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++ Kind von Auto angefahren - Kind und Autofahrerin "flüchten" ++ Schaufensterscheibe eingeschlagen - Puppe mit Kleidungsstücken mitgenommen ++ Einbrücke in Wohnhäuser

(ots) /-

Lüneburg

Landkreis Lüneburg - Unbekannte Täter brechen in Wohnhäuser ein

Zwischen dem 12. und 13.11.18 sind unbekannte Täter in zwei Wohnhäuser in der Straße Am Wahlsberg und dem Kiefernring in Vögelsen eingebrochen. Die Täter zerstörten jeweils eine Fensterscheibe, um in die Häuser zu gelangen. Im Kiefernweg entfernten die Täter sich, ohne das Haus betreten zu haben. In der Straße Am Wahlsberg durchsuchten die Täter das Haus jedoch nach Wertsachen. In Radbruch brachen unbekannte Täter am 13.11.18, zwischen 15.00 und 21.20 Uhr, in ein Wohnhaus in der Schäfer-Ast-Straße ein. Die Täter durchsuchten sämtliche Räume und stahlen u.a. ein Laptop, eine Festplatte und Schmuck. Am 13.11.18, zwischen 17.45 und 19.40 Uhr, haben unbekannte Täter die Terrassentür eines Wohnhauses im Marienauer Weg in Dahlenburg gewaltsam geöffnet. Die Täter durchwühlten das gesamte Wohnhaus und nahmen Schmuck mit. Ebenfalls am 13.11.18, zwischen 16.25 und 19.40 Uhr, wurde auch in ein Wohnhaus in der Straße Am Sportplatz in Thomasburg eingebrochen. Die Täter brachen ein Fenster auf, durchsuchten das Haus und nahmen Bargeld mit. Die bei den Einbrüchen entstandenen Schäden belaufen sich auf insgesamt ca. 20.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-1991 oder -2215, entgegen.

Lüneburg - Regenfass gestohlen

Unbekannte Täter haben aus einem Vorgarten in der Albert-Schweitzer-Straße ein aus Edelstahl bestehendes 50 l Fass gestohlen, welches zum Auffangen von Regenwasser genutzt wird. Die Tat ereignete sich am 13.11.18, zwischen 09.00 und 12.00 Uhr. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 100 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Lüneburg - ohne Führerschein und Zulassung unterwegs

Der 52 Jahre alte Fahrer eines Kleinkraftrades, wurde am 13.11.18, gegen 17.30 Uhr, von der Polizei kontrolliert, da er mit seinem Kraftfahrzeug verbotswidrig die Salzstraße befahren hatte. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der 52-jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und das an dem Kleinkraftrad angebrachte Versicherungskennzeichen nicht für dieses ausgegeben ist. Die Polizei leitete Strafverfahren gegen den 52-Jährigen ein, stellte die Kennzeichen sicher und untersagte ihm die Weiterfahrt.

Rullstorf - Heckscheibe von Pkw zerstört

Unbekannte Täter haben zwischen dem 12.11.18, 18.00 Uhr, und dem 13.11.18, 08.00 Uhr, die Heckscheibe eines Pkw Dacia, der auf einem Grundstück in der Alte Dorfstraße abgestellt war, zerstört. Entwendet wurde nichts, jedoch entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Scharnebeck, Tel.: 04136/912390, entgegen.

Dahlenburg - Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht

Am Abend des 13.11.18 zeigte ein 18-Jähriger bei der Polizei an, dass er gegen 17.20 Uhr auf den B216 einen Verkehrsunfall hatte. Eigenen Angaben zu Folge hatte er mit seinem Ford die Bundesstraße in Richtung Dannenberg befahren. Auf der Ortsumgehung Dahlenburg soll im zweispurigen Bereich der Gegenfahrbahn ein Pkw einen Lkw überholt haben. Hierbei sei der Pkw derart weit nach links geraten, dass der Ford-Fahrer hatte ausweichen müssen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Ford touchierte in Folge die Leitplanke am rechten Fahrbahnrand, wodurch Sachschäden von geschätzten 6.000 Euro entstanden. Die entgegenkommenden Fahrzeuge, waren in Richtung Lüneburg weiter gefahren. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizei Dahlenburg, Tel.: 05851/1611, in Verbindung zu setzen.

