zwischen Eigentümer, Investor, Mieter Deutsche Post, Untermieter Deutsche Postbank, Verwaltung und Politik. Déus weiter: "Für die Beueler CDU ist weitere Wohnbebauung in der Kreuzstraße überhaupt nur denkbar (und dann auch gut!), wenn der Bestand der Brotfabrik dadurch nicht gefährdet wird und ein zentraler Standort für Post und Postbank-Dienstleistungen in Beuel erhalten bleibt. Aber eben nur dann. Und dies muss man aufklären."
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