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 Ab kommenden Montag, 25. März, steht Bergisch Gladbach wieder für eine Woche ganz im Zeichen des Zirkus. „Circus Gerhard Sperlich“ schlägt wieder seine Zelte auf dem Schützenplatz in Hand auf und wird wie schon im vergangenen Jahr 85 Kinder aus Gronau und Hand in seinen Bann ziehen. „Circus Sperlich“ ist ein Osterferienprojekt für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren und wird vom Netzwerk Gronau-Hand, einem Teilnetzwerk des Netzwerks Bergisch Gladbach organisiert. Federführend agieren dabei die Hermann-Löns-Siedlungs-gemeinschaft e.V. (Koordinatorin Anna Emmans), die Sportjugend des Kreissportbundes (Koordinator Ralph Weber-Heggemann) in Zusammenarbeit mit der Stadt Bergisch Gladbach, dem Gronauer Fenster e.V. und anderen Partnern des Netzwerks Gronau-Hand, zum Beispiel dem Familienzentrum der AWO in der Damaschkestraße, der Rheinisch-Bergischen Siedlungsgesellschaft den beiden Grundschulen in Hand und den Katholischen Jugendwerken. Gemeinsam mit den Profis vom „Circus Gerhard Sperlich“ werden die Kinder eine Wochen lang verschiedenste Dinge lernen und einstudieren, die sie dann vor großem Publikum in der Manege im Rahmen einer großen Premiere am Ostersamstag aufführen werden: Akrobatik, Zauberei, Seiltanz, Clowns, Fakir, eine Pferdedressur und vieles mehr. Auch Tiere zum Streicheln dürfen bei dem Projekt nicht zu kurz kommen. Im Zirkus gibt es neben Tauben auch Ponys, Ziegen und Kaninchen. Am Ostersamstag, 30. März, 10.30 Uhr (Einlass) treten die Kinder aus den umliegenden Stadtteilen dann im großen Zirkuszelt auf dem Hander Schützenplatz, Handstraße 60, auf. Bei den vom Netzwerk Gronau-Hand initiierten Aktivitäten handelt sich um Maßnahmen und Angebote, die das Zusammenwirken von Menschen in den Stadtteilen fördern und im Speziellen die größere Teilhabe von Kindern zum Ziel haben. Besonders die Organisation von Aktionen, die die Einbeziehung von Kindern aus nicht einfachen Verhältnissen ermöglichen, die auch bewusst nicht „alltäglich“ sein sollen, ist das Hauptanliegen des Netzwerks. Das Projekt „Circus Sperlich“ ist ein Paradebeispiel für diesen Ansatz. Die Eintrittskarten für die Zirkusaufführung gibt es direkt beim Zirkus auf dem Hander Schützenplatz, den Koordinatoren oder bei Uwe Tillmann von der Stadt Bergisch Gladbach, den Sie unter der Telefonnummer 02202/142-321 erreichen.
