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Die Bundespolizei sagt: `` Nein zu Taschendieben``

(ots) - Gerade die Vorweihnachtszeit ist

Langfingerzeit, insbesondere an Bahnhöfen und in den fahrenden

Zügen. Die Bundespolizeiinspektion Aachen leistet aktive Prävention

am Hauptbahnhof in Aachen. Wenn dichte Menschenmengen zu den

Weihnachtsmärkten und Veranstaltungen drängen, werden die Reisenden

bevorzugt Opfer von Taschendieben durch Entwenden von Geldbörsen,

Papieren und Wertgegenständen. Beim Betreten und Verlassen der Züge

greifen die Diebe schnell zu. Daher empfiehlt die Bundespolizei:

Führen Sie Geld, Papiere und andere Wertsachen in Brustbeuteln und

Gürteltaschen möglichst unter der Jacke oder Anorak mit sich, sie

gelten als sicheres Behältnis und ein direkter Zugriff ist meist

nicht möglich.

Verschließen sie stets die Handtasche und klemmen sie diese mit der

Verschlussseite zu ihrem Körper unter den Arm.

Seien Sie bei Gedränge gerade beim Einsteigen oder Aussteigen

besonders achtsam.

Behalten Sie stets ihr Reisegepäck im Auge oder bitten Sie

vertrauenswürdige Mitreisende, während der Abwesenheit auf Ihr Gepäck

zu achten.

Kehren Sie nach Möglichkeit vor dem Halt am nächsten Bahnhof an Ihren

Platz zurück, da dieser stets von Dieben zum Verlassen des Zuges mit

dem Diebesgut genutzt wird.

Die Präventionsbeamten der Bundespolizeiinspektion Aachen sind

neben anderen Terminen am Donnerstag, den 17.12.09 in der Zeit von

10:00 - 15:00 Uhr mit einem Infomobil auf dem Vorplatz des Aachener

Hauptbahnhofes vertreten und sensibilisieren Reisende vor Ort durch

praktische Tipps und Telefonnummern für das Sperren von Handys, EC-

und Visakarten.

Die Bundespolizei ist im Bundesgebiet stets unter der

Hotline: 0800- 6 888 000

und an den Hauptbahnhöfen zu erreichen.

Ort
Veröffentlicht
11. Dezember 2009, 12:08
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