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Die Euphorie aus dem 2:1-Auswärtssieg in Braunschweig konnte unsere U15 nicht mit ins letzte Spiel des Jahres beim FC St. Pauli nehmen. 0:3 hieß es bei den Kiezkickern am Ende. Unsere U19 landete derweil einen Achtungserfolg gegen den Bundesligaabsteiger TSV Havelse, die U16 legte zum Jahresabschluss gegen den JFV Hanse noch einmal einen Kantersieg hin. Unsere U14 musste sich hingegen dem Tabellenführer Kaltenkirchener TS deutlich geschlagen geben. U19 punktet gegen Havelse Endlich wieder ein Punkt! Unsere U19 sicherte sich gegen den ambitionierten Bundesligaabsteiger TSV Havelse nach 90 spannenden Minuten ein 1:1-Unentschieden und konnte so in der Tabelle sogar noch einen Platz gutmachen. „Der Punkt ist ein Erfolg. Er tut der Mannschaft, dem Trainerteam und somit natürlich auch mir richtig gut“, war Trainer Norbert Somodi sichtlich erleichtert. „In der ersten Halbzeit haben sicherlich wir etwas Glück gehabt, dass unser Torwart richtig gut gehalten hat und Havelse nicht in Führung gegangen ist.“ Dies gelang den Niedersachsen allerdings unmittelbar nach dem Seitenwechsel, Yannick Pohlmann traf unhaltbar aus 20 Metern (48.). Doch der VfB kam postwendend zurück, Fiete Luther glich in der 49. Minute zum 1:1-Endstand aus. „Die Mannschaft hat richtig gut reagiert und sich anders als in den letzten Wochen nach einem Rückstand nicht hängen lassen“, lobte Somodi. „Nach dem Ausgleich haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht, hatten gute Chancen, sind unter anderem alleine auf den Torwart zugelaufen.“ Zum Schluss erhöhte Havelse den Druck noch einmal, mehr als einen Zähler konnten die Garbsener aber nicht mit auf die Heimreise nehmen. „Ein verdienter Punkt für uns“, befand Somodi. „Für die Moral war das richtig gut. Jetzt gehen wir das letzte Spiel gegen Calenberg noch einmal voll motiviert an und wollen die vergebenen Chancen, die wir am Wochenende haben liegen lassen, nachholen.“ U15 unterliegt St. Pauli Mit einer 0:3-Niederlage beim FC St. Pauli geht es für unsere U15 in die Winterpause. „Es war eine verdiente Niederlage, die aber zu hoch ausfiel“, resümierte Coach Michael Seitz. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. In den ersten fünf Minuten begannen seine Jungs furios. Geradlinig nach vorne, mit Mut und offensiver Denkweise wurde agiert. „Leider jedoch nur fünf Minuten“, schränkte Seitz ein. „Dann kam Pauli erstmals vor unser Tor. Es gab gleich drei Ecken nacheinander, die Dritte bekommen wir dann schlecht verteidigt, die anschließende Flanke führte zum unglücklichen 0:1.“ Seine Mannschaft ließ ab diesem Zeitpunkt die Köpfe hängen und fand sich auf dem großen Platz nicht mehr zurecht. „Wir haben zu sehr in die Breite verteidigt und dies führte schließlich durch das Zentrum zum 0:2.“ Nach interner Umstellung wurde das VfB-Spiel im zweiten Durchgang wieder etwas besser, St. Pauli verwaltete das Ergebnis, der VfB aber war in der Offensive zu harmlos. Ein individueller Fehler führte dann schließlich zum 0:3-Endstand. „Da insgesamt auf beiden Seiten nur wenige nennenswerte Chancen herausgespielt wurden, war das dritte Tor etwas zu hoch“, befand Seitz. „Unsere Mannschaft hatte eine zunächst verunsichert wirkende Pauli-Mannschaft stark gemacht und letzten Endes verdient verloren. Der Wille muss zumindest in jedem Spiel von allen Spielern zu erkennen sein, um letztendlich in dieser Liga bestehen zu können“, schloss Seitz. U16 Deutlicher Sieg im Stadtduell Mit einem klaren 7:0-Heimerfolg über den Nachbarn JFV Hanse Lübeck hat sich unsere U16 am Wochenende auf den dritten Tabellenplatz der Landesliga Holstein vorgeschoben. Oskar von Esebeck eröffnete den Torreigen mit einem Doppelpack, Emilio Krück legte noch vor der Pause nach. Nach dem Seitenwechsel erhöhten Max Morgenroth, der eingewechselte Jaro Schmelting und Tom Becker auf 6:0, Oskar von Esebeck