Sag uns, was los ist:

50-jährige aus Königswinter gesucht Bürgermeister Peter Wirtz und Landrat Sebastian Schuster wetten für einen guten Zweck (bk) Königswinter. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Rhein-Sieg-Kreises heißt es seit April für den Landrat Sebastian Schuster "Wir sehen uns...". Seitdem besucht er mit seinen Vize-Landrätinnen und seinem Vize-Landrat sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung alle 19 Städte und Gemeinden links und rechts des Rheins. Gemeinsam mit der jeweiligen Bürgermeisterin oder dem jeweiligen Bürgermeister wettet er für einen guten Zweck. Die Wette zwischen dem Landrat Sebastian Schuster und Bürgermeister Peter Wirtz findet am Montag, 17. Juni 2019 in Königswinter statt. Gewettet wird, dass Bürgermeister Peter Wirtz es nicht schafft, sieben 50-jährige (egal ob Frau oder Mann) aus den sieben Gemeinden, die seit 1969 die Stadt Königswinter bilden (Königswinter, Ittenbach, Niederdollendorf, Oberdollendorf, Heisterbacherrott, Oberpleis, Stieldorf) zu finden, die gemeinsam die sieben Berge in weniger als 7 x 50 Minuten überwandern. Gewettet wird um eine Spende für die beiden Häuser der Jugend in Königswinter. Der Bürgermeister ruft alle Bürgerinnen und Bürger der Jahrgänge 1968/1969 zur Mithilfe auf: "Bitte werben Sie auch im Freundes- und Bekanntenkreis. Es ist eine große Herausforderung, mindestens sieben 50-jährige am nächsten Montagmorgen auf den Petersberg starten zu lassen. Die rund 14 km lange Wanderung durch das Siebengebirge verspricht aber ein tolles Erlebnis zu werden." Start ist um 7 Uhr auf dem Parkplatz des Steigenberger Grandhotel Petersberg. Peter Wirtz wird die Wanderer persönlich begleiten. Bei Bedarf wird ein kostenloser Shuttle-Service organisiert, der die Teilnehmer zur Abschlussveranstaltung und Wettauflösung um 11.30 Uhr zum Kirchplatz St. Pankratius, Siegburger Straße in Königswinter-Oberpleis bringt. Um vorherige Anmeldung wird per E-Mail an oder telefonisch unter 02244/889-322 gebeten.
mehr 
Deutlicher Anstieg der Beratungsanfragen Interkommunale Familienberatungsstelle stellte Jahresbericht 2018 vor (bk) Königswinter / Bad Honnef. 2018 verzeichnete die gemeinsame Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Städte Bad Honnef und Königswinter mit 331 Neuanfragen einen deutlichen Anstieg der Beratungsanfragen. Im Vergleich zum Arbeitsjahr 2017 bedeutet dies eine Steigerung um 23%. Insbesondere aus Bad Honnef (42%) haben sich im zurückliegenden Jahr deutlich mehr Familien an Mitarbeiter*innen der Beratungsstelle gewandt. "Wir freuen uns über die diese Entwicklung und die Tatsache, dass die Familienberatungsstelle von Eltern im Siebengebirge immer häufiger als Ratgeber zu familiennahen Themen in Anspruch genommen wird". Die inhaltlichen Themenbereiche mit denen sich die Ratsuchenden an das Team der FEB wenden, sind vielfältig und reichen von Fragen zur kindlichen Entwicklung über die Beratung zu Erziehungsthemen, bis hin zur Unterstützung bei Konflikten im Familienleben. Lediglich die Anzahl von Beratungsanfragen im Kontext von Trennung und Scheidung sind gleichbleibend hoch. Ca. 35% der Beratungen berührten direkt und indirekt das Thema Trennung und Scheidung sowie deren Folgen für das Familiensystem. Weitere Zahlen der Jahresstatistik, begleitende inhaltliche Artikel der Arbeit der FEB im zurückliegenden Jahr sowie ein Ausblick auf Schwerpunkte im Jahr 2019, können dem Jahresbericht der FEB entnommen werden. Der Jahresbericht ist online auf der Seite der Familienberatungsstelle abrufbar.
mehr