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Der Bürger kann das Programm aktiv mitgestalten VHS Siebengebirge stellte das Programm für das 1. Halbjahr 2020 vor (bk) Oberpleis. Mit über 240 Kursen bietet die Volkshochschule Siebengebirge wieder ein breites Spektrum an interessanten Kursen an. Dabei spricht das Team um den neuen Leiter der VHS, Diplom Pädagoge Dr. Andreas Meese, ein Spektrum für jüngere und ältere Teilnehmer sowie viele unterschiedliche Interessenslagen an. "Unsere Auftaktveranstaltung widmet sich am 5. März 2020 dem Thema´, wie Digitalisierung uns helfen kann, den Planeten zu retten - Erde 5.0 - die Zukunft provozieren", so Meese, "Dazu konnten wir erfreulicherweise den international renommierten Autor, Redner sowie Digital- und Strategieberater Karl-Heinz Land gewinnen." Das Team der VHS sieht als zentraler Anlaufpunkt für die Weiterbildung in der Kommune ein hohes Ausbildungsbedürfnis und ist stets bemüht, ein breites Publikum mit dem angebotenen Programm zu erreichen. Das Programm gliedert sich in sieben Fachbereiche. Im Fachbereich "Politik - Gesellschaft - Umwelt" (FB 1-3) sieht sich die VHS als ein demokratischer Ort des Lernens. Kultur macht stark, so die Schlagworte des Fachbereichs Kulturelle Bildung (FB 4). Der Fachbereich 5 befasst sich mit der Gesundheitsausbildung. "VHS hält gesund" - mit dem Ziel die Gesundheitskompetenz in unserer Gesellschaft zu stärken. In der Welt zu Hause - Fremdsprachen sind zum unverzichtbaren Bestandteil einer erfolgreichen Biografie geworden. Dies ist Kernaussage des Fachbereichs "Sprachen" (FB 6). Die Fachbereiche 7 und 8 haben die Themen "Arbeit - Beruf" sowie "Grundbildung, Berufs- und Studienorientierung" zum Inhalt. Damit strebt die VHS an, der herausragenden Bedeutung von Beruf und Arbeit für die Entwicklung und Bewahrung der persönlichen Identität sowie der gesellschaftlichen Teilhabe gerecht zu werden. "Wir gehen auch bei unserer Programmgestaltung auf den Bürger zu", so Jutta Schnippering, Diplom-Pädagoge und stellvertretende Leiterin der VHS, "Jeder Interessierte kann an unserer Programmgestaltung mitwirken und seine Impulse einbringen." Diplom-Pädagogin Johanna Samaras betont: "Neben den zahlreichen Dozenten bieten wir bestimmte Kurse im Rahmen von Kooperationen mit weiteren Institutionen an. So arbeiten wir beispielsweise mit dem Familienzentrum "Villa Kunterbunt" oder der Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Städte Königswinter und Bad Honnef zusammen." Mit knapp 40 Veranstaltungsorten garantiert die VHS, dass Bildung auch vor Ort erreichbar ist. Neben klassischen Seminarformaten führt die Weiterbildungseinrichtung 85 Einzelveranstaltungen und Exkursionen zu gesonderten Themen und Fragestellungen wie Alltag, Umwelt, Generationen, Junge VHS oder Entspannung an. "Die Volkshochschule war je her ein Ort der Diskussion, der Begegnung und des Austauschs. Durch die Bereitstellung von alltagstauglichem wie wissenschaftlichem Wissen und die Möglichkeit zur lebhaften Diskussion ist sie einer der zentralen Knotenpunkte in einer pluralistischen Gesellschaft und garantiert einen fairen und angemessenen Austausch auch zu kritischen tagespolitischen Fragestellungen", so Dr. Andreas Meese, "Ich lade alle Interessierten ein, unser neues Kursprogramm kennen zu lernen und je nach individuellem Bedürfnis von dem Wissensangebot unserer VHS zu profitieren." Das Programm startet am 20. Februar 2020.