sorgte mit seinem dritten Treffer an diesem Tag für den 7:0-Endstand und einen versöhnlichen Abschluss eines überaus erfolgreichen Jahres unseres jungen B-Jugend-Jahrganges. U14 beim Spitzenreiter chancenlos Die Hoffnung, den souveränen Spitzenreiter Kaltenkirchener TS zu überraschen, wurde für unsere U14 bereits nach der ersten Halbzeit zunichte gemacht. Mika Gutovsky (5./32.), Julius Horn (25.) und ein Eigentor von Torhüter Jonas Schwanke sorgten bereits vor dem Pausentee für den 4:0-Endstand. Nur dank des besseren Torverhältnisses überwintert unsere U14 auf einem Nichtabstiegsplatz. (Quelle: VfB Lübeck) www.unserort.de/Luebeck
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Am 9. Spieltag der Saison 2019/20 in der 2. Regionalliga West erlitten die Sechtem Toros trotz einer 13-Punkteführung nach dem Anfangsviertel gegen Aufsteiger BG Aachen eine vermeidbare 73:75-Heimniederlage. Kurz und knapp Die Bornheimer, die mit der eigenen U8-Mannschaft einliefen, mussten auf Jonas Hochmuth und Jan Montenarh verzichten, bestimmten aber dennoch den ersten Spielabschnitt beinahe nach Belieben, so dass der Vorsprung zwischenzeitlich 15 Zähler betrug. Mit fortschreitender Spielzeit fanden die Gäste jedoch sukzessive besser ins Geschehen und lieferten den Toros fortan die erwartet intensive Auseinandersetzung auf Augenhöhe. Trotzdem hatten die Hausherren 4 Sekunden vor der Schlusssirene mit dem letzten Angriff noch die Chance, auszugleichen oder mit einem Dreipunktwurf sogar die Punkte im Vorgebirge zu behalten. Allerdings brachten die Toros bei diesem finalen Spielzug nichts Zählbares mehr zustande, so dass es letztlich einen vom Spielverlauf zwar etwas glücklichen, aufgrund der Leistungssteigerung der Gäste aber nicht unverdienten 73:75-Auswärtserfolg der BG Aachen zu vermelden gab. Stimme von Spielertrainer Miguel Iglesias Fernandez "Glückwunsch an Aachen zum Sieg, den wir allerdings nach unserem tollen Start ins Spiel völlig unnötig hergeschenkt haben. Ab dem 2. Viertel haben wir im Angriffsspiel viel zu langsam und statisch agiert. Außerdem haben wir unser Heil zu oft in Distanzwürfen gesucht, dabei aber nicht die Quoten der Vorwochen erreicht. Da wir die Intensität der Gäste nach der Halbzeit nicht gleichwertig aufnehmen konnten und zu allem Überfluss Schwächen an der Freiwurflinie gezeigt haben, geht der Auswärtssieg von Aachen letztlich in Ordnung. Mit nunmehr zwei Heimniederlagen in Folge sind wir nach den guten Ergebnissen zu Saisonbeginn mittlerweile wieder in der Realität angekommen und müssen möglichst schnell zu der Form unserer Siege gegen Bonn und Wuppertal zurückfinden, um nicht noch weiter an die Abstiegszone heranzurücken.“ Statistik Lennard Joest (2 Punkte), Sebastian Pritz (2), Hagen Frankenberger (8/2 Dreier), Magnus Arens (4), Christoph Molitor (12/1), Thomas Lehnen (9), Joel Lukeba (6), Miguel Iglesias Fernandez (5/1), Olivier Summer (8/1), Henning Bromberg (13/1), Jack Lahr, Niklas Weise (4) Freiwurfquote: 57,9 % (11 von 19) Spielverlauf Mit einer Starting Five bestehend aus Christoph Molitor, Henning Bromberg, Olivier Summer, Joel Lukeba sowie Miguel Iglesias Fernandez gingen die Toros in die Partie und erwischten einen wahren Traumstart, den Christoph Molitor nach Zuspiel von Henning Bromberg zu den ersten Zählern des Abends nutzte. Nicht einmal 300 Sekunden waren vergangen als nach erfolgreichen Distanzwürfen von Henning Bromberg und Spielertrainer Miguel Iglesias Fernandez auf der Anzeigentafel bereits eine 11:0-Führung der Gastgeber aufleuchtete. Da sich in dieser Phase auch Center Joel Lukeba sowie Magnus Arens unter dem offensiven Brett gegen ihre körperlich überlegenen Gegenspieler durchsetzen konnten, wuchs der Vorsprung wenig später sogar bis auf 15 Punkte an, bevor der Aachener Kapitän Felix Huesmann per Nahdistanzwurf das 1. Viertel beim Zwischenstand von 17:4 beendete. Zu Beginn des 