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(ots) (Beachten Sie zu dem Unfall bitte auch unsere heute, um 8:51 Uhr, 9:15 Uhr und 10:11 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143 veröffentlichten Erst- und Folgemeldungen.) Immenhausen-Holzhausen (Landkreis Kassel): Wie die Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, sind die bei dem Unfall auf der L 3232 bei Immenhausen-Holzhausen am heutigen Dienstagmorgen, gegen 8:30 Uhr, verletzten Personen zwischenzeitlich alle identifiziert worden. In dem Ford Transit, der aus Richtung Rothwesten kommend in Richtung Holzhausen fuhr, saßen fünf aus Albanien stammende und zurzeit in Deutschland arbeitende Männer im Alter zwischen 23 und 41 Jahren. Gefahren wurde dieser Wagen von dem 23-Jährigen, der derzeit in Wesel in Nordrhein-Westfalen wohnt. Den entgegenkommenden Fiat Ducato steuerte ein 54-Jähriger aus Fuldatal. Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl die beiden Fahrer als auch der 41-jährige Insasse des Transits, der bei dem Aufprall aus dem Wagen herausgeschleudert worden war, schwerst verletzt und anschließend unter anderem mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Nach erster Einschätzung der am Unfallort eingesetzten Notärzte konnte bei allen drei Männern nicht ausgeschlossen werden, dass die Verletzungen lebensgefährlich sind. Weitere Informationen zu ihrem Gesundheitszustand liegen gegenwärtig noch nicht vor. Die drei anderen verletzten Insassen des Transits wurden ebenfalls mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. An beiden Fahrzeugen war durch den Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, den die eingesetzten Beamten bei dem Transit auf noch 3.000 Euro und bei dem Ducato auf etwa 20.000 Euro beziffern. Ursache noch unklar Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Um diese zu klären, wurde auch ein Gutachter in die Ermittlungen eingebunden. Die beiden beteiligten Kleintransporter stellten die Beamten zudem für die weiteren Ermittlungen sicher. Nach ersten Erkenntnissen war der in Richtung Holzhausen fahrende Ford Transit mit Anhänger im Bereich einer Senke und einer Rechtskurve ins Schleudern geraten, woraufhin es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fiat Ducato kam. Die Landstraße ist auch aktuell noch wegen andauernder Reinigungsarbeiten im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Ersthelfer enttäuscht vom Verhalten anderer Besonders unter dem Eindruck dieses tragischen Verkehrsunfalls und den weiteren Erlebnissen stand ein 38-jähriger Autofahrer aus Immenhausen, der selbst beim Roten Kreuz tätig ist und zufällig als Erster die Unfallstelle erreichte. Enttäuscht berichtete er den Beamten der Polizeistation Hofgeismar später, dass er beobachten musste, wie mehrere andere Autofahrer einfach wendeten und wegfuhren oder sogar über Feldwege auswichen, anstatt ihn als bis dato einzigen Helfer an der Unfallstelle zu unterstützen. Erst eine ebenfalls couragierte Frau, die mit ihrem Auto angehalten hatte, kam ihm zur Hilfe, bevor schließlich die alarmierten Rettungskräfte eintrafen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall werden bei der Polizeistation Hofgeismar geführt und dauern an. Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020
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(ots) (Beachten Sie zu dem Unfall bitte auch unsere heute, um 8:51 Uhr, 9:15 Uhr und 10:11 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143 veröffentlichten Erst- und Folgemeldungen.) Immenhausen-Holzhausen (Landkreis Kassel): Wie die Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, sind die bei dem Unfall auf der L 3232 bei Immenhausen-Holzhausen am heutigen Dienstagmorgen, gegen 8:30 Uhr, verletzten Personen zwischenzeitlich alle identifiziert worden. In dem Ford Transit, der aus Richtung Rothwesten kommend in Richtung Holzhausen fuhr, saßen fünf aus Albanien stammende und zurzeit in Deutschland arbeitende Männer im Alter zwischen 23 und 41 Jahren. Gefahren wurde dieser Wagen von dem 23-Jährigen, der derzeit in Wesel in Nordrhein-Westfalen wohnt. Den entgegenkommenden Fiat Ducato steuerte ein 54-Jähriger aus Fuldatal. Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl die beiden Fahrer als auch der 41-jährige Insasse des Transits, der bei dem Aufprall aus dem Wagen herausgeschleudert worden war, schwerst verletzt und anschließend unter anderem mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Nach erster Einschätzung der am Unfallort eingesetzten Notärzte konnte bei allen drei Männern nicht ausgeschlossen werden, dass die Verletzungen lebensgefährlich sind. Weitere Informationen zu ihrem Gesundheitszustand liegen gegenwärtig noch nicht vor. Die drei anderen verletzten Insassen des Transits wurden ebenfalls mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. An beiden Fahrzeugen war durch den Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, den die eingesetzten Beamten bei dem Transit auf noch 3.000 Euro und bei dem Ducato auf etwa 20.000 Euro beziffern. Ursache noch unklar Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Um diese zu klären, wurde auch ein Gutachter in die Ermittlungen eingebunden. Die beiden beteiligten Kleintransporter stellten die Beamten zudem für die weiteren Ermittlungen sicher. Nach ersten Erkenntnissen war der in Richtung Holzhausen fahrende Ford Transit mit Anhänger im Bereich einer Senke und einer Rechtskurve ins Schleudern geraten, woraufhin es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fiat Ducato kam. Die Landstraße ist auch aktuell noch wegen andauernder Reinigungsarbeiten im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Ersthelfer enttäuscht vom Verhalten anderer Besonders unter dem Eindruck dieses tragischen Verkehrsunfalls und den weiteren Erlebnissen stand ein 38-jähriger Autofahrer aus Immenhausen, der selbst beim Roten Kreuz tätig ist und zufällig als Erster die Unfallstelle erreichte. Enttäuscht berichtete er den Beamten der Polizeistation Hofgeismar später, dass er beobachten musste, wie mehrere andere Autofahrer einfach wendeten und wegfuhren oder sogar über Feldwege auswichen, anstatt ihn als bis dato einzigen Helfer an der Unfallstelle zu unterstützen. Erst eine ebenfalls couragierte Frau, die mit ihrem Auto angehalten hatte, kam ihm zur Hilfe, bevor schließlich die alarmierten Rettungskräfte eintrafen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall werden bei der Polizeistation Hofgeismar geführt und dauern an. Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020
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