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(ots) Die Porschestraße im Bochumer Stadtteil Hamme am gestrigen 5. Januar. Dort missachtete ein junger Autofahrer gegen 6.05 Uhr die Anhaltezeichen von Polizeibeamten und fuhr davon - in deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Sofort nahmen mehrere Streifenwagen die Verfolgung des schwarzen Opel Corsa auf, an dem gestohlene Kennzeichen angebracht waren. Auf der Berliner Straße war der Autofahrer mit über 100 km/h unterwegs und passierte mehrere Ampeln bei Rotlicht. Über die Ückendorfer-, Markt- und Untere-Heide-Straße ging die Verfolgungsfahrt - durch slalommäßiges Umfahren von Absperrbarken - weiter in Richtung Erzbahntrasse. Auf diesem Radweg raste der junge Mann in einer Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h in Richtung Westpark. An der Brücke über den Marbach hielt der Raser vor einem Absperrposten an und setzte sein Flucht zu Fuß in Richtung Jahrhunderthalle fort. Die Ermittlungen führten zu einer Wohnung an der Dorstener Straße. Dort konnte der tatverdächtige Autofahrer (23) festgenommen werden. Da die Beamten Drogen bei dem einschlägig polizeibekannten Bochumer fanden, ordneten sie eine Blutprobe an - wegen des Führens eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Darüber hinaus war der 23-Jährige nach bisherigem Kenntnisstand auch ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Die umfangreiche polizeiliche Ermittlungsarbeit im Bochumer Verkehrskommissariat dauert zurzeit noch an. Mögliche Zeugen bzw. Geschädigte werden gebeten, sich zu Bürozeiten unter der Rufnummer 0234 / 909-5206 bei der Polizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizei Bochum Pressestelle Volker Schütte Telefon: 0234-909 1021 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://www.polizei.nrw.de/bochum/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4484489 OTS: Polizei Bochum Original-Content von: Polizei Bochum, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Die dunkle Jahreszeit ist da: Diese Zeit bringt vor allem für Zweiradfahrer viele Gefahren mit sich. Insbesondere Rad- oder Pedelec-Fahrer, aber auch E-Scooter-Nutzer werden oft zu spät oder gar nicht wahrgenommen. Die Polizei will mit einem weiteren Schwerpunkttag zu diesem Thema am 21. November auf diese Gefahren aufmerksam machen und zeigen, wie man sich schützen kann. Zeitgleich finden verstärkte Kontrollen statt. Die Experten der Verkehrsunfallprävention der Polizei für Bochum, Herne und Witten finden Sie morgen, 21. November, zwischen 7 und 13 Uhr im Bereich des Wochenmarktes in Bochum-Weitmar. Am dortigen Infostand klären sie über die Gefahren für Zweiradfahrer auf. Neben zu hoher Geschwindigkeit, abrupten Spurwechseln oder Falschparkern gehört dazu aber besonders deren schlechte Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Wussten Sie zum Beispiel, dass jemand, der dunkel gekleidet ist, erst ab etwa 25 Meter Entfernung wahrgenommen wird. Zum Vergleich: Helle Kleidung erkennt man bereits ab 50 Metern, reflektierende sogar ab 150 Metern (siehe Foto). Intensive Gespräche und Informationsmaterial sollen außerdem den Bürgerinnen und Bürgern das Thema "Sehen und gesehen werden" näher bringen. Aber nicht alleine die Dunkelheit, auch Regen oder Schnee, Laub oder Glatteis führen zu dieser Jahreszeit vermehrt zu kritischen Situationen auf unseren Straßen. Zeitgleich kontrolliert die Polizei im gesamten Stadtgebiet den Verkehr und nimmt dabei insbesondere die Radfahrer verstärkt ins Visier. Alle bei den Schwerpunktkontrollen festgestellten Verstöße werden konsequent geahndet. Für Medienvertreter steht am morgigen Aktionstag Polizeihauptkommissarin Eva Waga-Paluch (0172-1504820) zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Polizei Bochum Pressestelle Nicole Schüttauf Telefon: 0234 909 1024 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://www.polizei.nrw.de/bochum/ Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4445429 OTS: Polizei Bochum Original-Content von: Polizei Bochum, übermittelt durch news aktuell
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