2. Abschnitts kontrollierten die Toros zunächst weiter das Geschehen und lagen nach einem Dreier von Christoph Molitor und einem Floater von Lennard Joest in der 15. Spielminute vermeintlich komfortabel mit 27:16 vorne. Allerdings steigerte das Team des Aachener Trainers Kevin Vorbeck in der Folge die Intensität in der Verteidigung, so dass die Bornheimer nun zunehmend Ballverluste und schlechte Wurfentscheidungen zu beklagen hatten. So kamen die Kaiserstädter binnen weniger als 180 Sekunden wieder in Schlagdistanz und gingen rund 2 Minuten vor der Halbzeitpause nach einem Treffer von außen durch Aki Obradovic erstmals selbst in Führung. Henning Bromberg sorgte jedoch postwendend mit 2 Korberfolgen aus der Nahdistanz dafür, dass Sechtem beim Seitenwechsel weiter knapp mit 33:31 die Führung inne hatte. Nach Wiederbeginn konnte sich zunächst keiner der beiden Konkurrenten einen spürbaren Vorteil erspielen. Zwar führte das Heimteam bis zur 27. Minute durchgehend knapp, wozu auch Olivier Summer einen Distanztreffer beisteuerte. Allerdings betrug die Sechtemer Führung nie mehr als 4 Punkte, zumal der Aufsteiger mit einer geschlossenen und spielerisch überzeugenden Mannschaftsleistung scheinbar mühelos Tuchfühlung hielt. Mitentscheidend dafür war auch, dass die Europastädter nun unter beiden Körben zunehmend die Vorherrschaft übernahmen und fortan hochprozentig aus der Distanz trafen. Folgerichtig war es mit Lukas Hayer ein Aachener, der von Downtown den Schlusspunkt im 3. Abschnitt setzte und seine Farben mit 47:50 erneut in Front brachte. Im Schlussviertel sollte sich die bis dato bereits umkämpfte Partie in Punkto Spannung sogar noch steigern, da bis zum Ende noch sechsmal die Führung wechselte, ohne dass sich eines der Teams hätte vorentscheidend in Szene setzen können. Zwar schlugen die Toros zunächst zurück, da Hagen Frankenberger das Leder zweimal von jenseits des Perimeters durch die Aachener Reuse schickte und die Vorgebirgler beim Stande von 55:50 den Vorteil wieder auf ihrer Seite hatten. Allerdings drückte Gäste-Forward Christian Lagemann dem Geschehen jetzt eindrucksvoll seinen Stempel auf, in dem er in gerade einmal 120 Sekunden 10 Punkte (inklusive 2 Dreier) erzielte und somit den Aachener Konter zum Zwischenstand von 58:60 fast im Alleingang trug. So stand den Zuschauern auf den gut gefüllten Tribünen ein wahres Herzschlagfinale bevor, weil immer, wenn einem der Konkurrenten eine gelungene Aktion glückte, die Antwort des Gegners umgehend folgte. Drei weitere Körbe von Thomas Lehnen, Christoph Molitor und Hagen Frankenberger sowie 2 verwandelte Freiwürfe von Henning Bromberg später waren die Toros rund eine Minute vor Zeitablauf bis auf einen Zähler herangekommen und zogen anschließend per Dreipunktwurf von Christoph Molitor sogar nochmals mit 69:67 nach vorne. Allerdings sollte dies die letzte Sechtemer Führung des Abends gewesen sein, auch weil man zuvor 4 Freiwürfe ungenutzt gelassen und Aachen damit wesentlich in die Karten gespielt hatte. So war es dem Point Guard der Kaiserstädter, Jan Richter, der es von der Freiwurflinie besser machte sowie dem stark aufspielenden Aki Obradovic vorbehalten, den 73:75-Auswärtssieg der BG Aachen bei den Sechtem Toros endgültig perfekt zu machen. Der Tabellenstand Nach der heutigen Niederlage nehmen die Toros im Klassement der 2. Regionalliga West mit einer Bilanz von 4 Siegen aus 9 Spielen punktgleich mit dem nächsten Gegner TG Stürzelberg den 7. Rang ein. Blick voraus Am kommenden Sonntag, den 15.12.2019, 16:00 Uhr steht für die Toros als nächste Aufgabe das Auswärtsspiel beim zweiten Aufsteiger TG Stürzelberg auf dem Programm. Das Team aus Dormagen kam am Nachmittag zu einem deutlichen 55:85-Auswärtserfolg bei der Zweitvertretung der ART Giants Düsseldorf und nimmt aktuell punktgleich mit Sechtem den 8. Tabellenplatz ein.
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