Sag uns, was los ist:

Die Problematik rund um den Plastikmüll der sich im Meer befindet ist ein aktuelles Thema und wird uns (leider) noch lange begleiten. Jeder einzelne ist gefragt etwas zu tun um zu Helfen. Der Anteil an Mikroplastik den wir bereits über unsere Nahrungsmittel zu uns nehmen ist beachtlich. Bilder von Fischen und Meeressäugern dessen Mageninhalt nur noch aus Plastik besteht sind allgegenwärtig. Die Frage ist jetzt was man tun kann. Nicht jeder hat die Zeit und die Möglichkeit aktiv Müll einzusammeln, alte Netze aus dem Meer zu holen oder an einer anderen Aktion teilzunehmen. Glücklicherweise gibt es aber Organisationen die das tun und damit jeden Tag den Müll in unseren Ozeanen reduzieren. Mit dem Willen eine dieser Organisationen aktiv zu unterstützen habe ich ein Buch geschrieben, dass die Probleme rund um den Plastikmüll aufgreift und eine fiktive Geschichte erzählt. Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf des Buchs kommt der Organisation „One Earth – One Ocean“ zu. Diese Organisation reduziert den Müll aktiv und wandelt ihn in Treibstoff um. Das Buch enthält ein Vorwort des Geschäftsführers dieser Organisation. Ich würde mich freuen Sie für mein Buch begeistern zu können. Jeder Euro hilft neue Projekte anzustoßen oder bereits laufende Vorhaben zu realisieren. Das Buch erscheint nur als eBook. Damit wird auch Papier gespart welches die natürliche Ressource Holz verbraucht. Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Mithilfe Mit freundlichen Grüßen Stephan Heinz https://www.mayersche.de/Chondrit-55-ebook-Stephan-Heinz.html https://www.amazon.de/s?k=chondrit+55&\\mk\de\DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=18GULQ9EQAL65&sprefix=chondrit%2Caps%2C158&ref=nb\sb\ss\i\1\_8
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Wer einen Spaziergang durch Urbach unternimmt, dem begegnet zurzeit häufig eine eher unerwartete Seite der Stadtlandschaft: üppige Blütenpracht. Rund um die Kaiserstraße und Nebengassen blühen und duften in diesen Monaten Mohn, Margeriten, Lavendel, Kornblumen, Wildrosen und verschiedenste Kräutersorten, die der Urbacher Bürgerverein (UBV) gepflanzt hat. Für mittlerweile zehn Grünflächen hat der Verein die Patenschaft übernommen, kümmert sich um die Anlegung und Instandhaltung der Beete. Nicht nur menschliche Passanten laden die Wiesen zum Verweilen ein, auch Insekten fühlen sich von den Wildblumen angezogen. Eines der Hauptziele sei, so erste Vorsitzende Simin Fakhim-Haschemi, Bienen und anderen Insekten ein einladendes Flugziel zu bieten. Die zuletzt in Städten immer seltener gewordenen Bestäuber seien wichtig für ein funktionierendes Ökosystem. Deshalb würden sie seit einigen Jahren auch hier in Porz Urbach vom UBV verstärkt gefördert. Woran man im Vorbeigehen vielleicht nicht sofort denkt: die Grünanlagen in Schuss zu halten, ist sehr viel Arbeit. „Besonders Wildblumenwiesen müssen gesenst werden, damit alle Blumenarten gedeihen können“, weiß Jochen Reichel, stellvertretender Vorsitzender, zu berichten. Und schreitet auch gleich zur Tat. Ohne den Einsatz der Vereinsmitglieder würden vielerorts noch immer verwahrloste Flächen vorherrschen. Dafür, so sind sich alle einig, ist es den Aufwand auf jeden Fall wert. Nötige Investitionen wie das Saatgut, Pflanzen und der Einsatz von Gärtnereien werden durch Spenden möglich. Über solche finanzielle Unterstützung sei man im Verein immer dankbar, bestätigen die beiden Vorsitzenden. So könne man in Zukunft auch noch weitere Blumenbeete für Urbach anlegen und pflegen.
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