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Weiterhin hohe Zuweisungszahlen nach Königswinter

(ik) Königswinter.

Nach wie vor werden Flüchtlinge in konstant hoher Zahl (bis zu 30 Personen wöchentlich) der Stadt Königswinter zugewiesen. Zur Unterbringung ist die Stadt nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz NRW verpflichtet. Aktuell sind die Kapazitäten in den drei Übergangsheimen in Königswinter (Übergangsheim in Stieldorf, ehemalige Paul-Moor-Schule in Oberpleis, ehemaliges Altenheim Haus Katharina in Königswinter-Altstadt), einschließlich der Kapazitäten in den dezentralen Unterbringungsmöglichkeiten mit insgesamt 566 Plätzen, erschöpft. Dies bedeutet, dass die Stadt ab sofort Flüchtlinge anderweitig unterbringen muss. Es ist vorgesehen, die "Turnhalle Am Palastweiher" in Königswinter-Altstadt erneut für die Unterbringung von Flüchtlingen herzurichten, allerdings nicht als Notunterkunft des Landes, sondern als Unterkunft für die der Stadt nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz NRW zugewiesenen Flüchtlinge. Die Unterbringung soll übergangsweise erfolgen. Voraussichtlich werden am 15. Dezember 2015 die ersten Flüchtlinge die "Turnhalle Am Palastweiher" beziehen. Maximal können dort 40 Personen untergebracht werden. Die Nutzung des benachbarten Parkplatzes wird hiervon unberührt bleiben.

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Ort
Veröffentlicht
19. Dezember 2015, 00:00