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Die einen zerstören, andere bauen auf

Driburger Gesamtschulkonzept mit Fragezeichen

Das Kolpings-Bildungswerk, ein renommiertes Unternehmen in unserer Region, bringt sich nun dort ein, wo Bad Driburger CDU-Politiker versagt haben. Die vormals von Altenbeken gewünschte Sekundarstufe I scheiterte vormals an der erforderlichen Schülerzahl. Der Vertrag mit Bad Driburg zu einer Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken von 2012 mit Teilstandort Altenbeken wurde von Bad Driburg einseitig aufgekündigt, weil man nicht in der Lage war, durch Initiativen für ausreichend Schüler zu sorgen. Durch das Interesse des Kolpingwerkes an dem Aufbau einer Sekundarstufe I in Altenbeken mit Option zur Gesamtschule oder in Kooperation mit einer Gesamtschule bei Nutzung der hervorragenden infrastrukturell vorhandenen Ressourcen ist nicht zu verkennen, dass dies die Altenbekener Eltern in eine positive Stimmung versetzt hat. Bei einer privaten Schule gilt nur teilweise das Schulgesetz von NRW, besonders ist aber hervorzuheben, dass eine vorgeschriebene Schülerzahl nicht gegeben sein muss. Private Schulen haben eben nicht nur beim Lerninhalt andere Möglichkeiten.Was bedeutet das aber für Bad Driburg? Nach der derzeitigen Stimmungslage in der derzeitigen Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken muss damit gerechnet werden, dass in Zukunft die Altenbekener Schüler fehlen werden. Die Schulleitplanung der CDU ist dann endgültig gescheitert. Gesamtschule was nun? Weitere Informationen auf http://www.spd-bad-driburg.de.

SCHLAGWORTE:
Ort
Veröffentlicht
15. Dezember 2016, 00:00
Autor
Rautenberg Media Redaktion