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Praktikumsbericht vom 27. Juni 2016 bis 7. Juli 2016

(Ausschnitt des Praktikumsberichts)

Laura Jobs- Praktikantin Stadtverwaltung Bedburg- Schülerin des Silverberg Gymnasiums- Stufe EF

Ich mache mein Praktikum bei der Stadtverwaltung in Bedburg. Die Stadt Bedburg hat drei Verwaltungsgebäude und sieben Fachdienste. Ich wurde dem Fachdienst 7 zugeteilt. Im Fachdienst 7 geht es um Öffentlichkeitsarbeit, Stadtmarketing, Europaangelegenheiten, Tourismus, Vereinswesen, Bürgerschaftliches Engagement, Archiv, Internetpräsentation und Pressearbeit. Da die Aufgaben lokal und aktuell sind, treffen sie genau mein Interesse. Die drei Verwaltungsstandorte in Bedburg sind für rund 25.000 Einwohner und 11 Ortschaften zuständig. Wie bereits oben genannt, hat die Verwaltung sieben Fachdienste. Fachdienst 1 ist für das Personal, die Organisation und die Ratsangelegenheiten zuständig. Fachdienst 2 kümmert sich um die Finanzen und Fachdienst 3 um die Ordnung und um das Soziale. Im Fachdienst 4 stehen Schule, Bildung und Jugend im Fokus. Fachdienst 5 kümmert sich um die Stadtplanung, die Bauordnung und die Wirtschaftsförderung. Fachdienst 6 ist für den Hoch- und Tiefbau und den Bauhof zuständig.

Ich muss jeden Morgen spätestens um 8.30 Uhr hier sein, darf jeden Mittag eine Stunde Pause machen und kann mir selber aussuchen, wann ich diese, im Zeitraum von 12 Uhr bis 14 Uhr, mache. Wenn die Pause zu Ende ist, muss ich bis 16 Uhr arbeiten und darf dann Feierabend machen. Freitags arbeite ich nur bis 12 Uhr. Meistens bekomme ich Aufgaben gestellt, die ich dann erledigen muss. Ich habe meinen eigenen Arbeitsplatz, der mit einem Computer ausgestattet ist. Dort arbeiten die Auszubildenden und Praktikanten, da sie keinen festen Platz haben. Außerdem gibt es einen Ordner, der extra für Praktikanten ist. Da dieser wieder unterteilt ist, habe ich meine eigene Datei, die meinen Namen trägt. Frau Salzhuber speichert dort Aufgaben oder Quellen, mit denen ich dann arbeiten kann. Nachdem sie das gemacht hat, kommt sie rüber und erklärt mir, was ich machen soll. Frau Steinbach und Herr Heinen geben mir auch Aufgaben, die ich dann bearbeiten kann. Entweder muss ich einen Artikel weiterschreiben, Korrektur lesen und anschließend ein Dokument über die Fehler erstellen, Listen oder Tabellen erstellen, Belege ausfüllen und diese dann in PDF-Dateien umwandeln, Fragen und Antworten zu anstehenden Projekten stellen, damit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung gezeigt wird, welche Fragen die Bürger haben könnten oder ein Dokument erstellen, welches meine Ideen zur Erneuerung der Homepage umfasst. Außerdem war ich bei wichtigen Besprechungen anwesend, habe Unternehmen angerufen und beispielsweise Redaktionsschlüsse von Stadtmagazinen recherchiert. Die Dateien, die in meinen Ordner geschickt werden, sind entweder vorgefertigte Dokumente, in die ich etwas eintragen muss oder Quellen oder Beispiele, die mir helfen, eine Aufgabe zu erarbeiten.

Mir hat es sehr gefallen, da mir das Praktikum geholfen hat, zu entscheiden, in welche berufliche Richtung ich später gehen möchte. Außerdem habe ich nette Leute kennengelernt und bin sehr zufrieden, dass ich ausschließlich freundliche Leute um mich hatte. Hinzuzufügend weiß ich nun, wie die Stadtverwaltung in Bedburg und das Rathaus Kaster aufgebaut ist. Zudem hatte ich die Möglichkeit, die Homepage der Stadt Bedburg zu erforschen und weiß nun genauestens über die sieben Fachdienste und über das Leben, Wohnen und das Freizeitangebot in Bedburg Bescheid. Ich hatte auch die Möglichkeit, mir geschichtliche Hintergründe der Stadt Bedburg anzueignen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich es nicht bereue, dass ich mich hier beworben habe. Ich bin froh, dass das Praktikum einwandfrei funktioniert hat und kann es nur weiter empfehlen.

SCHLAGWORTE:
Ort
Veröffentlicht
29. Juli 2016, 00:00
Autor
Rautenberg Media Redaktion