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Lufthansa ermöglicht exklusiven Einblick hinter die Kulissen Der vergangene Donnerstag wird den Helfrichs wohl in dauerhafter Erinnerung bleiben. Innerhalb eines einmaligen gemeinsamen Events der Lufthansa mit der Stadt Bergisch Gladbach wurde den Gewinnern der Aktion „Dein Gesicht für die Stadt“ ein exklusiver Einblick hinter die Kulissen der „Bergisch Gladbach“ gewährt. Zuvor hatte sich die Familie auf dem diesjährigen Kultur- und Stadtfest zu Gunsten der Aktion „Dein Gesicht für die Stadt“ ablichten lassen und sich unter allen Bewerberinnen und Bewerbern den ersten Platz gesichert. Seither verleiht sie der städtischen Internetpräsenz ein neues frisches Aussehen. Der Gewinn für die Familie: Zwei Flugtickets mit Lufthansa zu einem Ziel ihrer Wahl innerhalb Europas ab Düsseldorf. Die Airline hatte die städtische Aktion im Rahmen der seit nunmehr zwölf Jahren bestehenden Flugzeugpatenschaft bewusst unterstützt. Ein Airbus 340-300 trägt seit dem Jahr 2000 den Namen unserer Stadt zu vielen Lufthansa-Destinationen. Was lag da näher als die Botschafter der städtischen Internetpräsenz mit dem Botschafter der Lüfte zusammenzubringen? Um 17:30 Uhr ging es für die Helfrichs los. Nach kleineren Startschwierigkeiten bei der Besucherausweisvergabe wurde die Familie von Thomas Schroers, Wartungsleiter der Lufthansa Technik am Flughafen Düsseldorf und Florian Gränzdörffer, Leiter der Konzernkommunikation Region West, auf das Flughafengelände geführt. Dort bekamen die Gladbacher vorab eine kleine Besichtigung des Flughafens geboten. „Die Maschine, die gerade aus Miami zurückgekehrt ist, wird derzeit noch von einem Spezialteam aus Frankfurt a. M. gewartet. Deshalb müssen wir noch etwas warten“, erklärte Schroers und überbrückte die Zeit mit einer Besichtigung des Privat-Jet-Bereiches. Seit diesem Jahr in Düsseldorf fest stationiert, fliegt die mit vier Triebwerken ausgestattete Maschine alle ab Düsseldorf angeflogenen Ziele in Nordamerika an. Gegen 20 Uhr am Flieger angekommen wurde dieser aus allen Winkeln mit erstaunten Blicken begutachtet. Sohn Sam klammerte sich an das Vorderrad des Triebwerkes, das die Größe des Sechsjährigen übersteigt. Dann war es endlich soweit. Die Kabine war für die Besucher freigegeben. Sämtliche Bereiche des Airbus, dessen Kennzeichen D-AIGS ist, konnten von Martina, Alexander, Zoe und Sam begutachtet werden. Zunächst ging es über eine steile Treppe hinauf in den Eingangsbereich der Kabine. Dort angekommen, blieben die erstaunten Blicke an den leuchtenden Farben der mit einem großzügigen Platzangebot ausgestatteten Business-Class haften. „Wow, alles wirkt so stilvoll und komfortabel, schwärmte Alexander Helfrich. Die Familie arbeitete sich weiter Richtung Cockpit vor und nahm in der luxuriösen Firstclass gemütlich Platz. Ein Blick in die glücklichen Gesichter verriet, dass sie diesen Moment wohl niemals vergessen werden. Geladen mit den Eindrücken der Firstclass in den Köpfen ging es dann ins Cockpit. Thomas Schroers, der selbst einmal als Pilot um die Welt geflogen ist, nahm die Helfrichs mit auf die vordersten Plätze der Kabine und erklärte die umfangreichen Funktionen der Maschine. „Wo sind denn hier die Schalter für die Laserkanonen“, fragte Sohn Sam von Aufregung ergriffen und fantasierte zusammen mit Schwester Zoe über die vielen Knöpfe im Cockpit. „Fliegen Sie denn auch nach Mallorca“, fragte Martina Helfrich Florian Gränzdörffer. Sichtbar erleichtert konnte diese Frage bejaht werden. Mit vielen beeindruckenden Bildern im Kopf verließen die Gladbacher den Airbus mit dem Namen Ihrer Heimatstadt und wurden Richtung Flughafengebäude gefahren. Die eigentliche Überraschung des Tages erfuhr die Familie genau hier. „Ich möchte Ihnen im Namen der Deutschen Lufthansa nochmals recht herzlich zu Ihrem Gewinn gratulieren und Ihnen mitteilen, dass Sie nicht nur zwei Flugtickets gewonnen haben. Wir wollen Sie und Ihre Kinder natürlich nicht trennen. Sie bekommen deshalb vier Flugtickets.“ Überglücklich konnte Martina Helfrich ihre Emotionen kaum noch im Zaune halten und umarmte den Leiter der Konzerkommunikation herzlich. Mit diesen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck verließ Familie Helfrich den Flughafen und freut sich schon jetzt auf den gemeinsamen Familienurlaub auf Mallorca im Sommer.
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