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Fotoschau des Stadtarchivs

Fotoschau des Stadtarchivs

Im Haus der Bildung zeigt Bonn im Wandel der Jahrzehnte

Prof. Rolf Sachsse hat im Stadtarchiv Bonn einen Fotoschatz gehoben, der jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wird: Die Ausstellung mit dem schlichten Titel "Bonn - Fotografien von 1850 bis 1970" zeigt von Dienstag, 4. September, bis zum 26. Oktober in Kooperation mit der VHS Bonn im Haus der Bildung stadthistorische Ansichten bekannter Bonner Fotografinnen und Fotografen.

"Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine visuelle Zeitreise durch mehr als ein Jahrhundert, was sich in vielen Details widerspiegelt: von der Pferde- zur elektrischen Straßenbahn, von den Markthändlern zum überfüllten Parkplatz, von den Schwimmbädern im Rhein zum Viktoriabad", erläutert Kurator Rolf Sachsse, der in Bonn geboren wurde und bis zum vergangenen Jahr Professor für Designgeschichte und Designtheorie an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken gewesen ist.

Gezeigt werden mehr als 60 historische, teilweise unbekannte Stadtansichten aus der Fotografischen Sammlung von Stadtarchiv und Stadthistorischer Bibliothek Bonn. Darunter sind Motive von Käthe Augenstein, Dorothea Bleibtreu, Theodor Creifelds, Heinz Engels, Charles Marville, Adolf Plesser, Gerhard Sachsse, Carl Schaaf, Johannes und Theo Schafgans, Daniel Friedrich Voigt und anderen.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Hauses der Bildung am Mülheimer Platz 1 bei freiem Eintritt besucht werden: montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und am Wochenende zu den Kurszeiten. Alle Motive der Schau sind in einer Begleitpublikation erschienen, die Prof. Sachsse mit dem Stadtarchiv zusammengestellt hat: "Bonn. Von der Rheinreise zu den Ostverträgen. Fotografien 1850-1970." Das Buch ist im Stadtarchiv erhältlich.

Ort
Veröffentlicht
07. September 2018, 04:17