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Gesangs- und Klaviersolisten der Musikschule und Musikakademie MuSAH und warteten mit einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programm auf. Der 9jährige Arian Bibo (Klavier) erhielt einen ersten Preis für „Klaviersolisten unter 10 Jahren“. Wolfgang Schrader gefiel mit seiner Interpretation des Liedes des Zaren aus Lorzings Oper „Zar und Zimmermann“, wofür er einen ersten Preis in der Kategorie „Interpretation einer deutschsprachigen Opernarie“ erhielt. Die 16jährige Paula Walter (Klavier) überzeugte mit Sicherheit und Einfallsreichtum in ihren Improvisationen und erhielt einen ersten Preis für „Klavierimprovisation“. Ulrike Franke (Sopran) gefiel mit spanischen Weihnachtsliedern und erhielt für die „Interpretation europäischer Volkslieder“ einen ersten Preis. Kathrin Becker (Sopran) konnte mit ihrem souveränen Vortrag des „Senza l’amabile” von Nicolo Vaccai überzeugen und erhielt einen ersten Preis für die „Interpretation italienischer Vokalwerke“. Robby Seemann (Klavier) spielte „Fantasie d-moll“ (KV 397) von W.A. Mozart und erhielt einen ersten Preis für die „Interpretation eines klassischen Klavierwerkes“. Gerlinde Fischer-Sous (Mezzosopran) gefiel mit ihrem emotionalen Vortrag eines Songs von Buffy Sainte-Marie (Until its time..) und erhielt einen ersten Preis für die „Interpretation eines anglo-amerikanischen Songs“. Johannes Besgen (Tenor) sang differenziert die Heine-Vertonung „Der Mond ist mein Begleiter“ von Stefan Wolf und erhielt einen ersten Preis für die „Interpretation eines Deutschen Kunstliedes“. Anna Ingrid Fournier (Klavier) gefiel mit ihrem sensibel gespielten „Liebestraum-Notturno III“ von Liszt und erhielt einen ersten Preis für die „Interpretation eines Klavierwerkes von Liszt“. Cristina Torres Cortijo (Sopran) setzte mit der Seguidilla der Carmen aus Bizets Oper ein funkelndes Schlusslicht und erhielt einen ersten Preis für die „Interpretation einer französischen Opernarie“. Axel Schmidt-Lonhart (Klavier) spielte - technisch wie musikalisch höchst anspruchsvoll - Chopin- und Liszt Etüden und erhielt einen ersten Preis für die „Interpretation romantischer Klavierwerke“.
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So, die Hirzenhainer Ortschronik ist, wenn auch mit einer kleinen Verspätung, endlich draußen – und geht weg wie Bäcker‘sch warme Semmeln. Seit vergangenen Freitag gibt es das reich illustrierte Buch im örtlichen Handel: im Lebensmittelgeschäft Baum, in der Metzgerei Müller, im Blumenhaus Schwehn, der Bädergalerie sowie der hiesigen Filiale der V+R-Bank Dill. Der knapp 500 Seiten starken Band ist außerdem im Eschenburger Rathaus erhältlich. Daselbst nahm Bürgermeister Götz Konrad auch am gleichen Tag die ersten Exemplare in Empfang. Schließlich ist er der Schirmherr des Jubiläums. Dr. Paul Cyris, der Vorsitzende des Arbeitskreises „Chronik“, und Jürgen Heimann, der für den Inhalt verantwortliche Redakteur, überreichten die Lektüre.  Die Nachfrage übertrifft alle Erwartungen. Der Wälzer war bereits wenige Stunden nach Auslieferung wieder aus den Regalen verschwunden. Ausverkauft. Aber nur temporär. Für Nachschub ist gesorgt. In allen Verkaufsstellen ist das Druckwerk inzwischen wieder verfügbar. Der Stückpreis beträgt 19,90 EUR. Auf Wunsch verschickt der Förderverein Hirzenhain den Band auch per Post. Ob dessen (Inhalts-)Schwere geht das allerdings nicht als Büchersendung, sondern nur als Päckchen. Für Versand und Verpackung fallen dann noch einmal 5,10 an. Macht also unterm Strich 25 Euro. Entsprechende Überweisungen auf das Konto des Fördervereins bei der V+R-Bank Lahn-Dill: IBAN: DE26 5176 2434 0023 8432 00. Im Notizfeld dann die Empfängeranschrift notieren. Und das Buch geht auf die Reise. Die ersten Leserreaktionen sind begeistert und ermutigend. Bürgermeister Konrad spricht gar von einem „Jahrhundertwerk“. Aber vielleicht meinte der Rathauschef ja auch nur die siebeneinhalb Nachschlagewerk jedenfalls „Bestseller-Potential“. Könnte hinkommen :-)
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