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(ots) /- Am 19.07.2019 gegen 23:15 Uhr wurde die Polizei über Notruf in die Ortschaft 18513 Gransebieth gerufen. Dort soll es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gekommen sein. Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten bestätigte sich der Sachverhalt. Die Lage hatte sich aber bereits beruhigt und einige Beteiligte wurden vor Ort durch einen Rettungswagen bereits medizinisch betreut. Zum Sachverhalt konnte folgendes in Erfahrung gebracht werden. Die beiden Personengruppen hatten in der Ortschaft Gransebieth auf unterschiedlichen Grundstücken gefeiert. Diese befinden sich jedoch in unmittelbarer Nähe zueinander, so dass man sich gegenseitig feiern hören konnten. Im Laufe des Abend kam es dann zu einem verbalen Streit zwischen den beiden Gruppen. Dieser steigerte sich darin, dass die eine Gruppe zum Grundstück der anderen Gruppe ging und versuchten auf das Grundstück zu gelangen. Dann eskalierte die Lage derart, dass man sich gegenseitig mit Flaschen bewarf oder mit diesen gegen den Kopf schlugen. Hierbei wurden vier Personen leicht verletzt. Diese zogen sich Platzwunden am Kopf zu. Am Ende der Auseinandersetzung drohte der eine Beteiligte der anderen Personengruppe damit, dass er am morgigen Tag wiederkommen werde und sie erschießen würde. Des Weiteren nahm er einen Schreckschusswaffe und schoss damit zweimal in die Luft. Dieser Beteiligte wurde später nochmal aufgesucht und zur Ernsthaftigkeit seiner Androhung befragt. Dabei gab dieser an, dass er dieses nur in der ersten Rage geäußert hat. Er meinte die Drohung aber nicht ernst. Bei den Beteiligten handelt es sich um 8 Männer und zwei Frauen im Alter von 17 bis 55 Jahren. Diese waren zum Teil erheblich alkoholisiert. So wurden bei diesen Atemalkoholwerte von 0,68 bis 2,15 Promille gemessen. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg
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