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Handballspielen bei der HSG Marienheide/Müllenbach Kein Wochenende ohne Handball Die HSG Marienheide/Müllenbach ist eine oberbergische Handballspielgemeinschaft, die im Jahr 2009 die Handballabteilungen des SSV Marienheide und des TV Rodt-Müllenbach vereint hat. Zur Zeit nehmen sieben Jugendmannschaften am Spielbetrieb des Handballkreises Oberberg teil. Die Minis nehmen regelmäßig an Spielfesten teil. Verstärkung ist in jeder Mannschaft herzlich willkommen. Kommt bei den aufgeführten Trainingszeiten vorbeikommen und schaut, ob der Handballsport etwas für euch ist. Bereits in den Minis werden die Kleinen spielerisch an den Handballsport herangeführt. Freude an Bewegung, der Umgang mit Bällen jeglicher Art und der respektvolle Umgang mit Mitspielern, Gegenspielern und Schiedsrichtern werden frühzeitig gefördert. Ballhandling, Laufschule, Koordination und Athletik sind neben dem eigentlichen Handballspiel die Dinge, die in jeder Jugendmannschaft altersgerecht geschult werden. Trainingszeiten in der SpH GS Marienheide: männliche A-Jugend (Jahrgänge 2001/2002/2003) Montag 18.30 Uhr bis 20 Uhr und Donnerstag 19 Uhr bis 20.30 Uhr weibliche A-Jugend (Jahrgänge 2001/2002/2003) Mittwoch 18.30 Uhr bis 20 Uhr und Donnerstag 17.30 Uhr bis 19 Uhr männliche C-Jugend (Jahrgänge 2005/2006) Donnerstag 17 Uhr bis 18.30 Uhr männliche D-Jugend (Jahrgänge 2007/2008) Dienstag 18 Uhr bis 19.30 Uhr und Donnerstag 17 Uhr bis 18.30 Uhr weibliche D-Jugend (Jahrgänge 2006/2007/2008) Mittwoch 17 Uhr bis 18.30 Uhr und Freitag 16.30 Uhr bis 18 Uhr männliche E-Jugend (Jahrgänge 2009/2010) Dienstag 16.30 Uhr bis 18 Uhr und Freitag 18 Uhr bis 19.30 Uhr weibliche E-Jugend (Jahrgänge 2009/2010) Mittwoch 16.30 Uhr bis 18 Uhr und Freitag 16 Uhr bis 17.30 Uhr Minis (Jahrgänge 20011 und jünger) Dienstag 16.30 Uhr bis 18 Uhr Sporthalle Marienheide Freitags 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr Turnhalle Rodt Weitere Infos finden Sie unter
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Wiehler Eiskunstläuferinnen glänzen in Dortmund Selina Ilin und Lena Büdenbender auf dem Treppchen Dortmund: Auch in diesem Jahr konnte sich die Eiskunstlaufabteilung des TuS-Wiehls unter der Leitung von Cheftrainerin Gaby Krakau erfolgreich beim Westfalen-Cup vom 18.-20. Oktober im Leistungszentrum Dortmund präsentieren. Der jährliche, über ganze drei Tage gehende Wettbewerb, zeichnet sich durch sein hohes Niveau auf Kader-Level aus, sowie aus seiner regen und begeisterten Teilnahme von Läufer/innen aus ganz Deutschland. Als erste Läuferin für den TuS-Wiehl gab Selina Ilin in der Gruppe Neulinge 1 ihr Debüt. Trotz leichter Nervosität lieferte die gerade einmal 11-jährige Läuferin ein fast fehlerfreies Programm ab und überzeugte durch ihre schöne Choreografie und starken Ausdruck. Dafür wurde sie mit dem ersten Platz belohnt - eine hervorragende Leistung, startete sie doch in der Gruppe Neulinge 1 das allererste Mal. Auch in der Gruppe Pre-Novice konnte man sich über einen weiteren Platz auf dem Treppchen freuen. Hier lief Lena Büdenbender ein harmonisches Programm mit fünf Doppelsprüngen und belegte als beste NRW-Läuferin Platz 3, hinter zwei Läuferinnen aus Hessen. Die 19-jährige Läuferin sagte nach dem Wettbewerb: "Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen an den Start gegangen, da meine Kür in der letzten Trainingsstunden gar nicht gut lief. Umso größer ist meine Freude, dass ich jetzt meine Leistung so gut abrufen konnte" Für die Wiehler Eiskunstläufer geht es vorerst wieder zurück in die heimische Eishalle, wo bereits die Proben für das diesjährige Weihnachtsschaulaufen begonnen haben. Das alle zwei Jahre stattfindende Schaulaufen ist Tradition des Wiehler Eissports und präsentiert dieses Jahr eine Adaption von Charles Dickens "Die Weihnachtsgeschichte".
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