Lüneburg - nach Verkehrsunfall leicht verletzt

Am 14.11.18, befuhr eine 32-Jährige mit ihrem VW Polo rechte Fahrspur der Reichenbachstraße in Richtung Schießgrabenstraße. Als die Polo-Fahrerin verbotenerweise nach links auf den Parkplatz zum Behördenzentrum abbiegen wollte, übersah die den VW Sharan eines 45-Jährigen, der auf der linken Spur der Reichenbachstraße, ein Stück hinter der 32-Jährigen vor. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Polo-Fahrerin leicht verletzt wurde. Zudem entstanden Sachschäden in Höhe von mehreren tausend Euro. ++ Ein Foto kann unter www.polizeipresse.de herunter geladen werden. ++

Lüchow-Dannenberg

Dannenberg - Auseinandersetzung in Wohnung - elektronische Geräte mitgenommen - Polizei ermittelt

Wegen Raubes ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in einer Wohnung in der Lüchower Straße in den Abendstunden des 13.11.18. Nach derzeitigen Ermittlungen waren zwei 26 und 30 Jahre alten Männer aus der Region in die Wohnung eines 26-Jährigen eingedrungen, indem sie gegen 21.00 Uhr den Wohnungsnutzer ins Gebäude drängten. Die Männer schlugen den 26-Jährigen mehrfach und nahmen in der Folge mehrere elektronische Geräte, u.a. Playstation und Tablet, mit. Der 26-Jährige erlitt Verletzungen.

Lüchow - Schaufensterscheibe eingeschlagen - Puppe mit Kleidungsstücken mitgenommen

Die Schaufensterscheibe eines Bekleidungsgeschäfts in der Lange Straße zerstörten Unbekannte in der Nacht zum 14.11.18. Die Täter nahmen eine Schaufensterpuppe mit diversen Bekleidungsgegenständen mit. Es entstand ein Sachschaden von gut 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen.

Dannenberg, OT. Nebenstedt - Passantin als Zeugin gesucht - Geldbörse gestohlen

Nach dem Diebstahl einer Geldbörse in den Abendstunden des 11.11.18 in der Gartower Straße in Nebenstedt sucht die Polizei dringend eine Passantin als Zeugin. Aufgrund der Angaben dieser Passantin wird ein 17-Jähriger verdächtigt gegen 18:50 Uhr eine Geldbörse aus einer vergessenen auf dem Bürgersteig abgestellten Handtasche mitgenommen zu haben. Aufgrund der Angaben der Passantin, die in der Folge nicht mehr vor Ort war, konnte die Eigentümerin der Geldbörse der Polizei den Hinweis auf den 17-Jährigen geben. Die Beamten bitten nun die Passantin, sich mit der Polizei Dannenberg, Tel. 05861-80079-0, in Verbindung zu setzen.

Uelzen

Uelzen - Kind von Auto angefahren - Kind und Autofahrerin "flüchten"

Ein Zeuge hat am Morgen des 13.11.18 einen Verkehrsunfall in der Veerßer Straße, gegenüber des Marktcenters gemeldet. Gegen 07.30 Uhr soll ein Kind am Fußgängerüberweg des dortigen Kreisels von der bislang unbekannten Fahrerin eines Skoda mit Kennzeichen aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg angefahren worden sei. Das Kind stürzte in Folge des Zusammenpralls auf die Fahrbahn, stand jedoch wieder auf und ging in unbekannte Richtung davon. Die Fahrerin des Pkw setzte ihre Fahrt fort. Bislang haben sich weder die Skoda-Fahrerin noch die Eltern des betroffenen Kindes bei der Polizei gemeldet. Die Polizei Uelzen bittet darum, dass sich die Eltern des Kindes mit der Dienststelle, Tel.: 0581/930215, in Verbindung setzen,

Suderburg - Einbruch in Sportzentrum

Bereits im Verlauf des Wochenendes bis zum 11.11.18 brachen Unbekannte in die Küche und den Verkaufsraum des Sportzentrums Gänsekamp ein. Dabei traten die Täter eine Plexiglasscheibe ein, nahmen jedoch vermutlich nichts mit. Es entstand Sachschaden. Hinweise nimmt die Polizei Suderburg, Tel. 05826-8231, entgegen.

Wriedel/Eimke - ... die Polizei kontrolliert die Geschwindigkeit

Insgesamt 19 zu schnell Fahrer ertappte die Polizei bei ihren Geschwindigkeitskontrollen im Verlauf des 13.11.18 auf der Bundesstraße 71. Schnellster war ein Fahrzeugführer mit 129 km/h.

