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Trotz Regens wanderten 70 Angermünder mit Hirsch Hannibal Die Osterwanderung des Hirschschwimmenvereins bleibt ein Magnet für die Angermünder – auch 2018 folgten am Sonnabend, dem 31. März, zahlreiche Angermünder dem Ruf von Hirsch Hannibal und seinen Mitstreitern aus dem Verein zur gemeinsamen Osterwanderung mit Ostereiersuche und Besuch einer interessanten Angermünder Einrichtung. Mehr als 70 Teilnehmer konnte der Verein begrüßen – trotz des starken Regens. Zahlreiche Regenschirme sorgten für ein lustiges Bild des Wanderzuges, der über die Promenade am Mündesee zum Ziel führte. In diesem Jahr hatte der Hirschschwimmenverein die neue Angermünder Rettungswache am Bahnübergang der Strecke nach Schwedt auserkoren. Und diese Einrichtung sorgte für ein großes Interesse, denn bisher kannte kaum jemand die neue Rettungswache. Sie konnten unter Aufsicht und Führung durch Mitarbeiter der Rettungshalle die Fahrzeughalle inspizieren und in das Innere der Rettungswagen blicken. Auch Vereinsmitglied Karsten Müller, selbst Mitarbeiter der Rettungswache, gehörte zu den Erklärern. 20 Mitarbeiter der Rettungswache sorgen für einen Rundumbetrieb sieben Tage in der Woche in Zwölf-Stunden-Schichten – in der zur Zeit modernsten Rettungswache des ganzen Landkreises. Rettungsassistent Karsten Müller freute sich über das große Interesse der Angermünder – „da sind unsere Mitarbeiter heute wenigstens nicht umsonst hier“! Wie es die Wanderer vom Hirschschwimmenverein kennen, erwartete sie am Ziel nicht nur eine ganze Menge neues Wissen, sie bekamen auch ordentlich zu futtern und zu trinken, konnten sich prima stärken. Und mit heißen Getränken auch wieder etwas erwärmen. MPJ
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