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Einen wichtigen Tag erlebte die im Wiederaufbau befindliche Greiffenberger Erdholländermühle, die schon recht komplett aussieht – der aber das wichtigste, weil typische Merkmal noch fehlt: die Windflügel. Doch die Höhe der Kosten schien die Realisierung der Beschaffung auf Jahre hinaus unmöglich zu machen. Doch nun gibt es Hoffnung, dass das Problem in zwei bis drei Jahren erledigt sein könnte. Denn Ministerpräsident Dietmar Woidke und Patricia Werner von der Geschäftsführung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung sowie Thorsten Weßels, Vorstandsmitglied der Sparkasse Uckermark, die uckermärkische Landrätin Karina Dörk und Angermündes Bürgermeister Frederik Bewer waren gekommen, um gemeinsam mit Horst Fichtmüller, dem Vorsitzendern des Vereins zur Förderung von Landwirtschaft, Handwerk und Kultur – meist kurz als Greiffenberger Mühlenverein bezeichnet, die Aktion „Aus 1 mach 3“ für die Greiffenberger Mühle zu starten. Danach stellt die Ostdeutsche Sparkassenstiftung bis zu 100 000 Euro Fördermittel zur Verfügung, wenn der Verein als Eigentümer der Mühle bis zu 50 000 Euro selbst aufbringt. Zeit hat der Verein bis Ende 2019, dann wird abgerechnet. Und zu jedem Euro, den dann die Mühle vorlegt, steuert die Stiftung 2 € bei. Dabei gibt es allerdings eine Obergrenze von 100 000 €, die maximal als Förderbetrag gezahlt werden. Übrigens wurde dieser Rahmen auch genutzt, um den ersten offiziellen Mahlgang durchzuführen mit Hilfe des eingebauten Motors. Mit ein paar Anlaufschwierigkeiten wurde das erste Getreideschrot gemahlen.            MPJ
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