Bad Bevensen - "Achtung falsche Polizeibeamte" - Polizei warnt abermals

Abermals vor falschen Polizeibeamte als die aktuelle Betrugsmasche am Telefon warnt die Polizei in der Region. Im Verlauf des 14.11.18 meldeten sich mehrere Senioren aus der Region Bevensen und berichteten über Anrufe eines angeblichen Polizeibeamten. Dieser teilte mit, dass man Täter festgenommen habe und bei diesen die jeweiligen Anschriften der Senioren aufgefunden habe. Parallel erkundigte man sich nach Wertgegenständen. Die Betroffenen erkannten den Betrug und beendeten das Telefongespräch. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei nochmals für den angeblichen "Kollegen" und gibt folgende Tipps ... Falsche Polizeibeamte - So gehen Betrüger derzeit vor Sie rufen an! Am Telefon meldet sich ein Straftäter der vorgibt Polizeibeamter zu sein und erklärt, dass Einbrecher festgenommen worden seien. Man habe bei der Durchsuchung einen Notizzettel mit Ihrem Namen und Ihrer Anschrift gefunden. Nun wolle die Polizei weitere Straftaten verhindern. Dazu sei Ihre Mitarbeit erforderlich. Der Täter versucht, Informationen über vorhandene Wertgegenstände, Schmuck, Bargeld und Wertanlagen zu erlangen. Es wird angeboten, natürlich zu Ihrem Schutz, vorbeizukommen und Geld, Schmuck und Wertgegenstände abzuholen und sicher bei Polizei aufzubewahren. Mancher Täter ist so dreist zu behaupten, dass die Polizei Hinweise auf Mittäterschaft von Bankmitarbeitern habe. Ziel ist auch noch an Bankguthaben der Opfer zu kommen. Achtung! Durch Manipulation kann die Telefonnummer der richtigen Polizei auf der Telefonanzeige sichtbar sein, obwohl der Anruf nicht von der Polizei kommt! Dies gilt sowohl für die 110 als auch die 8306 mit entsprechender Durchwahlnummer. Auch kann sein, dass mit bekannten Namen agiert wird, wie z.B. dem Namen eines Kontaktbeamten; auch der Name des BKA-Präsidenten, Holger Münch, wurde schon verwendet. Die Polizei fordert Sie niemals auf, Geld abzuheben oder Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände auszuhändigen, um Ermittlungen zu unterstützen. Rufen Sie auch nicht unter der angezeigten Telefonnummer zurück, sondern legen Sie auf und verständigen bei verdächtigen Vorfällen umgehend die 110! Es gibt zahlreiche ähnliche Varianten: in letzter Zeit sind auch Fälle bekannt geworden, in denen sich Betrüger als Staatsanwälte, Bankmitarbeiter oder andere Amtspersonen ausgegeben haben. Die Opfer werden mit viel Einfallsreichtum in Angst und Schrecken versetzt und die Situation wird zum Betreten der Wohnung oder zur Übergabe von Geld und Wertgegenständen genutzt. Sie klingeln! Bei diesem Trick geben die Täter vor, in die Wohnung nebenan sei eingebrochen worden. Nun sei es erforderlich, auch in Ihrem Haus die Fenster und Türen auf Einbruchspuren zu kontrollieren. In der Regel kommen zwei Täter, die sich als Kriminalbeamte vorstellen und daher auch keine Uniform tragen. Sie weisen sich mit falschen Ausweisen oder falscher Kripo-Marke aus. Während der eine Täter mit dem Opfer Fenster für Fenster "nach Spuren absucht", durchsucht der andere Täter in dieser Zeit die möglichen Verstecke nach Geld und Wertsachen. Auch Amtspersonen, wie Polizeibeamte müssen sich ausweisen. Uniformierte Beamte tragen in der Regel einen Dienstausweis bei sich, sind aber nicht verpflichtet ihn mitzuführen. Der Dienstausweis in Niedersachsen ist grün und aus Papier. Auch Zivilbeamte sind grundsätzlich angehalten, sich auszuweisen, da sie nicht sofort als Polizisten zu erkennen sind. Zusätzlich tragen Beamte der Kriminalpolizei eine Dienstmarke mit sich. Die gilt allerdings nur als zusätzliches Ausweisdokument und ersetzt nicht den Dienstausweis bei der Legitimation gegenüber dem Bürger. Bei der Überprüfung des Dienstausweises sollten sich die Bürger nicht hetzen lassen. Die Polizei rät, die Angaben des Dokuments in Ruhe zu kontrollieren: "Vergleichen Sie Foto und Person, ist der Druck sauber oder könnte es eine Kopie sein? Ist ein Stempel vorhanden?" Beharrliches Nachfragen schrecke Betrüger oft ab, auch zeigten Ganoven den Ausweis eher kurz vor, damit man ihn nicht so genau sehe. Jedoch weist die Polizei aber auch darauf hin, dass Polizisten den Dienstausweis nicht aus der Hand geben. Die polizeilichen Maßnahmen dürfen natürlich nicht beeinträchtigt werden. Bleiben Zweifel bestehen, sollte die Dienststelle angerufen werden, von der die Personen kommen, bevor man sie in die Wohnung lässt. Ist die Nummer der Wache auf die Schnelle nicht zu finden oder nicht zur Hand, können Bürger auch die 110 anrufen. Wichtige Verhaltenstipps: - Bei Anrufen, auch angeblicher Verwandter ("Enkel") in finanzieller Notlage, unter deren bekannter üblicher - nicht der vom Anrufer angegebenen - Telefon- oder Handynummer zurückrufen und Sachverhalt zu klären versuchen. - Keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen preisgeben. - Bei so nicht zu klärendem Sachverhalt sofort die Polizei informieren und weiteres Vorgehen absprechen. - Fremden, die als "Vertrauensperson" wie Polizeibeamte, Bankangestellte oder angeblicher Verwandter kommen, niemals Bargeld oder Wertgegenstände aushändigen. - Immer Anzeige erstatten; nur so kann die Polizei den Tätern auf die Spur kommen.

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Veröffentlicht
14. November 2018, 13:47
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