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Sammlung Kriegsgräberfürsorge erneut erfolgreich #### Schwaneyer spenden über 2.500 € Mit der diesjährigen Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge können alle Helferinnen und Helfer, aber auch alle Spenderinnen und Spender, wieder sehr zufrieden sein. Insgesamt 2.508,00 € wurden in der alljährlich im November stattfindenden bundesweiten Sammelaktion allein in Schwaney zusammengetragen. "Damit ist das Spendenaufkommen in Schwaney auf einem konstant hohen Niveau", so Hermann Striewe, Ortsvorsteher. Drei Wochen lang klingelten die Helferinnen und Helfer allabendlich an zahlreichen Haustüren, um Spenden von den Bürgerinnen und Bürgern für die Friedensarbeit des Volksbundes zu sammeln. Die Spenden verwendet der Volksbund zur Pflege von Kriegsgräbern gefallener Soldaten beider Weltkriege. Ein Erfolg, der letztlich erst durch die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer möglich gemacht wurde. "Die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre Freizeit für diese gute Sache geopfert", betont Hermann Striewe. "Ebenso gilt mein Dank natürlich den vielen Spenderinnen und Spendern, die nicht nur gegenüber den Helferinnen und Helfern aufgeschlossen waren, sondern auch mit ihrem Obolus zum großartigen Erfolg beigetragen haben". In diesem Jahr waren für die gute Sache unterwegs: Andre Bartsch, Werner Böddeker, Matthias Dunsche, Carsten Temme, Franz Görmann, Lothar Hagen, Ulrich Heinemann, Henriette und Rainer Jost, Ursula Kaibel, Hans Josef Knoke, Rüdiger Küting, Johannes Lütkemeier, Jörg Oldenettel, Bernd Ulrich Schäfers, Wilfried Schenk, Andreas Schlüter, Willi Schönfeld, Johannes Striewe, Hermann und Marc Striewe, Ramona Urban.
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Altenbeken und der Bahnhof Mitte des 19. Jahrhunderts wurde mit dem Eisenbahnbau die Grundlage für das heutige Altenbeken gelegt. Die Gemeinde entwickelte sich zu einem wichtigen bundesweiten Verkehrsknoten. Und obwohl Altenbeken im Streckennetz der Bahn nach wie vor eine bedeutende Rolle spielt, sind einige Bahnliegenschaften entbehrlich geworden. Das Empfangsgebäude zum Beispiel, dass bis vor wenigen Jahren noch die Bahnhofsgaststätte beherbergte. Diesen Leerstand nahm ein Bahnreisender zum Anlass, um eine Anregung für eine Nachnutzung als Hostel für Touristen zu geben. Darüber wurde jüngst im Ausschuss für Gemeindeentwicklung diskutiert. Bürgermeister Hans Jürgen Wessels brachte zunächst die in den letzten Jahren getätigten Millionen-Investitionen der Bahn in Infrastrukturmaßnahmen am Altenbekener Bahnhof in Erinnerung. Er verwies auf die Sanierung des Rehbergtunnels, die Bahnsteiganpassungen und barrierefreien Zugänge, die Erneuerung der Gleisfelder und die erst in diesem Sommer erfolgte Renovierung des Warteraumes und die Aufstellung der Eggesofas. Seit der Schließung der Bahnhofsgaststätte vor einigen Jahren steht das Empfangsgebäude zum Verkauf. Die Gemeinde habe zusammen mit dem Eigentümer Bahn verschiedene Projektideen, zum Beispiel unter Mitwirkung der Hochschule OWL entwickelt, sei immer wieder in Gesprächen mit der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft oder der Bezirksregierung. Die Insellage mit der schwierigen Anfahrtssituation, die Denkmaleigenschaft des Gebäudes und zu erwartende hohe Investitionskosten hätten bislang positive Ergebnisse verhindert, so das Gemeindeoberhaupt. Zwar seien vielversprechende Nutzungskonzepte entwickelt worden, ohne Fördergelder scheine eine Umsetzung jedoch nicht realistisch. Gleichwohl werde sich die Gemeinde weiter für eine sinnvolle Nachnutzung einsetzen und auch die Bahn werde weiterhin bausubstanzerhaltende Maßnahmen durchführen.
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