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CDU nominiert Kandidaten für LiKüRa / Beuel Süd Rainer Haid soll Nachfolger des Stadtverordneten Ludwig Burgsmüller werden Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes LiKüRa haben bei ihrer Mitgliederversammlung am 27. Juni die Kandidaten für den Stadtrat sowie für die Bezirksvertretung nominiert. Für den Wahlkreis 34 Limperich / Beuel Süd wurde Rainer Haid als Stadtverordneten-Kandidat gewählt. Der 53-jährige Rechtsanwalt und vierfache Familienvater bewirbt sich erstmalig für das kommunalpolitische Mandat. Ludwig Burgsmüller, direkt gewählter Stadtverordneter für den Wahlkreis 34, hatte erklärt, zur anstehenden Kommunalwahl keine neues Amt mehr anzustreben. Der Ortsvorsitzende Marco Rudolph dankte im Namen des CDU-Ortsverbandes für seine langjährige kommunalpolitische Arbeit sehr herzlich. Als persönlicher Stellvertreter für Rainer Haid wurde Marco Rudolph gewählt. Für die Bezirksliste der Beueler Bezirksvertretung nominierten die Mitglieder den bisherigen Bezirksverordneten Marco Rudolph. Der 35-jährige Kommunalpolitiker setzt sich seit 2014 aktiv für die LiKüRa-Ortsteile in der Bezirksvertretung ein. Als zweite Nominierung für die Bezirksvertretung wurde Heidi Froese-Jauch aufgestellt. Frau Froese-Jauch ist 64 Jahre alt und arbeitet beim Bundesversicherungsamt. Die Stadtverordneten-Nominierungen werden von allen Mitgliedern der CDU Bonn im November offiziell aufgestellt. Die Bezirksliste für die Bezirksvertretung wird von den Mitgliedern der Beueler CDU im Oktober aufgestellt. Autor Detlev Lehmann
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Das Unkraut wird höher #### SPD fragt wegen "Steiner Häuschens“ nach "Ein Häuschen steht im Unkraut" - so titelte die Bonner SPD-Ratsfraktion im Mai 2018 zur Verwahrlosung des "Steiner Häuschens" in Oberkassel. Ein Jahr später hat sich nichts am traurigen Zustand geändert. Die SPD-Fraktion greift das Thema daher erneut auf, damit endlich eine Lösung gefunden wird. Fenja Wittneven-Welter, Stadtverordnete für Küdinghoven, Ramersdorf und Oberkassel, dazu: "Es sieht heute schlimmer aus als vor einem Jahr. Das Unkraut steht höher und die Schäden am Basaltmauerwerk sind noch deutlicher erkennbar. Dieses über 1000 Jahre alte Zeugnis der hiesigen Siedlungsgeschichte verfällt immer weiter. Dabei hatte der Leiter der Beueler Bezirksverwaltungsstelle im Spätsommer 2018 angekündigt, die Koordination der notwendigen Schritte übernehmen zu wollen. Wir erwarten, dass die Verwaltung jetzt endlich sagt, wie und wann es eine Sanierung geben soll." "Die Stadt muss sicherstellen, dass der Erhalt und die Sanierung denkmalgerecht verlaufen", so Herbert Spoelgen, Sprecher der SPD-Fraktion im Unterausschuss Denkmalschutz. "Sie muss es aber nicht selbst machen. 2018 war zu hören, das nahe gelegene Arboretum Park Härle wolle die Pflege übernehmen. Was wurde inzwischen unternommen, um diese einzubinden? Wir erwarten, dass es im September 2019 bei der nächsten Sitzung des Unterausschusses für Denkmalschutz einen erhellenden Bericht gibt und das Steiner Häuschen als Bonner Bodendenkmal erhalten bleibt."
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