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SPD Beuel für Lissi von Bülow Am 13. September haben die Mitglieder der Bonner SPD Lissi von Bülow mit überwältigender Zustimmung zur Kandidatin für die im nächsten Jahr anstehende Oberbürgermeister-Wahl gewählt. Zuvor hatte die OB-Kandidatin bei mehreren Terminen in allen Bonner Stadtbezirken sich und ihr Programm für Bonn vorgestellt und zugleich Anregungen und Fragen der Bonnerinnen und Bonner aufgenommen. Mit ihrer ruhigen, offenen und nahbaren Art kam Alice von Bülow, die von allen immer schon Lissi genannt wird, sehr gut an. Die 43jährige Juristin kennt die Problemlagen ihrer Stadt - von Wohnungsnot, fehlenden Kita-Plätzen bis hin zu Verkehrschaos und verzögerten Großbaustellen. Nach ihrem Studium an der Universität Bonn beriet sie Familienunternehmen, arbeitete als Rechtsanwältin, Geschäftsführerin und später als Beamtin in der Bundesfinanzverwaltung. Da sie für ihre drei Kinder (jetzt 6, 12 und 15 Jahre alt) keine ausreichenden Betreuungsmöglichkeiten fand, gründete sie kurzerhand gemeinsam mit anderen Eltern eine eigene Kita. Auch den Traum von drei eigenen Ziegen ließ sie sich nicht nehmen. Seit 2016 ist Lissi von Bülow Sozialdezernentin für Jugend, Schule, Soziales und Weiterbildung in Bornheim und verfolgt dort konsequent ihren Ansatz, miteinander zu reden und gemeinsam Lösungen zu suchen. Für die Arbeit auf kommunaler Ebene hat sie sich bewusst entschieden: "Gestalten statt Verwalten" ist ihr Motto, nach dem sie auch als Oberbürgermeisterin handeln will. Die parteiübergreifende Zusammenarbeit bei ihren Schwerpunkt-Themen Bildung, Klima, Bauen, Wohnen und Verkehr hält sie dabei für unerlässlich. Ihre Erfahrung in der Verwaltung und der freien Wirtschaft, verbunden mit ihrer Freude an der politischen Arbeit und ihrem Pioniergeist machen sie zu einer idealen Oberbürgermeisterin, damit Bonn endlich wieder vorankommt.
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Spannende Berufe mit guten Aussichten Den Schulabschluss in der Tasche - und wie geht es weiter? Jetzt heißt es, berufliche Pläne für die Zukunft schmieden und den eigenen Weg finden. Ob Technikfan oder Organisationstalent - für alle, die von Anfang an Berufserfahrung sammeln und praktisch arbeiten möchten, ist eine Ausbildung in der Wellpappenindustrie genau das Richtige. Ein Blick auf die Facebook-Seite "Ausbildung Wellpappenindustrie" zeigt, wie vielseitig die Berufe sind. Anna hat sich für eine Ausbildung zur Mechatronikerin bei einem Wellpappenhersteller entschieden: "Es ist spannend zu sehen, was man alles aus Wellpappe herstellen kann und welche Technik dahintersteckt." In ihrer Ausbildung lernt sie, mechanische oder elektronische Teile zu Systemen zusammenzufügen, die in den Anlagen reibungslose Abläufe ermöglichen. "Dafür zu sorgen, dass alles so funktioniert, wie geplant, ist eine tolle Aufgabe. Mir macht die Arbeit mit den beeindruckenden supermodernen Maschinen einfach Spaß", sagt Anna. Auch auf der kaufmännischen Seite gibt es interessante Berufsbilder in der Wellpappenbranche: Wer Lust auf Zahlen hat und darüber hinaus über organisatorisches Geschick verfügt, kann sich zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau ausbilden lassen. "Der Verkauf der hergestellten Wellpappe und Wellpappenverpackungen, die Planung produktionsabhängiger Abläufe, der Einsatz und die Vergütung des Personals sowie das Ausstellen, Bezahlen und Buchen von Rechnungen - das alles ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Spektrum berufstypischer Tätigkeiten", erklärt Dr. Oliver Wolfrum, Geschäftsführer vom Verband der Wellpappen-Industrie (VDW). Karriere mit Zukunft Nach der Ausbildung in einer Wellpappenfabrik gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzuqualifizieren: "Packmitteltechnologen können sich zum Beispiel zum Industriemeister weiterbilden", so Wolfrum. Auch ein branchenorientiertes Studium ist eine Option: Diplom-Ingenieure für Verpackungstechnik haben hervorragende Berufsaussichten. So auch Anna: "Nach meiner Ausbildung möchte ich Ingenieurwissenschaften studieren." Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite "Ausbildung Wellpappenindustrie". (akz-o)
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