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(ots) - Bei Verkehrskontrollen am Wochenende wurden mehrere Fahrer wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogen- oder Alkoholeinfluss aus dem Verkehr gezogen. Am frühen Freitagabend (23.01.) gegen 17.15 Uhr stoppten Beamte der Polizeistation Bischofsheim einen 34 Jahre alten Autofahrer in der Darmstädter Straße. Bei der Überprüfung stellten sie bei dem Frankfurter Anzeichen für einen vorangegangenen Betäubungsmittelkonsum fest. Ein anschließender Test erhärtete den Verdacht, die Messung reagierte positiv auf THC. Ebenfalls positiv auf THC reagierte ein Drogentest während einer Kontrolle in der Frankfurter Straße in Kelsterbach am Freitagabend (23.01.). Gegen 18 Uhr stoppte eine Streife der Polizeistation Kelsterbach den 19 Jahre alten Wiesbadener. Auch hier deuteten körperliche Anzeichen auf eine Drogenbeeinflussung hin. Der Autofahrer räumte ein, am Vorabend einen Joint geraucht zu haben. Unter dem Einfluss von Alkohol stand am frühen Samstagmorgen (24.01.) eine 26-jährige Autofahrerin. Bei einer Überprüfung gegen 2.50 Uhr in der Wilhelm-Seipp-Straße durch Polizeibeamte der Polizeistation Groß-Gerau fiel deutlicher Alkoholgeruch in der Atemluft der Groß-Gerauerin auf. Ein Alkoholtest zeigte einen Wert in Höhe von 0,94 Promille an, was das Ende ihrer Autofahrt bedeutete. Aufgrund seines Fahrstils geriet ein 22 Jahre alter Autofahrer am Samstagabend (24.01.) in das Visier einer Streife der Polizeistation Bischofsheim. Der Bischofsheimer fuhr gegen 23 Uhr deutlich zu langsam durch die Frankfurter Straße. Bei der folgenden Kontrolle bemerkten die erfahrenen Polizisten eindeutige Hinweise, die eine Drogenbeeinflussung vermuten ließen. Nicht nur auf THC, sondern auch auf Amphetamine, reagierte der Drogentest positiv. Die ertappten Autofahrer mussten ihr Fahrzeug stehenlassen und kamen zur Blutentnahme mit auf die Wache. Das Ergebnis der Blutuntersuchung wird zeigen, ob sie wirklich berauscht am Steuer saßen. Die 26-Jährige wurde für einen gerichtsverwertbaren Alkoholtest ebenfalls auf die Polizeistation gebracht. Allen droht ein mehrwöchiges Fahrverbot, Punkte in Flensburg sowie ein saftiges Bußgeld.
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