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Das Karnevalstreiben seit Jahrzehnten miterlebt Im Rahmen eines närrischen Nachmittags erlebten viele ältere Menschen das Altenfest der Orte Thomasberg und Heisterbacherrott (bk) Thomasberg. Die Strücher KG und der Bürgerfestaussschuss Heisterbacherrott hatten gemeinsam zu einem närrischen Altenfest in den Franz-Unterstell-Saal eingeladen. Ein buntes Programm erwartete die älteren Mitbürger. Gestärkt mit einem Gratis-Imbiss verfolgten die Gäste aufmerksam das bunte Bühnenprogramm. Die Strücher hatten ihr Kindertanzcorps und das Jugendtanzcorps aufgeboten. Claudia Bellinghausen nahm die ganze Feiergesellschaft mit auf eine Kreuzfahrt und Vater und Sohn Henseler strapazierten bei ihrem Vortrag über "Dä Präses mit singem Bap" die Lachmuskeln. Aus Rhöndorf waren die Ziepchensjecke nach Thomasberg gekommen. Die Tanzgruppe ließ die Beine auf der Bühne fliegen. Gleiches taten die Sternschnuppen Bockeroth und alle Tanzgruppen ernteten lang anhaltenden Applaus. Ein guter Brauch auf den Altenfestes ist es, die ältesten Mitbürger aus beiden Orten zu ehren. Dazu hatte sich Bürgermeister Peter Wirtz unter die Gesellschaft gemischt und bemerkte: "Wenn ich hier so in den Saal schaue, kann ich gar nicht verstehen, dass sie alle zu einem Altenfest kommen, denn sie sehen alle noch so rüstig aus." Im Siebengebirge lässt es sich halt gut alt werden. Helga Oertel nahm die Ehrung als älteste anwesende Vertreterin aus Thomasberg entgegen. Paul Otto vertrat hier die Männerschar. Für Heisterbacherrott ehrte Wirtz Erika Unkelbach und Robert Leonhardt. Eine Persönlichkeit des närrischen Treibens durfte an diesem Nachmittag auf keinen Fall fehlen. Begleitet vom Tambourcorps Thomasberg stattete Prinzessin Muriel I. den Gästen ihren Besuch ab und wünschte allen ein schöne Karnevalszeit. Mit dem musikalischen Beitrag der Bergklänge klang der Nachmittag aus. Durch das Programm hatten der Präsident der Strücher KG, Stefan Hübenthal, und der Präsident des Bürgerfestausschusses Heisterbacherrott, Rainer Henseler, geführt. Beiden blieb am Ende nur noch der Wunsch, alle an diesem Nachmittag Anwesenden bei der nächsten Veranstaltung wieder gesund und so munter begrüßen zu können.
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Der Bürger kann das Programm aktiv mitgestalten VHS Siebengebirge stellte das Programm für das 1. Halbjahr 2020 vor (bk) Oberpleis. Mit über 240 Kursen bietet die Volkshochschule Siebengebirge wieder ein breites Spektrum an interessanten Kursen an. Dabei spricht das Team um den neuen Leiter der VHS, Diplom Pädagoge Dr. Andreas Meese, ein Spektrum für jüngere und ältere Teilnehmer sowie viele unterschiedliche Interessenslagen an. "Unsere Auftaktveranstaltung widmet sich am 5. März 2020 dem Thema´, wie Digitalisierung uns helfen kann, den Planeten zu retten - Erde 5.0 - die Zukunft provozieren", so Meese, "Dazu konnten wir erfreulicherweise den international renommierten Autor, Redner sowie Digital- und Strategieberater Karl-Heinz Land gewinnen." Das Team der VHS sieht als zentraler Anlaufpunkt für die Weiterbildung in der Kommune ein hohes Ausbildungsbedürfnis und ist stets bemüht, ein breites Publikum mit dem angebotenen Programm zu erreichen. Das Programm gliedert sich in sieben Fachbereiche. Im Fachbereich "Politik - Gesellschaft - Umwelt" (FB 1-3) sieht sich die VHS als ein demokratischer Ort des Lernens. Kultur macht stark, so die Schlagworte des Fachbereichs Kulturelle Bildung (FB 4). Der Fachbereich 5 befasst sich mit der Gesundheitsausbildung. "VHS hält gesund" - mit dem Ziel die Gesundheitskompetenz in unserer Gesellschaft zu stärken. In der Welt zu Hause - Fremdsprachen sind zum unverzichtbaren Bestandteil einer erfolgreichen Biografie geworden. Dies ist Kernaussage des Fachbereichs "Sprachen" (FB 6). Die Fachbereiche 7 und 8 haben die Themen "Arbeit - Beruf" sowie "Grundbildung, Berufs- und Studienorientierung" zum Inhalt. Damit strebt die VHS an, der herausragenden Bedeutung von Beruf und Arbeit für die Entwicklung und Bewahrung der persönlichen Identität sowie der gesellschaftlichen Teilhabe gerecht zu werden. "Wir gehen auch bei unserer Programmgestaltung auf den Bürger zu", so Jutta Schnippering, Diplom-Pädagoge und stellvertretende Leiterin der VHS, "Jeder Interessierte kann an unserer Programmgestaltung mitwirken und seine Impulse einbringen." Diplom-Pädagogin Johanna Samaras betont: "Neben den zahlreichen Dozenten bieten wir bestimmte Kurse im Rahmen von Kooperationen mit weiteren Institutionen an. So arbeiten wir beispielsweise mit dem Familienzentrum "Villa Kunterbunt" oder der Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Städte Königswinter und Bad Honnef zusammen." Mit knapp 40 Veranstaltungsorten garantiert die VHS, dass Bildung auch vor Ort erreichbar ist. Neben klassischen Seminarformaten führt die Weiterbildungseinrichtung 85 Einzelveranstaltungen und Exkursionen zu gesonderten Themen und Fragestellungen wie Alltag, Umwelt, Generationen, Junge VHS oder Entspannung an. "Die Volkshochschule war je her ein Ort der Diskussion, der Begegnung und des Austauschs. Durch die Bereitstellung von alltagstauglichem wie wissenschaftlichem Wissen und die Möglichkeit zur lebhaften Diskussion ist sie einer der zentralen Knotenpunkte in einer pluralistischen Gesellschaft und garantiert einen fairen und angemessenen Austausch auch zu kritischen tagespolitischen Fragestellungen", so Dr. Andreas Meese, "Ich lade alle Interessierten ein, unser neues Kursprogramm kennen zu lernen und je nach individuellem Bedürfnis von dem Wissensangebot unserer VHS zu profitieren." Das Programm startet am 20. Februar 2020.
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