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Fußgänger bei Warnung vor 30 km/h Zone angefahren

(ots) - MK / Bielefeld / Mitte - Zwei Fußgänger verdeutlichten am Dienstag, 23. Februar 2016, einem Autofahrer, dass er eine 30 km/h Zone befuhr. Ein Mann wird dabei durch einen Fahrzeugaußenspiegel verletzt.

Ein 49-jähriger Bielefelder und ein 43-Jähriger aus Steinhagen waren gegen 13:55 Uhr als Fußgänger auf der Wittekindstraße unterwegs. Ihnen fiel ein Autofahrer auf, der nach ihrer Meinung schneller als erlaubt in der 30 km/h Zone fuhr. Durch Handzeichen forderte der Bielefelder den Fahrer auf, seine Geschwindigkeit zu verlangsamen. In Höhe der Fußgänger bremste der Wagen voll ab. Durch die geöffnete Beifahrerscheibe erörterten die Beteiligten ihre unterschiedlichen Standpunkte. Der Autofahrer war der Ansicht, nicht zu schnell gewesen zu sein. Der 43-Jährige betrat vor dem Kraftfahrzeug die Fahrbahn, um das Kennzeichen abzulesen. In diesem Moment soll der Fahrer angefahren sein. Der Fußgänger wäre von dem rechten Außenspiegel im Bereich des rechten Arms getroffen worden. Der Rahmen des Spiegels habe sich bei der Berührung gelöst und der Wagen sei davon gefahren. Die beiden Fußgänger meldeten sich mit der Umrandung eines Fahrzeugspiegels bei der Polizei und zeigten den bislang unbekannten Fahrer an.

Bei dem Pkw soll es sich um einen blauen Transporter in der Art eines VW Caddys mit Bielefelder Kennzeichen handeln.

Der Fahrer soll zwischen 55 und 60 Jahre alt sein, mit schütteren Haaren und einem Mittelscheitel. Er soll eine Brille tragen und ein markantes Gesicht haben. Das Erscheinungsbild soll ungepflegt gewirkt haben. Markant soll eine Fehlstellung des linken Daumens sein.

Hinweise zu dem Vorfall bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld / Verkehrskommissariat 1 / 0521/545-0

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Veröffentlicht
25. Februar 2016, 14:24
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