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(ots) Ein Mehrfamilienhaus in der Werster Straße wurde in der Nacht zu Dienstag ein Raub der Flammen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Nach erster Einschätzung ist das Gebäude einsturzgefährdet und nicht mehr bewohnbar. Dem derzeitigen Ermittlungsstand zufolge liegen noch keine gesicherten Informationen zur Brandentstehung vor. Die Spezialisten der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 2.20 Uhr nahm der Anwohner (35) eines Nachbargrundstücks Brandgeruch wahr. Kurze Zeit später bemerkte er die Flammen und alarmierte die Rettungskräfte. Mit einem Großaufgebot konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen. Während der Rettungsarbeiten wurde die Werster Straße für rund dreieinhalb Stunden weiträumig um den Einsatzort komplett gesperrt. Die elf osteuropäischen Hausbewohner im Alter von 23 bis 55 Jahren wurden zunächst im Gerätehaus der Feuerwehr untergebracht und später der Polizeidienststelle in Minden zugeführt. Von hier aus wurden sie in die Obhut ihrer Leiharbeitsfirmen übergeben. Drei verblieben zunächst im polizeilichen Gewahrsam, da bei ihnen der Verdacht des illegalen Aufenthalts besteht. Hier laufen noch die Ermittlungen. Einige Stunden nach den ersten Löscharbeiten mussten die Rettungskräfte für Nachlöscharbeiten nochmals ausrücken. Auch hier sperrten Einsatzkräfte der Polizei die Werster Straße für cirka zweieinhalb Stunden. Der Sachschaden wurde zunächst auf rund 300.000 Euro taxiert. Rückfragen ausschließlich von Medienvertretern bitte an: Polizei Minden-Lübbecke Telefon: 0571/8866 1300/-1301 /-1302 E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de http://minden-luebbecke.polizei.nrw.de Außerhalb der Bürozeit: Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke Telefon: (0571) 8866-0 Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/4504943 OTS: Polizei Minden-Lübbecke Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell
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