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(ots) (Beachten Sie bitte auch unsere heute, um 14:08 Uhr, unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4460041 veröffentlichte Erstmeldung zu dem Unfall.) Bundesstraße 83 (Espenau - Landkreis Kassel): Die Unfallstelle auf der B 83 bei Espenau ist seit 15:15 Uhr geräumt. Seitdem läuft der Verkehr dort wieder. Wie die Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, waren an dem Unfall gegen 13:45 Uhr ein Pkw und ein Lkw beteiligt. Der Fahrer des Wagens ist mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Informationen über die Art und Schwere der Verletzungen liegen momentan noch nicht vor. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Den ersten Ermittlungen zum Unfallhergang zur Folge, war der Pkw von der B 7 gekommen und auf die B 83 in Richtung Hofgeismar abgebogen. Dort hielt das Auto rechts an und der Fahrer wollte dann offenbar wenden und zurück in Richtung B 7 fahren. Dabei wurde der Wagen von dem von hinten kommenden und in Richtung Hofgeismar fahrenden Lkw erfasst. Durch die Wucht des Aufpralls war der Pkw erheblich beschädigt worden und landete im Straßengraben. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B 83 vorübergehend voll gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23 Fax: 0561/910 10 25 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 0561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4460343 OTS: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel Original-Content von: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel, übermittelt durch news aktuell
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(ots) (Beachten Sie zu dem Unfall bitte auch unsere heute, um 8:51 Uhr, 9:15 Uhr und 10:11 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143 veröffentlichten Erst- und Folgemeldungen.) Immenhausen-Holzhausen (Landkreis Kassel): Wie die Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, sind die bei dem Unfall auf der L 3232 bei Immenhausen-Holzhausen am heutigen Dienstagmorgen, gegen 8:30 Uhr, verletzten Personen zwischenzeitlich alle identifiziert worden. In dem Ford Transit, der aus Richtung Rothwesten kommend in Richtung Holzhausen fuhr, saßen fünf aus Albanien stammende und zurzeit in Deutschland arbeitende Männer im Alter zwischen 23 und 41 Jahren. Gefahren wurde dieser Wagen von dem 23-Jährigen, der derzeit in Wesel in Nordrhein-Westfalen wohnt. Den entgegenkommenden Fiat Ducato steuerte ein 54-Jähriger aus Fuldatal. Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl die beiden Fahrer als auch der 41-jährige Insasse des Transits, der bei dem Aufprall aus dem Wagen herausgeschleudert worden war, schwerst verletzt und anschließend unter anderem mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Nach erster Einschätzung der am Unfallort eingesetzten Notärzte konnte bei allen drei Männern nicht ausgeschlossen werden, dass die Verletzungen lebensgefährlich sind. Weitere Informationen zu ihrem Gesundheitszustand liegen gegenwärtig noch nicht vor. Die drei anderen verletzten Insassen des Transits wurden ebenfalls mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. An beiden Fahrzeugen war durch den Unfall ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, den die eingesetzten Beamten bei dem Transit auf noch 3.000 Euro und bei dem Ducato auf etwa 20.000 Euro beziffern. Ursache noch unklar Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Um diese zu klären, wurde auch ein Gutachter in die Ermittlungen eingebunden. Die beiden beteiligten Kleintransporter stellten die Beamten zudem für die weiteren Ermittlungen sicher. Nach ersten Erkenntnissen war der in Richtung Holzhausen fahrende Ford Transit mit Anhänger im Bereich einer Senke und einer Rechtskurve ins Schleudern geraten, woraufhin es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fiat Ducato kam. Die Landstraße ist auch aktuell noch wegen andauernder Reinigungsarbeiten im Bereich der Unfallstelle gesperrt. Ersthelfer enttäuscht vom Verhalten anderer Besonders unter dem Eindruck dieses tragischen Verkehrsunfalls und den weiteren Erlebnissen stand ein 38-jähriger Autofahrer aus Immenhausen, der selbst beim Roten Kreuz tätig ist und zufällig als Erster die Unfallstelle erreichte. Enttäuscht berichtete er den Beamten der Polizeistation Hofgeismar später, dass er beobachten musste, wie mehrere andere Autofahrer einfach wendeten und wegfuhren oder sogar über Feldwege auswichen, anstatt ihn als bis dato einzigen Helfer an der Unfallstelle zu unterstützen. Erst eine ebenfalls couragierte Frau, die mit ihrem Auto angehalten hatte, kam ihm zur Hilfe, bevor schließlich die alarmierten Rettungskräfte eintrafen. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall werden bei der Polizeistation Hofgeismar geführt und dauern an. Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020
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