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"Die Winterwanderung macht immer wieder Spaß" Trägerverein des Dorfgemeinschaftshauses lud zum Spaziergang durch den Gielsdorfer Wald ein Gielsdorf. Rund 100 Männer, Frauen und Kinder machten sich am Dreikönigstag auf den Weg, um circa zwei Stunden durch den Gielsdorfer Wald zu wandern, die Natur zu genießen und alte Kontakte aufzufrischen oder neue zu knüpfen. Unter der sachkundigen Führung von Berndt Langrock, Vorsitzender des Trägervereins des Dorfgemeinschaftshauses legten die Wanderer 6,5 Kilometer bei usseligem Wetter und auf feuchten Wegen zurück. Glücklicherweise blieb es von oben trocken und es war windstill, also für die Jahreszeit trotzdem gutes Wanderwetter. Nach etwas mehr als der Hälfte der Wegstrecke erfrischten Albert Schäfer, Heinz Dick und Elisabeth Recht an der Schutzhütte, an der auch ein Feuerkorb für Wärme sorgte, die großen und kleinen Teilnehmer mit Glühwein und Kinderpunsch, bevor es frisch gestärkt auf die Schlussrunde ging. Unterwegs hatten die Organisatoren an Bäumen, Sträuchern und Holzstapeln kleine Säckchen mit allerlei Süßigkeiten versteckt, die die Kinder mit großem Eifer suchten und fanden. Nach der Rückkehr klang ein stimmiger Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Bratwurst im Dorfgemeinschaftshaus aus. "Die gespendeten Kuchen werden gegen ein kleinen Obolus abgegeben, dessen Höhe jeder selbst bestimmen kann", erläuterte der stellvertretende Vorsitzende Schäfer. "Diese Unterstützung ist für uns ungeheuer wichtig, denn damit erhalten wir Mittel, um unsere vielfältigen Aufgaben im Dorfleben erfüllen zu können." Bereits zum achten Mal hatte der Trägerverein zu dieser Jahresauftaktveranstaltung eingeladen. "Auch dieses Mal hat die Wanderung mir viel Spaß gemacht", lobte der erst 5-jährige Jonathan Elke aus Gielsdorf beim Zwischenstopp an der Schutzhütte. Und der muss es wissen, schließlich war er in seinen jungen Jahren schon zum dritten Mal dabei. "Ich habe auch unterwegs zwei Geschenke gefunden", verkündete er stolz und fügte hinzu: "Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei." Sprach"s und machte sich mit seiner Mutter Kristina sowie den Geschwistern Hannes (3 Jahre) und Martha (1) auf den Rückweg, letztere allerdings noch nicht auf eigenen Beinen, sondern im Buggy. (WDK)
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