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Eifrige Probenbesucher erhielten eine Anerkennung Zu seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hatte der Männerchor Quirrenbach eingeladen (bk) Eudenbach. 28 aktive Sänger halten dem Männerchor Quirrenbach schon über Jahre die Treue. Eine Ausnahme stellen hier Frank Hardt und Gunter Schramm dar, beide wurden neu in den Männerchor aufgenommen. Nach der Begrüßung konnte der Vorsitzende Dieter Reichelt als treueste Probenbesucher gleich 7 Sänger mit einer Flasche guten Weines als Anerkennung auszeichnen. Von 42 Probenabenden versäumten Wolfgang Kwoczalla, Peter Kintscher, Jürgen Marnett, Reinhard Otto, Peter Ströbele, Wolfgang Schneider und Lothar Spiertz maximal zwei. Zusätzlich waren dem Verein mit Frank Harth und Gunter Schramm zwei Männer beigetreten, die nicht nur den Altersdurchschnitt deutlich senken, sondern sich auch sofort in die Chorgemeinschaft aktiv einbrachten und damit dazu beitrugen, die Attraktivität des Chores zu steigern. Der Steigerung der Attraktivität dient auch ein Konzept zur Weiterentwicklung des Chores, das mit professioneller Hilfe erarbeitet wurde. Als erste daraus resultierende Initiativen entstanden ein neues Imagefaltblatt sowie der erste Mitsingabend im Sommer auf dem Wiesengelände hinter dem Pfarrheim. Das große Interesse am gemeinsamen Singen ermutigte den Vorstand, im neuen Jahr weitere Gelegenheiten für ähnliche Angebote in das Programm aufzunehmen. So können sich alle Interessierten schon mal den 12. Juni 2020 dafür in den Terminkalender schreiben. Beim Adventsfenster am 18. Dezember 2020 findet das sicherlich eine Fortsetzung und am 1. Mai sowieso. Beim für den 4. Oktober 2020 geplanten Konzert steht dann wieder der Männerchor im Mittelpunkt. Aber warum sollte auch da nicht auch ein gemeinsames Lied mit dem Publikum dabei sein? Ein solides finanzielles Fundament konnte Kassenwart Wolfgang Kwoczalla darstellen. Und nachdem Siegfried Keymes für die Kassenprüfer eine sorgfältige und übersichtliche Kassenführung bescheinigte, wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Als Nachfolger für den turnusmäßig aus dem Amt scheidenden Siegfried Keymes wurde Peter Ströbele einstimmig auserkoren, in den kommenden zwei Jahren die Kassenprüfung zu übernehmen. Das wird er dann zunächst mit dem noch ein Jahr amtierenden Dietmar Lange gemeinsam tun. Der Erfolg der intensiven und geduldigen Probenarbeit, für die Chorleiter Pavel Brochin besonders mit einem kleinen Geschenk und kräftigem Beifall gedankt wurde, zeigt sich an 15 erfolgreichen Auftritten, 12 weltlichen und 3 kirchlichen. Darunter waren einige echte Herausforderungen, wie z.B. die Teilnahme am "Königssommer" der Stadt Königswinter mit der Interpretation des Königswinter-Songs und der Auftritt beim Jubiläumskonzert des befreundeten Frauenchores "Choryfeen" in Friesland. Das erfuhr noch eine Steigerung mit dem Chorpart in der lange Zeit verschollenen Weihnachts-Kantate "Das Glöckchen von Heisterbach" gemeinsam mit dem Kammerchor Oberpleis. Für diesen vorweihnachtlichen Auftritt in der Klosterkirche Heisterbach am 22. Dezember war auch die eine oder andere Sonderprobe fällig. Bei einigen Auftritten vertrat Willi Winterscheidt den verhinderten Pavel Brochin ebenfalls sehr erfolgreich. Auch dieses besondere Engagement belohnte der Vorstand mit einem Weinpräsent. Ekkehart Klaebe hatte schon im Vorfeld seinen Rückzug vom Posten des "Reisemanagers" erklärt. Gemeinsam mit Ehefrau Gisela und Marianne und Josef Göbel hat er dieses über sieben Reiseperioden zur vollsten Zufriedenheit aller Mitreisenden durchgeführt. Seinen Nachfolgern wird er aber mit seiner gesammelten umfangreichen Erfahrung auf Wunsch gerne zur Seite stehen. Schneller als gedacht, erklärten sich der Schriftführer des Chores Günter Kronenburg und Wanderwart Peter Ströbele bereit, für das Jahr 2021 eine dreitägige Reise an den Niederrhein vorzubereiten. Allen fiel ein Stein vom Herzen, dass diese Tradition aufrecht erhalten bleiben kann. Lang anhaltender Beifall war der Dank. Auch Dirigent Brochin freute sich besonders über die Fortführung der nach seinen Worten stets familiär ausgerichteten Fahrten. Besondere Dankesworte galten dann noch den Teilnehmern an der Aktion "Sauberer Oberhau", den Notenwarten Peter Ströbele und Wolfgang Schneider, den Fahnenträgern, Peter und Maria Ströbele als Wanderwarten und den Helfern und Helferinnen bei den verschiedensten Veranstaltungen des Chores sowie noch einmal Wolfgang Schneider für seine hervorragende Videodokumentation der Konzertreise nach Friesland, bevor der Abend bei Brötchen und kalten Getränken ausklang.
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