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Die Ausbildungslüge von OECD und EU-Kommission

18.11.11 : 11:01 : 143 mal gelesen : Verstoß melden
geschrieben von H. Arno D.

Wer sich mit offenen Augen und ohne ideologische Scheuklappen in der Welt umschaut, der weiß, dass Deutschland über ein musterhaftes, weltweit kopiertes System der DUALEN BERUFSAUSBILDUNG verfügt.

Das Rückgrat der Wirtschaft bilden u. a. die bestens geschulten und ausgebildeten HANDWERKER, MEISTER, FACHARBEITER.

Pleiteländer wie Griechenland, Italien usw. kennen das nicht oder sie schaffen es nicht, das System zu kopieren.

Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf, Thomas Köster, meldet sich jüngst in der FAZ zu Wort: “WEISS BRÜSSEL, WAS ES TUT?“
Ein zweites Urelement mittelständischen Wirtschaftserfolges sieht der Autor im System der mittelstandsfreundlichen Sparkassen und Volksbanken.

„Brüssel“ weiß selten, was es tut, aber es handelt, finde nicht nur ich.
Das erinnert mich an den Spruch, der seinerzeit Helmut Schmidt: Keiner tut was er soll, aber ALLE machen mit.
Brüssel – das ist die Bezeichnung für ein inzwischen vom gemeinen Volk weitgehend abgelehntes, teils korruptes, zunehmend zentralistisches, in jedem Fall undemokratisches Gebilde, das mitsamt seiner Bürokratenmaden abgeschafft werden müsste, so es denn für „Europa“ noch eine Zukunft gebe sollte.

„Brüssel ist drauf und dran, sowohl die Duale Ausbildung als auch das Sparkassen- und Volksbankensystem abzuschaffen“.

In der Öffentlichkeit kaum bemerkt, scheint die deutsche Politik einmal mehr dem Tiefschlaf verfallen, der sie u. a. dem weitgehend undemokratischen Grundlagenvertrag (die Stimme eines Luxemburgers oder Maltesers wiegt hunderte Mal mehr als die eines Deutschen), dem inzwischen pleiten Euro, den Finanztransfers in die bodenlosen Fässer zunächst einmal „nur“ der PIGS-Versagerstaaten, den diskriminierenden Antidiskriminierungsrichtlinien usw. usw. zunicken ließ.

Die EU-Kommission hat in ihrer maßlosen Anmaßung (und Beschränktheit - schauen Sie doch mal, wer da alles auf Kommissarspöstchen sitzt – das reinste Gruselkabinett) Deutschland gerüffelt:

Der Bildungsgrad junger Menschen im Tertiär- und oberen Sekundarbereich liege
„unter dem EU-Durchschnitt“.
Zwecks Abhilfe müssten die tüchtigen Handwerker usw. künftig die Bänke von Hochschulen oder Graduiertenschulen drücken.

Damit habe sich, so Autor Köster, die verzerrte Sichtweise der OECD zu eigen gemacht (wer hat die überhaupt gefragt?), wonach der „Fortschritt eines Landes von der Quote der Abiturienten und Hochschulabsolventen“ abhänge.

Dabei werden seit etlichen Jahren von dieser aufgeblähten Wichtigtuerbehörde munter Äpfel mit Birnen verglichen. Nicht nur, dass man Fachschulen und Akademien für Krankenpfleger, MTAs, Laboranten, Schornsteinfeger, Kindergärtner usw. in den „Leuchtturmländern“ a la „Finnland“ zu dem akademischen Abschlüssen zählt – man „übersieht“, dass ein Großteil der Führungskräfte unserer Wirtschaft aus – den verachteten PRAKTIKERN rekrutiert wird.

Der Autor weist ferner süffisant auf die abnorm hohen Quoten arbeitsloser Jugendlicher etwa in Großbritannien, Spanien, Italien, Frankreich hin – alle mit hohen Quoten jenseits der 20 %.

Deutschland: Unter 9 %, vornehmlich aus bildungsfernen Schichten "Nichteinheimischer".

„Hochschulabsolventen“ als Dr. Arbeitslos?

Die EU-Bürokratie hat sicher noch einige hunderttausend Stellen frei (die Deutschland dann, wie üblich, finanzieren darf – bis der Gaul, auf dem man prächtig reiten will, an Erschöpfung verendet).

Selbst der immerhin gewählte Europarat setzt gemeinsam mit der inzwischen übel beleumundeten Kommission noch einen drauf.

Zwegens angeblicher DISKRIMINIERUNG soll Deutschland gezwungen werden, die „Beschränkungen zum Berufszugang“ etwa in Form der Gesellen – und Meisterprüfung abzuschaffen. Mit anderen Worten: Jeder Heimwerker, jeder Hansel, der es in einem wie auch immer obskuren Land z. B. mal an der Strom-, Wasser-, Gasleitung herum gefummelt hat (wer sehenden Auges z. B. durch Griechenland, Polen oder Italien fährt, den packt das schiere Gruseln), ein Paar Steine (hoffentlich) mit Mörtel zum zumindest vorübergehenden Halt gebracht hat, soll das künftig ungestraft auch bei uns tun dürfen.

Übrigens kümmert es den EU-Moloch wenig, wenn Christen und Juden, Journalisten, Oppositionelle, Frauenrechtlerinnen in „Beitrittskandidatenländern“ verfolgt, geschändet, inhaftiert, gefoltert, ermordet werden. Von den von Grund auf korrupten Ländern wie Griechenland, Rumänien, Bulgarien – weitere Kandidaten laufen sich warm, meist balkanischer Provenienz,wollen wir ausnahmsweise schweigen.

Wenn EU und OECD seriös arbeiten würden, nicht durch linke Scheuklappen verblendet dem „Welterfolgsmodell Sozialismus-Kommunismus“ auf den Leim gekrochen wären, würden sie – den erfolglosen Ländern DAS DEUTSCHE MODELL empfehlen.

Was tun die EU(dssR?-Bürokraten? DAS GENAUE GEGENTEIL

An der verkrusteten EU-Bürokratie ändert niemand mehr etwas. Parkinson lässt grüßen.

Es wird Zeit für eine Partei, die das vermoderte Modell EU abschafft.


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